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Koch tadelt IOC

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Koch tadelt IOC

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Der hessische Ministerpräsident Koch hat das Internationale Olympische Komitee wegen dessen Haltung zur Tibet-Frage kritisiert. Chinas Präsident weist unterdessen westliche Appelle zurück.

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30 Kommentare

Kommentare zu Koch tadelt IOC

 

BrainStormingBrainStormingam 14.04.08


@ Grauwolf

Und selig sind die Armen im Geiste. Anstatt mit Zahlen/ Daten/ Fakten zu argumentieren, polarisierst du deine angelesene Meinung. Weiter so, solche Bürger braucht das Land.

Zum Thema..

Du glaubst gar nicht, wie viele Politiker weltweit bekannt sind. Nur schreien nicht sämtliche Länder heraus, das sie einen Roland Koch oder einen Kurt Beck kennen. Würde ihnen ja auch rein praktisch nichts bringen.

GrauwolfGrauwolfam 13.04.08


Niemand, denn Roland Koch ist vom gleichen Schlag und Geistenskind, wie die Kriegsverbrecher und Völkermörder in Peking, außer dass er bislang an solchen Verbrechen noch nicht beteiligt war. R.Koch ist ein Betrüger, ein Heuchler, ein Rechtspopulist, ein schamloser Lügner (Parteispenden u.s.w.) und ein tumber Idiot ist er ebenfalls, unfähig zu erkennen, wann seine Zeit abgelaufen ist.
Wenn so einer Kritik am IOC äußert, habe ich beinahe keine Lust mehr das IOC ebenfalls scharf zu kritisieren, denn das ist so, als würde ein Kinderschänder sich gegen die eigenen Straftaten aussprechen, als würde man den Bock zum Gärtner machen..
Aber zum Glück habe ich nur beinahe keine Lust mehr klare Stellung gegen das IOC und das faschistische China zu beziehen ...

RolandWNRolandWNam 13.04.08


Wen interessiert in China schon ein Roland Koch?

zero1000zero1000am 12.04.08


Hat Koch dies auf einer Parteiveranstaltung gesagt oder bei eienr anderen öffentlichen Rede? NEIN - er ist interviewt worden - soll er auf eine entsprechende Fareg etwa antworten: "Dazu sage ich nichts, in Hessen liegt alles im Argen, ich kann mich nicht zu Tibet äußern!"

DRWKDRWKam 12.04.08


Als Herr Stoiber seine Felle in Bayern schwinden sah, hat er sich weltpolitisch engagiert. Er ist weg, und ich hoffe, dass Herr Koch in seine Fußstapfen tritt und auch verschwindet.

BlaueseeBlaueseeam 12.04.08


Was ist ein freies Volk?

ku-dobsonku-dobsonam 12.04.08


als wenn die volksrepublik sich an die mehr oder weniger aufgezwungenen verträge aus der zeit gebunden fühlte .....
allerdings bin sich davon überzeugt das das chinesische volk früher oder später frei sein wird

ku-dobsonku-dobsonam 12.04.08


"herrenmenschen" die wortwahl sagt mehr über dich als über den koch .....

vJunaLoTivJunaLoTiam 12.04.08


Aber wehe weiße "herrenmenschen" töten irgendwo Menschen selbst wenn es viel mehr Opfer gibt keine Kritik von Heuchler Koch

:D

BlaueseeBlaueseeam 12.04.08


Kaum ein Staat kann seine Aussenpolitik selbst bestimmen, geschweige denn sich militärisch schützen. Hier bedarf es einer Schutzmacht. Jedoch erklärt sich ein Staat als Schutzmacht bereit, wenn er die Aussenpolitik des zu schützenden Staates bestimmen kann. Staaten, die unter Protektorat stehen, haben das Recht nur innenpolitische Fragen selbständig zu klären. England hatte damals als noch Schutzmacht Tibets sich daran gehalten, China nicht, und das müsste geklärt werden. Selbstverständlich können Tibeter am Verhandlungstisch anwesend sein und mitreden.

phonetischphonetischam 12.04.08


100% zustimmung! der hat doch eh keine ahnung!

ku-dobsonku-dobsonam 12.04.08


hmm england russland und china sollen über die tibeter sprechen..... nur die tibeter die haben da natürlich nicht mitzureden....

überigens gab es 1907 noch das british empire und einen kaiser in russland

Susanne_PSusanne_Pam 12.04.08


blablabla koch mischt sich in alles ein und kriegt nciht auf die reihe! echt schrecklich!

schluesselschluesselam 12.04.08


tja recht hast du! aber es ist leider so das erst die hölle zufriert bevor russland england un china verhandeln um die sachen in tibet zu klären!

BlaueseeBlaueseeam 12.04.08


Es gab 1907 ein Abkommen zwischen Russland , England und China, das besagte, dass China die Souzeränität zugesprochen wird.
China kann in Tibet nur aussenpolitische und militärische Anliegen geltend machen. Es hat sich in innerpolitische Strukturen Tibets nicht einzumischen. Russland , England und China müssten sich an den Verhandlungstisch setzen und Chinas Bruch des Abkommens bereinigen.
Den weltweiten Protest, einschliesslich Deutschlands halte ich für übertrieben. Da will jeder sein eigenes Süppchen kochen und zuviele Köche verderben den Brei. Die internationale Einmischung in die Tibetfrage mit unterschiedlichen Interessen, verschlechtert die Situation in Tibet. Und auch diesmal, wie in den Jahren zuvor, würde China die Unruhen niederschlagen. Dabei müsste man erneut mit tausenden von Toten rechnen, sollte die Lage vollends eskalieren wie in den Jahren 1959 und 1989.
Der Einfuss des Dalai Lamas hatte noch nie Einfluss auf ganz Tibet. Ein Teil der Tibeter hat sich stets militärisch zur Wehr gesetzt. So geschehen gegen die Mongolen, Engländer und Chinesen.

MasskrugMasskrugam 12.04.08


ja recht hat er tatsächlich! aber das IOC fängt ja auch nciht auf einmal an ihn zu tadeln weil er es nich auf die reihe kriegt eine ordentliche regierung für hessen aufzustellen!

LuxorLuxoram 12.04.08


recht hat er ja! aber das ist eigentlich nciht seine aufgabe!

KrakenKrakenam 12.04.08


ach er kanns ja mal versuchen! vielleicht hört ja i ausland jemand auf ihn! :D

JiggerJiggeram 12.04.08


Naja immerhin kümmert er sich um irgendwas! das ist schon mal etwas! aber er sollte sich wirklich erstmal um die probleme in seinem eigenen land kümmern!

hschmidthschmidtam 12.04.08


aber hauptsache im eigenen land nicht für ordnung sorgen können und sich dann in tibet einmischen!


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