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Was ist los in Tibet?

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Was ist los in Tibet?

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Was ist eigentlich los in Tibet? Woher die Begeisterung für den Buddhismus und das ebenfalls nicht unproblematische - Gedankengebäude des Dalai Lama. Dieser Frage geht der heutige Literaturtipp nach.

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12 Kommentare

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Kommentare zu Was ist los in Tibet?

 

oneandalloneandallam 29.03.08


Der Autor masst sich an unsere Kultur mit der archaischen Kultur Tibets zu vergleichen. Darum kann es aber gar nicht gehen. Worum es geht ist, dass wir im Westen die Tibeter als eine friedliche, ethisch wertvolle Kultur wahrnehmen und man sich diese Kultur als Beispiel nimmt.
Wenn jetzt die Chinesen die Freiheit der Tibeter mit Waffengewalt unterdrücken ist es hier nur eine Stellvertreterrolle mit der man gegen diese Unterdrückung protestiert. Das gälte prinzipiell universell, nur hier hat es eben aufgrund unserer Idealvorstellung der Tibeter die nötige Lobby.
Man sieht Frau Merkel und Herr Köhler haben einen treffsicheren politischen Instinkt, wenn sie sich auf die Seite der tibetischen Freiheitsbewegung stellen und gegen die chinesische Militäraktion protestieren, indem sie die olympische Eröffnung nicht besuchen wollen. Glückwunsch, es ist durchaus angebracht den Chinesen und allen undemokratischen Bewegungen kräftig gegen das Schienbein zu treten, im Zweifel auch zuhause.

NewstickerNewstickeram 27.03.08


hmmm..... gute Frage? ich werde darüber nachdenken und dir dan nwieder schrieben.

wuschelknutwuschelknutam 27.03.08


aber ob china wirklich für eine befreiung gesorgt hat, ich weiß nciht. allerdings kann ich es auch nicht nachvollziehen, da es sich dort um eine andere kultur handelt und anderes denken herrscht.

tommeggtommeggam 27.03.08


zumindest sieht sie das so. tatasächlich dürfte der chinesische einmarsch für viele tibeter eine befreiung gewesen sein. lieber von china annektiert, als unterm lama zurück zum feudalismus.

laurentialaurentiaam 27.03.08


man hat doch immer eine wahl

redblogredblogam 27.03.08


das könnte er auch im exil

ku-dobsonku-dobsonam 27.03.08


aha und chinesiche kolonialmacht ist irgendwie legitime....

und wie soll sich ein vertriebener einer wahl stellen

ku-dobsonku-dobsonam 27.03.08


aha und chinesiche kolonialmacht ist irgendwie legitime....

und wie soll sich ein vertriebener einer wahl stellen

dalailamadalailamaam 27.03.08


@ digga: darum geht es ja, niemand soll mich hinterfragen

diggerdiggeram 27.03.08


aber ich frage mich im ernst, was eine kritische beäugung großartig bringen soll? die leute mögen den dalai lama und befolgen seine ratschläge

knackiknackiknackiknackiam 27.03.08


Es ist schon lächerlich, wenn jemand von Demokratie spricht, der nie gewählt wurde, weil er sich selbst als auserwählter Anführer sieht.

redblogredblogam 27.03.08


das ist wirklich notwendig, dass auch mal diese sicht auf den dalai lama bekannt wird. der einheitsmedienbrei hat ja nie wirklich den dalai lama und die krude theorie derer hinterfragt und kritisch beleuchtet.


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