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Gerhard Schröder: Libyen-Ausbildung - Lohn für Geiselbefreiung?

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Gerhard Schröder: Libyen-Ausbildung - Lohn für Geiselbefreiung?

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In der Affäre um die Ausbildung libyscher Sicherheitskräfte durch deutsche Polizeibeamte und Soldaten rückt Gerhard Schröder weiter in den Mittelpunkt: Nach Informationen der „Bild am Sonntag“ soll der Altkanzler die Aktion initiiert haben, um sich für die libysche Hilfe bei der Geiselbefreiung der Familie Wallert zu revanchieren.

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7 Kommentare

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Kommentare zu Gerhard Schröder: Libyen-Ausbildung - Lohn für Geiselbefreiung?

 

delsoldelsolam 07.04.08


War der nicht mal nen 68er Revoluzzi? Welche Drogen muss man fressen, um sich so "umzuprogrammieren"?

atze45atze45am 07.04.08


Der Schröder und seine alten Kumpane haben in ihrer Zeit alles geschickt für sich eingefädelt, aber die Sonne bringt es bekanntlich an den Tag.
Der S. ist und bleibt ein Schweinebacke, nun ist Schluß mit "ich komme aus ganz einfachen Verhältnissen uns meine Mutti mußte putzen gehen", denn der hat es fett hinter den eigenen Ohren. Putin, Bush &Co. sind doch seine dicken Freunde, warum nicht auch Gaddafi. Da macht Schrödi keine Ausnahme, Hauptsache -Macht und Knete- und das alles in seinen Säckl.
Verrucht ist scho e bissl dieser alte Obersozi. Aber, wenn das Volk so richtig dagegen gewesen wäre, so mit nichtwiederwählen, dann wäre die Tante Merkel vielleicht schon früher seine Erbnehmerin gewesen. Seine Schule hat sie schleunigst umgesetzt und sie hat auch gemerkelt wie er für sich gearbeitet hat und hat es sofort für sich zu eigen gemacht. Wenn es in der Bunten Republik Deutschland ungemütlich wird geht sie zu ihren Freunden - Bush, Putin, Sarkozy oder fährt in den Norden ins Kalte.

billkillbillkillam 07.04.08


Echt heftig das Ganze. Wenn wir alle wüssten, wer eigentlich mit wem und so. Dann würde so mach Einer aus dem Staunen nicht mehr rauskommen, inklusive mir 8)

GrauwolfGrauwolfam 06.04.08


Ja, aber jetzt zeigt sich endlich öffentlich, was ich schon immer gesagt habe, Schröder ein Handlanger des islamischen Faschismus und Terrorismus, ein wandelndes Stück Scheiße, das den Kriegsverbrecher und Völkermörder, den Diktator V. Putin als lupenreinen Demokraten preist. Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass dieser Drecksack Schröder Hand in Hand mit dem Terroristenchef Ghaddafi gehandelt hat und die Loggistik zur Verfügung gestellt hat für die Ausbildung islamischer Terroristen, nachdem die Familie Wallert von dem lybischen Diktator freigekauft wurde. Wir dürfen dabei nicht übersehen, dass diese südostasiatisch islamischen Terrorbanden u.a.a von Ghaddafi finanziert werden.
Mit denen hat offenbar Schröder Hand in Hand gearbeitet, und wenn Schröder involviert war, war es Joschka Fischer erst recht...

CamposCamposam 06.04.08


Die Irak-Affäre ist seit längerem Medienthema. Ohne Reaktion aus politischen Kreisen.
Viele Medien berichten sowieso nur treu und brav, was Pressestellen und Regierungs-
nebelwerfer so verlautbaren.
In der Libyen-Affäre gibt es wohl seit längerem durchaus Kundige. Aber jetzt geht das
Getöse los. Was letztlich übrig bleiben wird, weiss derzeit niemand. Der Parlamentarische
Kontrollausschuss ist ein gutes Instrument für Themen-Beerdigungen.

jensjensjensjensam 06.04.08


und wieso ist diese Affäre erst jetzt an die Medien geraten??????

CamposCamposam 06.04.08


Dass der BND "Erkenntnisse" eines notorischen Lügners und Betrügers über angebliche Massenvernichtungsmittel des Irak ungeprüft an die USA weitergegeben haben und damit den Irakkrieg ausgelöst
haben soll, das wohl ein viel skandalöserer Anlass für parlamentarische Kontrollgremien. Dieser kriminelle
Informant soll immer noch Kontakt zum BND und prächtig an seinen Lügen verdient haben.
Wenn es in der jetzigen Affäre auch um die Rolle des früheren Bundeskanzlers Schröder geht, dann dürfte es
wohl auch um die Rolle des Schröder-Vertrauten, Planers und Administrators im Kanzleramt zu "Gerds"
Zeiten gehen. Steinmeier. Ohne dessen Wissen ging praktisch nichts. Penible Planungen waren nie
Schröders Stärke.


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