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"Es steht eine Revolution der Hungrigen bevor"

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'Es steht eine Revolution der Hungrigen bevor'

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Ob Reis in Ecuador, Quark in Deutschland oder Croissants in Frankreich: Auf der ganzen Welt steigen die Lebensmittelpreise unaufhörlich und extrem. Die Hauptlast tragen die Ärmsten weltweit – Hilfsorganisationen wie "Brot für die Welt" verlangen dringend eine globale Lösung für ein globales Problem.

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2 Kommentare

Kommentare zu "Es steht eine Revolution der Hungrigen bevor"

 

billkillbillkillam 04.04.08


Natürlich erregt es unheimlich viel Mitleid, wenn es in den Entwicklungsländern noch viel krasser zugeht und wir uns über "Kleinigkeiten" beschweren. Fakt ist aber, dass bei uns Lebensmittel teurer geworden sind und auch noch werden. Eine Familie, die von Hartz IV lebt, hat auch manchmal zu tun, dass sie sich was zu essen besorgt. Man schaue auf die "Tafeln" gewisser Großstädte, wo Sozialfälle sich ihr Essen für umsonst besorgen müssen.

k_orthk_ortham 04.04.08


Ja, es ist doch wirklich so. Wir jammern zwar auch immer, weil die Preise von allem in die Höhe schießen, aber letztlich ist es in anderen Ländern doch viel schlimmer. Wir jammern auf recht hohem Niveau.


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