Deutschlands Schulsystem angeprangert
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Kommentare zu Deutschlands Schulsystem angeprangert
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sie sind sich nicht einig, das stimmt.
aber studiengebühren sind nicht das große problem, also ehrlich leute. ein student hat durchaus die möglichkeit einen kleinen nebenjob anzunehmen und sich das leben zu finanzieren. die sozialschwach gestellten studenten bekommen sowieso irgendwelche förderungen. es ist zwar nicht ganz so leicht, aber es gibt auch wirklich schlimmeres
das finde ich auch sehr merkwürdig. denn die forderung der studiengebühren passt dazu, wie die faust aufs auge.
in dem artikel geht es übrigens nicht nur um die schule (@ mind), sondern um längeres lernen überhaupt. vielleicht erfindet ja bald einer unserer tollen politiker bald das schulgeld :-))))
@japa
Ich habe vor Monaten eine Sendung mit einer finnischen Schulexpertin gehört. Das war sehr interessant.
Die Expertin zeigte sich verwundert darüber, dass man in Deutschland mit Bezug zu Finnland über Gesamtschulen diskutiert. Sie sagte, dass die Ergebnisse in Finnland nicht wegen der Gesamtschulen, sondern trotz dieser gut sind. Der eigentliche Grund ist die Intensität der Schülerebtreuung, insbes. die Lehrer/Schülerrelation.
Gsamtschulen hat man in Finnland, weil das Land so dünn besiedelt ist und mehrere Schulformen daher nicht prakikabel sind. Leichter ist es in Finnland, da es dort kaum Schüler 'mit Migrationshintergrund' gibt.
Die Schulen in privater Trägerschaft sind i.a. die besseren. Warum sollen/müssen alle gleich (schlecht) sein??
Es geht um die SCHULE! Damit haben Studiengebühren absolut nichts tun.
Tja, ich kann dem nur zustimmen. Wenn man selber Kinder hat bekommt man einiges mit. Es läuft hier vieles verkehrt. Es gibt in Deutschland z.B. keinen Vorschulkindergarten mehr, der wurde abgeschafft. Die Kinder müssen in die Schule ob sie reif dafür sind oder nicht, wenn ein bestimmtes Alter erreicht ist dann ab in die Schule ohne Vorbereitung und Hilfestellung. Auch der Unterricht an sich, hier wird z.B. unsere Jugend über Jahre mit der jüngeren deutschen Geschichte zu gemüllt, aber anderen Geschichtsunterricht....eher weniger. Einheitliche Lehrpläne oder Vorgaben die das Lehrpersonal umsetzen sollten, gibt es nicht. Jeder Pädagoge kann doch nach eigenem Credo schalten und walten, überprüft wird da auch nichts, lächerlich.
Diese Personen vegetieren in ihrem Beamtenstatus dahin und freuen sich über 12 Wochen Urlaub im Jahr, wer hat das schon. Neidisch, jein...eher sauer weil ich mit meinen Steuergeldern für etwas bezahl was nur nachlässig umgesetzt wird. Meine Forderung wäre: Leistungsvorgaben (Länderübergreifend), normale Arbeits-und Urlaubszeiten für Lehrer (hier könnte Zeit für kostenlose Nachhilfe möglich frei werden), Änderung des Arbeitsverhältnisses, d.h. bei Arbeitsverweigerungen, ständigem Fehlen (Krankheit?), nicht erfüllen der Lehrpläne, usw. müsste auch ein kündigen möglich sein. Das ist es auch was in anderen Ländern möglich, und an Privatschulen anders ist. Stattdessen wird immer nur gejammert. Es gibt z.B. immer weniger männliche Lehrer, warum ist das so? Für die Jungen an den Schulen hat das, nachweislich, dramatische Folgen in der Entwicklung. Der Umgang nur mit weiblichen Lehrern, vor allem in der Pubertät ist für sie außerordentlich schwierig. Man könnte dieses Thema immer weiter führen aber was nutzt es unsere Politiker sind nicht in der Lage dieses nachhaltig zu ändern. Die Beamtenlobby ist zu groß und stark......
Naja so ist das nun mal in Deutschland! Das leben ist hart und unfair!
Was ich merkwürdig finde ist, dass auf der einen Seite der starke Einfluss der sozialen Herkunft auf die Bildungsmöglichkeiten kritisiert wird, man aber im gleichem Atemzug Studiengebühren, wenn auch unter dem Deckmantel sozialer Aspekte, fordert. Da weiss doch die eine hand nicht was die andere macht.
Das wäre schon schön wenn das in deutschland auch so wäre! also ich habe eine Private schule besucht und dort auch mein Abitur gemacht da gab es niemanden der unsere sprache ncht verstanden hat alle konnten einwandfrei deutsch auch die kinder ausländischer einwanderer auf meiner grundschule jedoch wie ich mich gerade zurück erinnere hatten wir schon allein in einer klasse 3 kinder die nie was gesagt haben weil sie kein deutsch konnten! wundersamerweise haben sie allerdings bereits nach 4 Jahren die grundschule mit einer guten empfehlung verlassen! Da läuft doch was falsch oder?!
Alle Reformschulen waren in Deutschland private Schulen. Das ist immer noch so.
Das hat nichts mit Elite zu tun, sondern mit Einfallsreichtum und Engagement.
Was Finnland angeht: Wer kein Fiinnisch kann, darf keine Schule besuchen. Erst wird dafür
gesorgt, dass jene Kenntnisse vorhanden sind, die einen erfolgreichen Schulbesuch ermöglichen
und die den Unterricht der anderen Schüler nicht behindern.
Na klar ist die Kritik der OECD nicht gerade das wichtigste aber irgendwo ist es doch schon so das das deutsche schulsystem nciht gerade das wahre ist!
Das ist die alte Leier der OECD, bzw. eines dort für Deutschland zuständigen Herrn, der nicht vergessen
kann, die Aufnahmeprüfung für ein deutsches Gymnasium nicht bestanden zu haben.
Im übrigen ist von einer Organisation, die wirtschaftliche Interessen vertritt, in Sachen Schule und
Bildung wenig Vernünftiges zu erwarten. Die Empfehlung von Studiengebühren zeigt bereits, woher hier
der Wind weht. Um die Schüler geht es diesen Herrschaften nicht. Kritik an den OECD -Empfehlungen
gibt es in Hülle und Fülle und das aus fundierten, nicht aus ideologischen Kreisen. Das ist ein uralter und
abgegriffener Hut, der hier weitergereicht wird.
Ich denke private Schulen sind eher angesehen als öffentliche Schulen. Elitebildung halt.
Wenn man sich ein Beispiel an anderen Ländern nehmen würde (Finnland war es glaube ich), könnte man einiges lernen.
Naja das unser schulsystem nicht das sinnvolslte ist war ja auch schon vorher klar oder?! Aber ob man das alles so schnell ändern kann und die ganzen schulen dazu bringen kann ihre systeme umzustellen stell ich mir schwierig vor! Vorallem bei den schulen in privater trägerschaft wirds kompliziert!