Reederei zahlte Lösegeld für «Ponant»-Crew
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Es waren wohl sechs. Ein paar sollen aber angeblich schon Fischfutter sein.
Frankreich hat es fast richtig gemacht. Gleich gezeigt, wo es langgeht.
Eigentlich sollte an die Piraten gleich ein Ultimatum gestellt werden: Innerhalb 8 Stunden sind alle Geiseln und das Schiff unversehrt frei, oder alle Piraten sterben. Ohne Wenn und Aber.
Die Piraterie hat nie aufgehört zu existieren, wird sogar immer stärker. Und vor allem sind die Mittel umfangreicher geworden. Schnellboote, Maschinenkanonen, Schnellfeuergewehre. Es ist ein etragreiches Geschäft. Schiffsbesatzungen zittern, wenn sie ums Horn oder durch die Insel-Engen von Indonesien schippern müssen. Die Piraten machen auch nicht halt, ein großes Frachtschiff zu entern.
um wieviele piraten handelt es sich denn insgesamt und wo zum teufel sind sie hin
bei deisem vorfall war ich wirklich überrascht, ich wusste zwar davon, dass piraterei noch existiert, aber nicht, dass sie in einem solchen rahmen stattfindet
glück im unglück. auch wenn nicht mehr das ganz geld gefunden werden kann, ist doch die hauptsache, dass die geiseln wohl auf sind, ein teil der piraten gefasst ist und sogar ein wenig geld wieder den weg zurück gefunden hat.