4.19

Viele Tote bei Kämpfen in Irak - Regierung hat Widerstand unterschätzt

x 63
 
 
Viele Tote bei Kämpfen in Irak - Regierung hat Widerstand unterschätzt

Beitrag melden


Die Offensive gegen die radikalen Sadr-Milizen droht zum Fiasko zu werden: Die irakische Armee hat sich verkalkuliert, bekommt die Lage nicht mehr unter Kontrolle. Das Ausgehverbot in Bagdad wird bis auf weiteres verlängert, die US-Armee greift mit aller Macht ein - es gibt viele Tote.

Auf spiegel.de weiterlesen

10 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: USA, tote, Terror, regierung, News Europa/Welt, Krieg

 

Kommentare zu Viele Tote bei Kämpfen in Irak - Regierung hat Widerstand unterschätzt

 

BelaruskiBelaruskiam 31.03.08


Ob Republikaner oder Demokraten.
Beide Bloecke sind von der amerikanischen Kriegsindustrie verseucht.
Die einzige Moeglichkeit waehre das Volk auf der Strasse. Doch diese werden als Terroristen bezeichnet und auch so behandelt.

BelaruskiBelaruskiam 31.03.08


Der oesterreichische Landeshauptmann von Kaernten hatte vollkommen Recht. "Unter Saddam war es im Irak ruhig"
Die USA - Administration hat ja bewusst diese Instabilitaet durch ihren Einmarsch hervorgerufen. Sie war der Meinung, die amerikanische Kriegsindustrie kann hier jahrelang profitieren.
Dies ging in die Hose. Verdienen tun andere. Doch dies auf Kosten von tausenden unschuldigen Opfer.
Wir wissen, der Enmarsch erfolgte auf Grund einer Luege.
Diese Luegner sind Kriegsverbrecher und gehoeren vor ein Tribunal.

kalmarkalmaram 30.03.08


Ist denn keinem aufgefallen, dass hier Iraker gegen Iraker kämpfen? Militär gegen Heckenschützen, die aus dem Ausland mit Waffen ohne Ende ausgestattet werden und sich in Zivil hinter Kinderbetten verschanzen? Und wenn die Amis und ihre Alliierten morgen abziehen würden, dann gäbe es ein Blutbad ohne Ende, bis der skrupelloseste gewinnt. Was dem Irak fehlt, ist ein zu allem entschlossener Mann, der diesen aus verfeindeten Gruppen zusammengesetzten Staat mit eiserner Hand regiert. Wenn einer Saddam nachtrauert, dann dürfte es Bush sein.

vJunaLoTivJunaLoTiam 30.03.08


Klingt wie Vietnam... :(

freiemedienfreiemedienam 30.03.08


Kinder im Krieg - wir warnten vor Viet Nam, wir warnten vor Irak. Wo will man denn noch so Krieg machen ?

buergerstimmebuergerstimmeam 30.03.08


Pipifax123 im Grunde bin ich deiner Meinung. Ob die Demokraten jedoch die USA aus dem Sumpf holen können und wollen wage ich schwer zu bezweifeln. Nicht zuletzt die Finanzkrise in den USA lässt eher darauf schließen, da die USA auch unter einer neuen Regierung ein ähnliches System weiter umsetzen wird. Es ist die Art des Landes und diese wird sich nicht ändern, zumindest jetzt noch nicht. Man hört einfach nicht auf die Volksstimmen!

KallekKallekam 30.03.08


und ich verstehe nicht dass es noch so viele Amis gibt, die Bush bei dem Krieg unterstützen!

pipifax123pipifax123am 30.03.08


Dass die Amis unbedingt in diese Länder gehen und Krieg führen müssen. Die haben aus ihrer Geschichte nicht gelernt - nenne da nur Korea oder Vietnam. Wieso glaubt die USA, daß sie von diesen Völkern mit Jubel begrüßt werden. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist in den letzten Jahrzehnten gewachsen, wie man an Tibet sieht. Auch im Irak und in Afghanistan erleben die USA ihr blaues Wunder. Mit einem schnellen Abzug könnte viel gerettet und vor allem viel Geld gespart werden. Immerhin herrscht in den USA eine Armut von rund 13%, die man mit dem eingesparten Geld gut bekämpfen könnte. Aber so weit denkt ein Cowboy aus Texas eben nicht. Also müssen sich die Amis - mal wieder - eine blutige Nase holen. Es wird allerhöchste Zeit, dass die Demokraten in den USA an die Macht kommen!

mohammetmohammetam 30.03.08


gratulation an Mr Bush! Mission accomplished? ne, noch nicht, denn der Krieg geht weiter!

SarkoSarkoam 30.03.08


Viele Tote bei Kämpfen in Irak?
Das ist doch kein Geheimnis, oder?


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren