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V-Mann unter Verdacht

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V-Mann unter Verdacht

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Informant soll Mitglied von Neonazi-Gruppe sein. Im Frühjahr 2007 verbot das sächsische Innenministerium die Neonazi-Schlägerbande "Sturm 34", die ein Jahr lang in der Region Mittweida ihr Unwesen getrieben hatte.

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3 Kommentare

Kommentare zu V-Mann unter Verdacht

 

hotchemaohotchemaoam 03.04.08


Bomba,
es geht dabei um den Einsatz rechtsstaatlicher Mittel. Diese müssen von Gesetzten, insbesondere vom Grundgesetz gedeckt sein. Wenn V-Männer, wen auch immer, zu Straftaten "anstiften", Untestützung leisten, diese erst möglich machen - dann ist das illegal. Wenn sich ein Staat das Recht herausnimmt, illegale Mittel anzuwenden, verliert er seine Glaubwürdigkeit und das Hoheitsrecht der Strafverfolgung. Die Opfer dieser V-Männer bekommen ihre Verurteilungen und sitzen im Knast. Ohne diese "notwendigen Methoden" wäre das nicht der Fall. Wir müssen alle vor solchen Methoden geschützt sein. So verstehe ich das was wir Rechtsstaat nennen, unter anderem. Es ist egal um welche "Chaoten" und/oder sonstige potentiellen "Gauner" es auch gehen mag. Ich will nicht von "unserem Staat" mit illegalen Mitteln "überführt" werden.
Es gibt reichlich Fälle von Opfern solcher Machenschaften.

RoterBlitzRoterBlitzam 03.04.08


drahtzieher finden ist leicht gesagt. die werden doch von den idioten gedeckt.

BombaBombaam 03.04.08


Wie sollen denn die V-Leute denn sonst Informationen bekommen?

Die kleinen hirnlosen Schläger sind unwichtig, die Drahtzieher müssen erwischt werden und das geht nunmal nur, wenn man diese Chaoten infiltriert.


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