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Öffentlicher Dienst: Einigung im Tarifkonflikt perfekt

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Öffentlicher Dienst: Einigung im Tarifkonflikt perfekt

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Die Tarifpartner im öffentlichen Dienst haben sich geeinigt. Nach den Gewerkschaften haben nun auch die Arbeitgeber dem ausgehandelten Kompromiss zugestimmt.

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8 Kommentare

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Kommentare zu Öffentlicher Dienst: Einigung im Tarifkonflikt perfekt

 

Daniel9876Daniel9876am 03.04.08


Naja es hat ja auch keiner gesagt das mit der Gehaltserhöhung plötzlich der große Luxus hereinbricht!

deppi2010deppi2010am 02.04.08


Meine Erhöhung deckt gerademal die letzte Mieterhöhung...
Wir werden doch alle nur "veräppelt!"

dino1949dino1949am 01.04.08


Genau meine Meinung!!
Bei dem ewigen Prozentegefummel wird doch nur dafür gesorgt, daß im öffentlichen Dienst die Einkommensschere immer weiter auseinanderklafft.
5 Prozent in der A 1, sind halt erheblich weniger als 5 Prozent in der A 16 z.B.
Das gilt im Übrigen nicht nur im öffentlichen Dienst!!!
Ich kann mich noch daran erinnern, als noch zu D-Mark-Zeiten das Intelligenzblatt mit den großen Buchstaben sich maßlos darüber aufgeregt hat, daß die damalige Gewerkschaft ÖTV = (Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr) einen Sockelbetrag in einer bestimmten Höhe und keine prozentuale Anhebung gefordert hatte.
Dieser Betrag sollte nach oben hin abgeschmolzen werden, was ja auch richtig ist!
O-Ton BLÖD: Da hat ja der Bürobote im Ministerium mehr als der Staatssekretär, und das geht nun wirklich nicht.
Ende vom Lied: Es kam dann doch eine prozentuale Anhebung, damit die armen Gutverdiener nicht am Hungertuch nagen müssen.

monic37monic37am 01.04.08


Ich finde die Einigung gut, auch in der Höhe, die doch die Konsumfreudigkeit im Inland wieder beleben dürfte. Andere Branchen werden sicher folgen. Übrig bleiben nur die 20 Mio Rentner und die 1-Euro-Jobber, die unterm Strich den Inflationsausgleich bei weitem nicht erreichen. Zum Kotzen finde ich den langanhaltenden Streit um die Arbeitszeiterhöhung. Es ist geradezu ein Witz, dass bei einigen Berufsgruppen die vereinbarte Arbeitszeit um 30 Minuten pro Woche erhöht und das als Schlucken einer Kröte bezeichnett wird. Das Gehabe um die 30 Minuten ist Wichtigmacherei, denn keiner wird in der Woche 30 Minuten länger arbeiten. Das wird lediglich eine Verlängerung der Anwesenheitszeit.

overLineoverLineam 01.04.08


Bürger drohen höhere Gebühren !! Es ist an der Zeit , dass die Bürger mal drohen , aber in ihrer Gesamtheit !
Wir sind doch nicht williges Wahlvieh, das man 6 Wochen vor einer Wahl belügt und täuscht , um es dann danach wieder für vier Jahre über den Tisch zu ziehen. Ich bin wirklich gespannt, wann der Bogen von der Politik überspannt ist oder der Kelch bricht. Ich möchte mal erleben, dass bei Diätenerhöhungen wochenlang in den Medien das Für und Wider erörtert wird. Aber wehe der öffentliche Dienst und die Rentner möchten mal was haben, da bebt der Blätterwald. Klar sind es im Haushalt andere Beträge, aber man könnte ja mal Zeichen setzen - wo wir doch ein so reiches Land sind ,wie uns immer wieder erklärt wird ! Die absurden Prozentanhebungen sollten in Festbeträge umgewandelt werden Jeder bekommt z.B. und dass es interessant aussieht 86, 49 Euro mehr. Das wäre es ! Die einen freuen sich und die anderen haben ohnehin soviel dass sie es sowieso nicht merken .

CasperHauserCasperHauseram 31.03.08


da geht wohl jemand mit positibven beispiel vorran?!aber da steckt ja auch kein privates unternehmen dahinter. der ausfall des öffentlichen dienstes kann schon sehr unangenehm sein.

killknutkillknutam 31.03.08


gott sei danbk, hat sich das jetzt nicht so lange herausgezögert wie die sache mit der bahn. ein weiterer erfolg!

zitronezitroneam 31.03.08


Ja Gott sei Dank, ich kann dieses ewige Gestreike langsam nicht sehen. Endlich mal ein Erfolg bei den Tarifverhandlungen!


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