Soll Deutschland weiter viel Entwicklungshilfe leisten?
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51 KommentareKommentare zu Soll Deutschland weiter viel Entwicklungshilfe leisten?
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Zum Thema Flüchtlinge: wer lässt seine Familie, Freunde, alles zurück für das halsbrecherische Wagnis nach Europa zu kommen? Der Mutige, Entschlossene, Verzweifelte, der all seine Kraft auf eine Hoffnung setzt, eine Projektion, das goldene Europa. Die bracuht er, damit er durchhält.Gerade die Leute, die man dringend zuhause braucht, gehen. Ist anderswo auch so, wohl immer so. Die Überlebenden kommen nicht zu uns, um sich auszuruhen, sondern weil sie eine Chance wollen.
Wir schicken kein Bargeld nach Afrika, sondern unterstützen gute und weniger gute Projekte in ausgewählten Staaten und unsere Hilfe ist auch nicht überproportional groß verglichen mit der anderer Staaten. Allerdings sind wir im Bruttosozialprodukt und Pro-Kopfeinkommen ziemlich weit vorn. Eigentum verpflichtet ...
Es gibt auch genug deutsche geflüchtet sind vor dem krieg während des krieges und nach dem krieg! was meinste woher die ganzen deutschen siedlungen an der amerikanischen ostküste kommen?!
Natürlich ist es schlimm für die Flüchtlinge. Aber warum fliehen sie? Warum bleiben sie nicht in Ihrem Land und tun alles, um die Situation dort zu ändern? Weil es in Europa Gold regnet, für alle ist gesorgt, man braucht nichts zu tun. Schlaraffenland. Wunschdenken. Wer in Europa nichts macht, der kommt auch zu nichts. Der Wohlstand, den wir in Europa haben ist eine Folge von Lernprozessen und Arbeit nach Kriegen und Wirtschaftsflauten. Das ist nicht von selbst gekommen.
Wie schon gesagt, Entwicklungshilfe ok, Geld nein!
Das ist ein sehr guter Gedanken Ansatz, ich denke so kann man sich doch auch irgendwo selbst helfen. Stecken wir deutschen das Geld in Unternehmen, die dort ein Land aufbauen. Häuserbau, Infrastruktur oder ordentliche Kanäle etc., dann schlägt man doch irgendwo 2 Fliegen mit einer Klappe oder?
Können ja auch deutsche Unternehmen sein, wenn man das Geld dort so runterpumpt, wird sicher viel hinterrum in mächtige Taschen gesteckt.
entwicklugshilfe ist in vielen staaten noch von nöten. aber ich verstehe nur nicht, was das immer mit bargeld zu tun haben soll. hilfe zur selbsthilfe vor ort, das ist die devise. was nutzt das geld, wenn es für dinge ausgegeben wird, die nicht vorgesehen sind. helfer mit entsprechenden programmen und mit ausreichnden mittel versehen um aufzubauen und ausbilden vor ort. nur bares in diese läder schicken ist ein fass ohne boden. ud wer keine helfer und ausbilder im land haben will, braucht keine hilfe.
Und dann schreien sie: "Und wo bleiben die Köder?"
Es geht doch jetzt schon mächtig ab auf der Welt, wieso denkst du 20 Jahre in die Zukunft? Die "Kriege" haben schon längst begonnen. Deutschland befindet sich doch schon im Krieg mit Afghanistan ;-) Ich denke, einen zweiten Hitler wird es nicht geben, aber einen Brain, der es geschafft hat, die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Ich denke auch, so lange Menschen nach Europa wollen, läuft was falsch in diesen Ländern. Da scheint also bis heute keine Hilfe angekommen zu sein.
Hallo Zeitgenosse. Das mit den Flüchtlingen liegt mir auch schwer im Magen. Wenn man teilweise die Bilder in den Medien sieht, könnte ich auch echt mal ausrasten. Sowas darf in unserer Welt nicht mehr vorkommen.
Invasion ist gewalttätig und die Verwendung dieses Wortes ruft gefährliche Ängste wach. Mir ist es nur einfach peinlich und macht mich hilflos, wenn wir jedes Jahr abertausende verzweifelte rFlüchtlinge im Mittelmeer ertrinken lassen.
Es ist wohl wahr, dass Entwicklungshilfe auch als Wirtschaftspolitik betrieben wird, aber so allgemein Entwicklungshilfe abzutun wie Du das tust ist nicht gerechtfertigt. Es gibt durchaus Entwicklung , wir können nur versuchen Mußbrauch zu begegnen, aber es gibt auch keine vernünftige Alternative dazu.
Liebesentzug funktioniert auch bei Kindern nicht wirklich, oder ?
Die "Invasion" ist schon seit Jahren im vollem Gange. Trotz Mrd. "Entwicklungshilfe".
Den letzten Satz von Blauesee trage ich mit, wir können diese Invasion nur verhindern, wenn wir es schaffen, dass die Flüchtlinge nicht kommen wollen.
Entwicklungshilfe für das eigene Volk bekommen wir täglich durch die Leistungen und Bereitstellungen unseres Gemeinwesens. Die eine Million ? Hab ich nichts drüber gelesen, aber wenn, dann sicher nicht an das Königreich, sondern zweckbestimmt für ein Projekt. Und das kann sinnvoll sein.
Saudiarabien liefert vielleicht 20% unseres Erdöls, der Preis aber wird auf den Märkten gemacht nach Angebot und Nachfrage und zwar täglich neu und dann kommt die Steuer drauf. Und wenn das Öl nicht so teuer wäre, dann würden wir noch mehr davon verschwenden, oder ?
Und wieso Pseudo-demokratie? Wählen wir nicht selbst? Hitler hat die diffusen Ängste , Verletzungen und Vorurteile seiner Zeit in Worte gefasst; Gehen wir heute lieber den Dingen auf den Grund anstatt uns einfach nur so zu ereifern. Das wäre demokratische Arbeit.
Ja sag mir doch ein Land, wo es funktioniert hat. Ich kenne keins. Mit dieser "Entwicklungshilfe" macht der Westen (nicht nur Deutschland) doch nichts anderes, als sich "Lizenzen" zu kaufen, mit denen man das "Vorrecht" hat, Bodenschätze zu kaufen (Die natürlich gesondert bezahlt werden). Das hat in meinen Augen nichts mit Entwicklungshilfe zu tun. Den Menschen dort wird nicht geholfen. Jeden falls nicht denen, die es nötig haben und in der Straße verhungern. Die Milliarden und aberMilliarden sollten in Landwirtschaftliche Maschinen, Bewässerungs- und Entsalzungsanlagen, Saatgut, etc gesteckt werden. Und vor allem in techn. Personal, das den Menschen zeigt, wie man damit effektiv umgeht. Geld wird meistens für das ausgegeben, was man NICHT braucht. In der 3. Welt sind es Waffen und Luxusgüter. Würde der Westen keine finanzielle Entwicklungshilfe leisten, gäbe es dort unten auch keine Kriege in solchen Ausmaßen, da die Länder kein Geld für Waffen hätten.
Zu der Thor: Wir sollten nicht auf die Orte sehen, wo es nicht funktioniert (hat), wir sind ja nur Vertragspartner und nicht Kolonialherrn, die alles in der Hand haben. Aber auch dann kann es durchaus sein, dass Menschen geholfen wurden, auch wenn das Projekt als ganzes scheiterte. Es gehen ja auch nicht alle Finanzpläne auf ...
Aber eines ist sicher auch richtig: zu viel Hilfe macht abhängig. Da hilft nur die Einzelfallbetrachtung und kein allgemeines Gelästere
Um Entwicklung scheint es nicht zu gehen. Gestern wurde gezahlt, damit Drittweltstaaten sich nicht mit der Sowjetunion verbünden. Heute wird gezahlt , damit sie sich nicht mit China verbünden. Und morgen?
Es geht hier wohl mehr um die Aufrechterhaltung der Abhängigkeit. Jeder zweite Euro fliesst zurück in die Geberländer, aufgrund alter Kredite, die zurückgezahlt werden müssen. Der Rest soll in den Taschen der Staatsleute verschwinden und nur ein geringer Teil der Entwicklungshilfegelder soll tatsächlich für Hilfsprojekte verwendet werden. Werden somit Regierungen mit Hilfe der Entwicklungsgelder quasi "gekauft"? Warum wird China gefördert, wenn die Angst gross ist von China verdrängt zu werden? Gibt es kein Expansionsabkommen?
Ich halte die Entwicklungspolitik für eine Katastrophe und Europa wird wohl eines Tages von einer Flüchtlingslawine aus Staaten der Dritten Welt überrollt werden.
Och Gause, 20 Jahre.... so lange wird das nicht mehr dauern! Denn nach 20 Jahren bei immer weiter steigenden Preisen für Lebensmittel usw....wer sollte das noch bezahlen können, ausser den Politikern und Reichen....
Wenn Du so fragst, für alle Kinder dieser Welt Sie haben ein Recht darauf.Aber keine Entwicklungshilfe für Waffenkäufe und das sich irgentwelche Machthaber die Taschen vollstopfen.
Nun zu Deiner Frage: Was gaubst ....
Ich glaube Du wolltest Deine Frage so so stellen: " Was glabst Du, wehr die Kirchen zu Moscheen umgebaut
hat? " Denn die Kirchen glaube ich, haben die Christen gebaut.
Ich Dachte nur, wenn Christen die Moscheen für Moslems bauen, seien diese keine Heiligen Orte mehr für
die Moslems. Du verstehst?! (Wir Christen sind Ungläubige .....)
bös gefragt ..... für welche kinder???? (bei unserer demografischen lage)
aber egal wenn die saudis hier eine moschee bauen wollen und der bauantrag wird genehmigt, warum sollten sie es denn dann nicht tun .... und klar dürfen christen moscheen bauen, was glaubst wer die zu moscheen verwandelten kirchen gebaut hat..
ansonsten es gibt durchaus länder mit moslemischen mehrheiten in dennen kirchen gebaut werden ..... (indonesien z.b.)