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US-Wahlkampf: Kann Condi alles wenden?

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US-Wahlkampf: Kann Condi alles wenden?

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“Oh, bitte, oh bitte, oh bitte. Ich weiß, es ist würdelos zu betteln, aber bitte lass John McCain Außenministerin Condoleezza Rice zu seiner Vizepräsidenten-Kandidatin machen”, fleht Eugene Robinson in seiner gestrigen Kolumne in der Washington Post.
Condoleezza Rice, als Frau und Afro-Amerikanerin quasi eine Synthese der Präsidentschaftsbewerber

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16 Kommentare

Kommentare zu US-Wahlkampf: Kann Condi alles wenden?

 

x-streamx-streamam 11.04.08


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frankababefrankababeam 09.04.08


Kappa? hat das was mit der klamottenmarke zu tun?

frankababefrankababeam 09.04.08


Ich finde Angela Merkel ist hässlicher ;-)

Daniel9876Daniel9876am 09.04.08


Na also es gibt wirklich schlimmer als Condoleeza Rice! undes gibt auch durchaus hässlichere!

SeryogaSeryogaam 09.04.08


Frag ich mich auch schon die ganze Zeit.

blunacolablunacolaam 09.04.08


Sach ma Duglenet haste nix andereas zu tun als den ganzen thread voll zu posten?! ;) aber sehr interesant was du da so alles schreibst!

HDresiaHDresiaam 09.04.08


Eugene Robinson ist ein bekannter Kolumnist der Washington Post. Ich halte ihn für einen sehr guten Mann.

BaskerBaskeram 09.04.08


Also, hässlich finde ich sie wirklich nicht. Bösartig, Drachen, Teufel, das finde ich doch alles sehr übertrieben.

duglenetduglenetam 09.04.08


Nach dem Umzug der Familie nach Denver gewann sie dort mehrere Musikwettbewerbe. Mit 15 Jahren – sie hatte zwei Klassen übersprungen – ging sie an die University of Denver, zunächst mit dem Ziel, Musik zu studieren und Konzertpianistin zu werden. Sie entschied jedoch nach 2 Jahren, dass ihr Talent nicht für eine große Karriere reiche. Sie wechselte das Studienfach und machte 1974 ihren Bachelor-Abschluss in Politikwissenschaften cum laude. Sie war Mitglied der studentischen Ehrenverbindung (academic honor society) Phi Beta Kappa.

duglenetduglenetam 09.04.08


„Die größten Bedrohungen entstehen heute mehr innerhalb von Staaten als zwischen ihnen. Der grundsätzliche Charakter von Regimen ist jetzt wichtiger als die internationale Verteilung von Macht. Auf dieser Welt ist es unmöglich, saubere, klare Trennlinien zwischen unseren Sicherheitsinteressen, unseren Entwicklungsanstrengungen und unseren demokratischen Idealen zu ziehen.“[1]

„Meine Eltern überzeugten mich davon, dass ich möglicherweise keinen Hamburger bei Woolworth bekommen würde, aber Präsidentin der Vereinigten Staaten werden könne. („My parents had me absolutely convinced that, well, you may not be able to have a hamburger at Woolworth's but you can be president of the United States.“ - BBC News)

duglenetduglenetam 09.04.08


Rice befürwortet die Strategie der Präventivschläge, also vorgreifender militärischer Schläge gegen als terroristisch geltende Organisationen und so genannte Schurkenstaaten (→ Bush-Doktrin).

duglenetduglenetam 09.04.08


Condoleezza Rice ist ledig. ( ja wer will schon solch einen haesslichen boesartigen Drachen. Der Teufel selber...)

duglenetduglenetam 09.04.08


Ende März 2004 stand ihre Person erneut im Mittelpunkt, als das Weiße Haus verhindern wollte, dass sie vor der Untersuchungskommission zu den Anschlägen des 11. September aussagt. Am 30. März 2004 gab das Weiße Haus dem öffentlichen Druck nach und ließ eine Aussage zu. Rice nahm vor dem Senatsausschuss zu den schwer wiegenden Vorwürfen des ehemaligen Regierungsberaters Richard Clarke Stellung, der die Regierung bezichtigt hatte, Warnungen monatelang nicht ernst genug genommen zu haben.

Nachdem Rice mehrfach als Präsidentschaftskandidatin der Republikanischen Partei im Jahr 2008 gehandelt und zuletzt u.a. auch von Laura Bush dazu gedrängt wurde, lehnte sie im Januar 2006 erneut ab – nicht ohne zu betonen, dass sie sich sehr geehrt fühle.

duglenetduglenetam 09.04.08


In der ersten Amtsperiode der Regierung Bush jun. bewies sie sich als enge Verbündete und wohl wichtigste Beraterin des Präsidenten und machte sich anlässlich der transatlantischen Zerwürfnisse wegen des von den USA und einer „Koalition der Willigen” ohne Zustimmung des Weltsicherheitsrats begonnenen Irak-Krieges durch Sätze wie „Bestraft Frankreich, ignoriert Deutschland und versöhnt Russland” vor allem in Europa nicht überall Freunde. Bei der Anhörung zu ihrem Amtsantritt verkündete Rice die Nachfolgedoktrin der „Achse des Bösen“, indem sie sechs Staaten zu „Vorposten der Tyrannei“ erklärte.

duglenetduglenetam 09.04.08


Weitere Stationen ihrer Karriere waren u.a. Tätigkeiten bei der Investment-Firma Charles Schwab Corporation, der William and Flora Hewlett Foundation, einer Stiftung des Hewlett-Packard-Mitbegründers und seiner Frau mit laut eigener Aussage sozialen und umweltschützenden Zielsetzungen, dem Versicherungskonzern Transamerica sowie bei der Investment-Bank J. P. Morgan. Sie gehörte auch längere Zeit dem Board of Governors (Verwaltungsrat) des San Francisco Symphony Orchestra an, in dem immer noch die Ehefrau von Charles Schwab sitzt.

duglenetduglenetam 09.04.08


Eugene Robinson, wer ist das bitte? Mit Rice gehet der Irak Krieg 100% weiter und in zusammenarbeit mit Israel auch dnan in den Iran denn Rice ist Multimillionaerin und...:-) IDEAL fuer OIL Kreige deswegen hat sie Bush ja genommen! Sie war u.a. Mitglied im Direktorium des Ölkonzerns Chevron Corporation. Nach ihr wurde der Öltanker „Condoleezza Rice” benannt, der 2001 in „Altair Voyager” umbenannt wurde. 1991 bis 1997 arbeitete sie für die RAND Corporation.


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