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Sachsen LB: Milbradt vor Untersuchungsausschuss

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Sachsen LB: Milbradt vor Untersuchungsausschuss

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Die Krise bei der inzwischen verkauften sächsischen Landesbank hat weiter politische Nachwehen: Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) muss nun dem Banken-Untersuchungsausschuss des Landtags als Zeuge Rede und Antwort stehen.

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8 Kommentare

Kommentare zu Sachsen LB: Milbradt vor Untersuchungsausschuss

 

ardrardram 31.03.08


Der gehört wegen Veruntreuung und Spekulantentum zum Nachteil des Volkes in den Knast,
genau wie Alle daran Beteiligten !!! Aber bei Wasser und Brot, nicht so ein Luxusknast!
Wer soll denn bitte die NPD und die tumben Glatzen ernstnehmen? War wohl ein Witz?
Diese ewig Gestrigen, die in Leipzig marschieren? 36 Glatzen warens beim letzten Mal vor meiner
Haustür- lächerlich!

nuschelnuschelam 31.03.08


Wenn man damals gleich nach der Bank-Pleite auf die NPD gehört hätte, wäre dieser Milbradt und noch ein paar andere unfähige Leute längst weg vom Fenster. Aber leider wird auf Politiker welche etwas von ihrem Handwerk verstehen und Grips im Kopf haben, nicht gehört.

ForenhasserForenhasseram 31.03.08


Habe noch keinen Politker gesehen der für seine "Verbrechen" büßen musste.
Die haben sich doch so abgesichert per Gesetz, das überhaupt keiner denen was anhaben kann.
Ist halt ne Bananenrepublik.

ForenhasserForenhasseram 31.03.08


Habe noch keinen Politker gesehen der für seine "Verbrechen" büßen musste.
Die haben sich doch so abgesichert per Gesetz, das überhaupt keiner denen was anhaben kann.
Ist halt ne Bananenrepublik.

GauseGauseam 31.03.08


Ach, der Typ redet sich doch eh raus, der ist ein Politiker, was will man von sojemanden schon erwarten? Ich würde gerne noch deutlichere Worte finden, aber Sven und Zero mögen es nicht, wenn man Gossensprache anwendet *g.

CamposCamposam 31.03.08


In diese - für politisch bestimmte Staats-und Landesbanken typische - Affäre sind auch mehrere Kabinetts-
mitglieder von CDU und SPD verwickelt, dazu mittlere und kleine Größen der sächsischen Politik, die alle
miteinander im riesigen Verwaltungsrat dieser Pleitebank waren und sind. Ihre Aufgabe wäre es gewesen,
die Geschäftspolitik dieser sowieso überflüssigen Bank zu kontrollieren. Was sie, wohl mangels hinreichender
Kenntnisse des Bankbetriebes und des im politischen Leben üblichen Schlendrian mit Geldern anderer
nicht getan haben. Wer in Sachsen Steuern zahlt, der zahlt nun die Zeche für Dilettantismus unter den
Verantwortlichen . Passiert ein solches Desaster bei einer privaten Bank, dann sind nur die Aktionäre
geschädigt.

UdochenUdochenam 31.03.08


Sicherlich wird er da mit irgendwelchen Dingen drinstecken, die nicht ganz koscher sind. Ist doch immer dasselbe mit den Politikern.

tokiohtokioham 31.03.08


Bin ja mal gespannt wie das für den Milbradt ausgeht. Kann mir kaum vorstellen, dass der bei dieser ganzen Affäre nicht auch Dreck am stecken hat...


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