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Einstellungstest der Stadt Köln: Schlechtes Deutsch erhöht die Chancen

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Einstellungstest der Stadt Köln: Schlechtes Deutsch erhöht die Chancen

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Die Stadt Köln stellt Eignungstests für angehende Beamte um: Bewerber, die schlechter Deutsch sprechen, bekommen Bonuspunkte. So sollen auch "Nicht-Muttersprachler" eine Chance bekommen.

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4 Kommentare

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Kommentare zu Einstellungstest der Stadt Köln: Schlechtes Deutsch erhöht die Chancen

 

Der_ThorDer_Thoram 06.04.08


Hmm, so kann man ein Land auch aufgeben. Warum werden die Deutschen nicht gleich aufgefordert, Ihr Land zu verlassen?

Bernd16372Bernd16372am 05.04.08


Köln: Skandal um die Bevorzugung von Migranten
Multi-Kulti-OB Fritz Schramma (CDU) will zukünftig bei der Einstellung von Mitarbeitern Bewerber mit akuten Sprachproblemen bevorzugen

Die Multi-Kulti-Exesse bei der Stadt Köln werden immer unverständlicher. Nun will die Stadt Köln bei Einstellungen zukünftig Bewerber mit Sprachdefiziten bzw. Sprachproblemen bevorzugen. Gegenüber der Kölner Lokalpresse begründete die SPD-Ratsfrau Susana dos Santos-Hermann diese Maßnahme wie folgt: "Wir wollen den Anteil der städtischen Mitarbeiter mit Migrationshintergrund erhöhen."

In der Vergangenheit mussten sich alle Bewerber auf einen Arbeitsplatz in der öffentlichen Verwaltung in Köln einem Eignungstest unterziehen, bei dem unter das anderem "sprachliche Verständnis" überprüft wird. Migranten sind beim Eignungstest mangels ausreichender deutscher Sprachkenntnisse häufig gescheitert. Damit nun der ständig wachsende Anteil von Migranten auch in der Kölner Stadtverwaltung besser vertreten wird, will die Kölner Stadtverwaltung Mitte dieses Jahres einen sogenannten Sprachbonus einführen. Bei Bewerber mit schlechtem Deutsch wird dann nicht mehr der augenblickliche Kenntnisstand geprüft, sondern es wird dreisterweise angenommen, dass der Kandidat die gezeigten Defizite im Laufe der Jahre abbaut. Umso miserabler die Deutschkenntnisse, umso besser werden demnach die Chancen zukünftig bei der Stadt Köln eingestellt zu werden.

Hierzu erklärt die Schatzmeisterin von pro NRW und Fraktionsvorsitzende von pro Köln, Frau Rechtsanwältin Judith Wolter: "Schramma und Co scheinen nun wirklich von allen guten Geistern verlassen zu sein. Die von ihnen getroffene Regelung dürfte auf jeden Fall rechtswidrig sein und insbesondere Angehörige der einheimischen Mehrheitsbevölkerung eklatant benachteiligen. Es kann nicht angehen, dass Deutsche von ihrem eigenen Staat bzw. dessen Verwaltungsorganen gegenüber Migranten eklatant benachteiligt werden.

schwinxschwinxam 02.04.08


Was ist denn das bitte für ein schwachsinn? dann brauchen die demnächst einen übersetzer aufm amt oder wie seh ich das?! wenn dann die Türken versuchen sich mit den kölschen zu unterhalten geht doch alles drunter und drüber!

DollarmenDollarmenam 02.04.08


Einstellungstest der Stadt Köln: Schlechtes Deutsch erhöht die Chancen

Wer spricht denn schon Kölsch?


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