„Gebühren ohne Stipendien diskriminieren“
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Kommentare zu „Gebühren ohne Stipendien diskriminieren“
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Die Studenten müssen selber was für Ihre Bildung tun, so wie es jeder Lehrling in einer Firma machen muss, mit dem kleinen Unterschied, das Lehrlinge produktiv arbeiten, während Studenten i.d.R. unproduktiv sind. Sie schöpfen nur ab und bringen nichts ein. Bis sie mal soweit sind (wenn sie überhaupt soweit kommen..), das sie produktiv für die Gesellschaft arbeiten, vergeht eine lange Zeit.
Und wenn ich solche Sprüche höre wie "ja, ich weiß, dass ich in meinem Studienfach später keine Arbeit bekomme, aber ich will mich selbst Verwirklichen...", dann wird mir schlecht.
Studenten gehen nicht für sich Selbst zur Uni. Sie haben eine Aufgabe in der Zukunft. Den Wohlstand der Gesellschaft sichern. Viele Studenten sind aber nur am Jammern, wie schlecht es Ihnen geht, während sie mit dem Handy am Ohr im Schwimmbad liegen oder mitten in der Woche Partys feiern...
Liebe Studenten, freut euch auf das Ende Eurer Party-Zeit. Das wahre Leben wartet und ist gnadenlos.
Glaub mir, die Studiengebühren wurden aus einem anderen Grund eingeführt....
Die Lehre würde sich von selbst verbessern, wenn nicht jeder Arbeitsscheue sich an der Uni einschreiben würde. Solche Parasiten nehmen Plätze weg, und die richtigen Studenten sehen in die Röhre. Die Studiengebühren sind gut, richtig und viel zu niedrig.
Studenten sollen studieren und so schnell wie möglich Ihren Abschluss machen, damit sie Geld verdienen können, was der Allgemeinheit wieder zu Gute kommt. Irgendwie muss sich das Gratis-Studium ja wieder armortisieren.
Leider sieht die Relaität anders aus: Da wird etliche male die Fächer gewechselt, weil die Herren und Damen "ach-so-arme-Studenten" sich nicht entscheiden können, was sie überhaupt wollen. Da werden mal locker 3,4,10 Semester drangehängt. Leidtragende sind die, die den ganzen Tag im Hörsaal und in der Bibl. zubringen und versuchen, schnellstens Ihren Abschluss zu machen.
Deutschland ist das Studenten-Schlaraffenland.
Der Thor, Studiengebühren wurden eingeführt, um die Unigebäude zu sanieren und um die Lehre zu verbessern. An sich ein guter Gedanke. Allerdings wird in Deutschland per Gesetz Lehrmittelfreiheit garantiert. Somit dürften Studiengebühren nicht sein, die Kosten müßten von Bund und Ländern getragen werden. Aber Investitionen in Bildung ist - genauso wie Investitionen in Kinder - in Deutschland Fehlanzeige. Nicht zu vergleichen sind Studiengebühren in England oder USA, da in diesen Ländern die Studienfinanzierung in der Regel über Stipendien läuft. Diese Tradition hat Deutschland leider nicht. Es gibt einige Ansätze von SAP, anderen Firmen oder auch Privatleuten, die solche Stipendien finanzieren (siehe Hasso Plattner, der mit seinen Milliarden ganze Unis sponsert).
Schade, mein Kommentar ist verschwunden...
Also nochmal:
Weiß überhaupt jemand hier, wofür es die Studiengebühren gibt? Nicht, um die Uni mit Geld zu versorgen, sondern um die parasitären Dauerstudenten aus den Unis zu treiben, damit die richtigen Studenten studieren können. Und es hat funktioniert. Was sind schon 500€/Semester? geht mal nach England/Frankreich/USA und studiert da. 500€?/Semester? das bezahlt ihr da in der Woche oder im Monat.
Und wenn Studenten sich auf das besinnen würden, was sie machen sollen, nämlich studieren, dann wäre das auch kein Problem. Weniger Partys, nicht immer die neuesten Markenklamotten, das neueste Handy und ein Student braucht auch kein Sony-Notebook. Eins von Aldi tuts auch. Und ruckzuck sind die 500€ wieder drin
Und bitte, sagt nicht, dass das Ausnahmefälle sind. Ich kenne genug Studenten und Ehemalige. Schlecht ging es keinem von denen.
Jaaa Geld in die Bildung zu stecken wird doch immer versprochen. Man schaue sich den Artikel zur Uni Köln an und man sieht wie viel in Bildung investiert wird. Übertrieben Hohe Studiengebühren und dann finden die Studenten noch nicht mal ordentlich Bedingungen zum lernen vor.
Alle, insbesondere unsere Politiker, mahnen bessere Bildungschancen in Deutschland an, da wir als rohstoffarmes Land vor allem in die Bildung investieren müssen. Das ist völlig richtig, wenn man sich Pisa und andere Studien ansieht. Umso erstaunlicher ist die Einführung von Studiengebühren, die viele Studenten vom Uni-Besuch abhalten. Ich kenne Studienkollegen meines Sohnes, die schlicht ihr Studium abbrechen mußten, da das Geld für Studiengebühren fehlte. Kommen wir wieder dahin, daß nur die Reichen studieren können? Also waren die Studiengebühren ein großer Flop der Politik, der ja in den meisten Ländern korrigiert wird. Statt Soldaten nach Afghanistan zu schicken, sollte das Geld besser für die Bildung investiert werden!
Bestes Beispiel haben wir doch direkt vor der Nase:
LINK
Ich will nicht wissen wie hoch die Studiengebühren dort sind und dann trotzdem sowas passieren muss.
Das ist in der Tat die große Frechheit an Studiengebühren. Dass das Geld nichtmal den Unis zugute kommt und bislang von einer Qualitätsverbesserung der Lehre nichts zu sehen ist.
Studiengebühren ist mit die größte Frechheit in diesem Land. Vielen Studenten das Geld aus der Tasche ziehen, wo man als Student eh keine großen Sprünge machen kann. Was soll das? Muss das sein? Schafft es ab!
Die Sache mit den Studiengebühren ist echt nervig. Ich bin der Meinung, dass viele Unis das Geld nicht wert sind. An vielen Einrichtungen wird das Geld doch gar nicht in die Bildungsverbesserung und Ausstattung gesteckt. Das ist skandalös.