4.19Börsenpläne der Bahn stocken
Eingestellt vonam 31.03.08in Wirtschaft via n-tv.de Trotz massiver Lokführerstreiks im letzten Jahr konnte die Deutsche Bahn ihren Gewinn leicht steigern und das Jahresergebnis um gut zwei Prozent auf 1,7 Mrd. Euro erhöhen. "Wir sind kapitalmarktfähig und bereit, weiter zu wachsen", sagte Mehdorn. Um sich im europäischen Wettbewerb behaupten zu könnnen, sei eine Teilprivatisierung zwingend notwendigAuf n-tv.de weiterlesen
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Kommentare zu Börsenpläne der Bahn stocken
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Wo fahren denn die privaten Bahnen?Und die zahlen ihren Lokführern ca.!5oo Euro im Monat?Oder kannst Du nicht besser rechnen?Aber es geht doch eigentlich um den Börsengang der Bahn.Und der sollte verhindert werden und zwar mit allen Mitteln.Denn ein flächendeckendes Bahnnetz hat eben auch wenig lukrative Strecken und die wird ein Privatunternehmen eben schließen.Als Bahnkunde wünsche ich mir das nicht.
Es ist doch mehr als erfreulich, dass mal jemand mit Sachverstand die ganze Angelegenheit beleuchtet und nicht rumpolemisiert - danke Campos.
Zum Gewinn der Bahn 2007: 2,4 Milliarden v o r Steuern und Zinsen bei 31,3 Milliarden Umsatz.
Berauschend ist das nicht. Schulden der Deutschen Bahn: 16, Milliarden Euro. Beruhigend ist
das nicht. Aber immerhin ungewöhnlich...
weißt du auch welchen gewinn die bahn hatte?
Löhne bleiben gleich? Ach ne. Wenn die Löhne bei der Deutschen Bahn um 25 % über denen bei
der privaten Konkurrenz liegen? Schon bekannt, was die Streiks der Volkswirtschaft und den
Bürgern gekostet haben: 500 Millionen Euro.
Sehen wir die Sache nüchtern:
Durch die jüngsten Lohnabschlüsse kommen auf die Deutsche Bahn bis 2012 Mehrkosten von 1,5 Milliarden
Euro zu. Dafür müssen nicht Herr Schell und seine seltsame GDL aufkommen, sondern die Fahrgäste der
Bahn. Deshalb wird es im Januar Preiserhöhungen im Fern-und Regionalverkehr geben.
Die Personalkosten der Deutschen Bahn liegen um 25 Prozent höher als die der privaten Konkurrenz.
Deshalb wird die Deutsche Bahn viele Streckenaufträge an die private Konkurrenz verlieren. Die hat
mit den Gewerkschaften viel günstigere Abschlüsse vereinbart. Auftragsverluste wird es auch im
Güterverkehr geben. Dazu hatte die Streikerei einer Minderheit unter den Lokfahrern, die GDL bereits
gesorgt. Weil Unternehmen einen verlässlichen Auftragnehmer brauchen. Nicht einen, der von den
Launen eines kaprizösen "Oberlokführers" und seiner "Anheizer" abhängig ist. Diese gewesenen Kunden
werden nicht zur Deutschen Bahn zurückkehren. Sie sind zufriedene Kunden.
es sollte auf jeden fall verhindert werden, dass die bahn teile privatisiert. da seh ich echt schwarz!
ja klar sind alles diebe.Alles verbrecher unglaublich.mein ticket is auch schon teurer geworden.
Ist doch eingentlich klar, dass die Anleger und vor allem die Analysisten vor Mehdorn, Frau Suckale und dem Gesocks welches sich in DB Headquater herumtreibt eine Heidenangst haben. Die haben nicht mal das Problem mit der GDL richtig erkannt sondern sind wie Rumpelstielzchen im Kreis gesprungen obwohl jeder sehen konnte das die GDL sich durchsetzen wird. Vorallem als der senile Greis er Tarifvertrag um ein Haar platzen ließ. Nein der Bund solte schaden vom Unternehmen abwenden die Blase schleunigst rausschmeissen , oder die Suckale und der Mehdorn sollten öffentlich Fahrkartenautomaten bedienen oder die Auskunfsthotline anrufen für jeden Fehler der auftritt sollten sie eine Million Strafe zaheln dann hat der Bund einen Schönen Batzen Geld für qualifiziertes Service Personal und ein paar unqualifizierte Manger weniger, aber es bleibt nur ein frommer Wunsch Nieten in Nadelsteeifen kommen immer weiter, jedenfalls in Deutschland.
es ist nicht fassbar. da erhöhrt die bahn ständig ihre preise und will partout keine gehälter erhöhen, aber machen dann die große kohle!
Ja kein Wunder das die dann soviel streiken. Der Gewinn steigt ständig und die Löhne bleiben gleich. Kein Wunder das es da zu Konflikten kommt.