14 Millionen für Ackermann - Gewinnziel 2008 in Gefahr
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Kommentare zu 14 Millionen für Ackermann - Gewinnziel 2008 in Gefahr
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Was ist das bessere Geschäft für die Gesellschaft? 14 Millionen Euro für Ackermann als Chef einer
privaten Großbank, die Gewinne macht und Steuern zahlt?
Oder 418.000 Euro Jahresgehalt für die SPD-Politikern Ingrid Matthäus-Maier, die Chefin der bundeseigenen
Kreditanstalt für Wiederaufbau ist. Weil bei dieser Staatsbank keine ausreichende Kontrolle der
Beteiligungen bestand , muss die KfW für die Verluste der berühmt- berüchtigten
IKB aufkommen. In zweistelliger Milliardenhöhe inzwischen. Aus Steuergeldern.
So ergibt sich: Gönnt erfolgreichen Managern von Privatbanken Gehalt und Prämien.
Und schafft dafür die sowieso überflüssigen Staatsbanken ab, in denen Politiker ihre ungeschickten Finger
haben. Nicht nur bei der KfW. Das Missmanagement staatlicher Banken und ihrer politischen "Kontrolleure"
hat zum Verzocken von Steuergeldern geführt, die die Staatsausgaben für Wissenschaft und Forschung
übersteigen. Diese Dilettanten müssen ausgebremst werden. Statt Neids wegen 14 Millionen.
WAS ?
Eine Million nur - sehr bescheiden. Vielleicht macht eine Bewerbung mit einer solchen Gehaltsvorstellung
Eindruck. Bei einer eher kleineren Firma wohl. Wenn dann auch noch die Nachweise über Ausbildung,
Erfahrung und bisher in verantwortlichen Stellungen Geleistetes Eindruck machen, dann könnte es
schon etwas werden mit der Million. Mit Probezeit.
Ein paar bedeutungslose Phrasen und leere Worthülsen wie die von sich geben tun es auch.
Damit kommt man heutzutage weiter als mit ehrlicher Arbeit.
Ohne Kommentar, aber achten sie bitte beim Rausgehen auf die Schleimspur!
Lustige Überschrift, die einen kausalen Zusammenhang suggeriert...
Dann ist es okay? Spinnstu?
So ein blödes Osterei, verfrühter Aprilscherz oder was! Uns kann jeder für nix nach Hause schicken!
Das sind Nieten in Nadelstreifen und die kriegen noch nen goldenen Handschlag wenn sie das sinkende
Boot verlassen. Sommer, Zumwinkel, Boersenverspekulierer oder die ganzen Politik-looser.
In schlechten Zeiten kann jeder von uns "Ruckzuck" abgesägt werden! Wie man schon zu 100.000 gesehen hat!
Und auch in guten Zeiten, siehe BMW, Siemens, geht das sehr schnell!
Und wo sind unsere Millionen?
Trägt viel Verantwortung?
Und wieso bekommen Rettungsdienstmitarbeiter, Krankenhauspersonal und Altenpfleger nur einen Hungerlohn bei absolut perversen Arbeitszeiten?
Tragen die nicht viel mehr Verantwortung? Immerhin entscheiden diese Leute direkt über Leben und Tod!
Erfolgsbeteiligt?
Wer hat denn diesen Erfolg geschaffen? Die Angestellten, die Sparer, die Menschen deren Existenz wegen Geldgeilheit vernichtet wurde?
Oder Herr Ackermann persönlich?
Ein Gehalt von 14.000.000 € ist eine Frechheit! Wahrscheinlich ist mindestens die Hälfe auch noch Steuerfrei!
Und die andere Hälfte ruht in der Schweiz oder in Lichentenstein! Ich möchte nicht wissen, wieviele Konten die Deutsche Bank in den einschlägigen Ländern vorrätig hat!
Ackermann hat nun mal eine Spitzenposition und somit trägt er viel Verantwortung. In schlechten Zeiten kann er ruck zuck abgesägt werden, was sich also auch im Gehalt widerspiegelt. Wenn man bedenkt, dass der größte Teil durch erfolgsabhängige, also flexible Gehaltsbestandteile, zustande kommt, dann ist es doch ok.
Plus:
Beraterhonorare?, Lobbyzuwendungen?, Aufwandsentschädigungen?, Aufsichtsratstätigkeiten?, Dienstwagenflotte?, Gastdozententschädigungen?, Chauffeuerflotte?, Reisekostenzuwendungen?
Tja, da mag schon nochmal einiges über die 14 Mio. zusammenkommen.
Wird das eigentlich alles hier in Deutschland versteuert? Das wäre mal interessant zu wissen!
Ja die wirste aber nicht mit Kommentare schreiben verdienen.
Sein job höätte ich auch gerne, 14 Millionen? für was,was macht der den? Also mir eürde schon ne Millionen reichen.