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Niedriglohnsektor wächst und wächst

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Niedriglohnsektor wächst und wächst

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Der Niedriglohnsektor in Deutschland wächst und wächst. Der Anteil der Geringverdiener ist innerhalb des letzten Jahrzehnts von 15 auf 22 Prozent gestiegen. Somit arbeiten schon heute 6,5 Millionen Beschäftigte für wenig Geld.

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36 Kommentare

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Kommentare zu Niedriglohnsektor wächst und wächst

 

haihaiam 22.04.08


Naja manche können auch nicht mehr als 2 jobs gleichzeitig ausführen! was ja auch eigentlich schon scheiße ist weil man den zweiten entweder schwarz machen muss oder eine unmenge an steuern zahlen muss!

oneandalloneandallam 21.04.08


Weniger jammern und mehr arbeiten, dann reichts auch mit der Kohle..

TarantelTarantelam 20.04.08


An Rentnerdemokrat Nicht reden handeln. Keine Sau wird dich vermissen, wenn du auswanderst.
Am besten zum Südpol.

diewaldfeediewaldfeeam 19.04.08


Wolltest Du was Vernünftiges von Dir geben oder pflegst Du nur einen Privatkrieg mit ku-dobson? Habe schon einiges von ihm gelesen, wo ich sage "hat er Recht", vieles ohne meine Zustimmung. Von Dir leider nur Müll wie oben. Sei mir nicht böse, aber dieses Forum hat sicher Besseres verdient. Für evtl. Tippfehler entschuldige ich mich im Voraus, Du Kluger.

roliwaruroliwaruam 18.04.08


@ tristan60

das Gdicht über "ku-dobson" finde ich ja total witzig.
Hoffentlich sieht er das auch so ;)

Aber ich habe auf : www.webnews.de/kommentare/158197/0/China-schmeisst-auslaendische-Studenten-raus.html
lollipop abgemahnt dein Gedicht nicht an X-beliebiger und unpassender Stelle rein zukopieren.
Da es den Witz verliert wenn er/sie es macht.
Ich finde es halt nur dann witzig wenn ku-dobson mit seinem "hmm" kommt und DU es dann ab und zu an passender Stelle bringst.
Schließlich ist das ein Ding zwischen euch beiden.
Und daran liegt der Witz, oder?

TarantelTarantelam 18.04.08


Unser System züchtet sich die zukünftigen Terroristen systematisch heran. Deswegen auch die ständige
ausweitung der Bespitzelung der Bürger durch den Verfassungschutz. Vielleicht sollte man die Demonstrationen der Gewerkschaten vom 1. Mai auf den 17. Juni verlegen??

RentnerdemokratRentnerdemokratam 18.04.08


Zitat - ardt - Warum kriegt die Linke keine Chance die haben bis jetzt noch keinen betrogen.

Zitat - diewaldfee - Die Linken hatten 40 Jahre lang ihre Chance, die Leute zu bescheißen und das haben sie in der Ostzone auch gemacht.

erst lügen, dann betrügen. die linke wäre das aller letze was ich wählen wurde , eher wandere ich aus.


pariserhiltonpariserhiltonam 18.04.08


Schau doch mal nach Amerika. Was es da an Obdachlosen gibt. Es vergeht auch hier in Deutschland kein Tag, an dem du nicht einem Obdachlosen begegnest. Es sei denn du wohnst aufm Land. Aber selbst das kann man sich ja nicht mal mehr leisten, weil das fahren zur Arbeit zuviel Sprit kostet. Also muss man auch da seinen Wohnort wechseln und zur Arbeit quasi ziehen.

TarantelTarantelam 18.04.08


Habe heute im Radio im Interview mit einem schlauen Menschen gehört,das zwei Drittel der Leute die in den
Niedriglohnbereich wegen der Zumutbarkeitsklausel,mindestens ein oder zwei abgeschlossene Berufsausbildungen haben.Das Märchen der Geringqualifizierung stimmt also nur zu einem kleinen Teil.
Und wenn ich dann den Kannengiesser höre,der Abstand der Löhne der Leiharbeiter zur Stammbelegschaft muss grösser werden,überfällt es mich. Wovon sollen diese Leute denn noch eine vernünftige Altersabsicherung aufbauen?? Sollen die dann im Alter nur Gras fressen und unter Brücken schlafen.
In nicht allzuferner Zeit wird es hier einmal heftig knallen. Und dann gnade Gott denjenigen,die das alles zu verantworten haben!!

SabbelheiniSabbelheiniam 18.04.08


Es ist egal ob die Linken es anders machen .(Ich behaupte mal auf Grund der Staatsfinanzen könnten sie das auch nicht) . Entscheidend ist , das die anderen nicht mehr an der Macht wären . Das Bestreben der Politiker ist es an die Macht zu kommen . Das gilt für alle Parteien . wenn man sie ihnen wieder wegnimmt , müssen sie etwas tuen um sie wiederzuerlangen . Ergo müssen sie sich wieder um die breite Masse der Wähler bemühen .
Diese sogenannten Altparteien haben sich diesen Staat schon viel zu lange nach ihren Wünschen zurecht gelegt . Mein TIP : Wählt was ihr wollt , nur keine der amtierenden Regierungsparteien .

lollipoplollipopam 18.04.08


ist geritzt. Werd ich mir merken.

Olly45Olly45am 18.04.08


Bomba.Ein klein wenig sind wir alle daran Schuld! Ich sage nur Geiz ist Geil,kuck dich doch mal um,nur noch
Ramsch kaufen,Hauptsache billig auch wenn ich teuer könnte.Es ist ja prima ,wenn ich mir später einen
teuren Sarg leisten kann.ha ha ha

tristan60tristan60am 18.04.08


Wie ihr selber alle wisst, verschwinden auch Artikel mit hoher Punktzahl und Zustimmung wegen der Aktualität neuer Artikel sehr bald von den ersten Seiten. Damit wird es oft schwer, Beiträge die bereits nur ein paar Tage alt sind wieder zu finden. Aus diesem Grund möchte ich euch, in unregelmäßigen Abständen mit meinem Gedicht "ku-dobson" erfreuen, damit auch möglichst viele etwas davon haben.
Also:
"ku-dobson"
Ein Gedicht von tristan60
Cobyright2008 by tristan 60

Blökt eine Kuh auch oftmals "muh"
bei ku-dobson ist's meistens "hmm".
Zu vielem er gibt seinen Senft dazu,
gekrönt so oft mit einem "hmm".
Ein ganz ein Schlauer will er sein,
das "hmm" passt hierbei nur zu fein.
Kein Thema ist für ihn zu schad,
doch seine Texte? Dünn und fad.
Er tut als denkt er ganz versessen,
darf dann sein "hmm" auch nicht vergessen.
Wähnt sich als großer Schreiberling,
doch gutes Deutsch ist nicht sein Ding.
So bleibt er oft bei seinem "hmm",
so wie die Kuh bei ihrem "muh".

RentnerdemokratRentnerdemokratam 18.04.08


ku-dobson, sei nicht so pingelig, der Begriff Sklave war doch nur eine rhetorische Brücke, um die Situation zu schildern.
Nun ein Arbeitgeber bietet eine Beschäftigung an, bei der er ein gewisses Entgelt kalkuliert hat, jetzt wird’s spannend, nimmt ein Bewerber an, dann hat er Arbeit, ist ihm der Lohn zu gering, stehen 100 andere vor der Türe, so argumentiert ein Unternehmer.
Der Kostendruck den ein Arbeiter hat. interessiert ihn nicht. Das geht nur so lange gut, wie der Unternehmer nicht auf die Kaufkraft der Menschen im eigenen Land angewiesen ist. Ein Konsumverzicht könnte einiges bewirken. Leider brauchen wir täglich was zum Essen, Trinken, Benzin, Strom, Gas, Heizung, Mobilität, Wohnraum und das ist richtig teuer. So tickt die Wirtschaft, leider ist momentan unsere Kaufkraft nicht besonders gut

diewaldfeediewaldfeeam 18.04.08


Die Linken hatten 40 Jahre lang ihre Chance, die Leute zu bescheißen und das haben sie in der Ostzone auch gemacht. Wer jetzt den Kommunisten(nichts anderes sind das) eine neue Chance geben will, muss total bekifft sein oder hirntot. Man gibt niemandem eine Chance, der einen ruinieren will. Nur darauf laüft kommunistische Politik hinaus. Leistungsprinzip weg, Gleichmacherei, Industrie auf Verschleiß fahren, Sozialneid als Staatsziel, raus aus bewährten Bündnissen usw.. Dazu noch die Herren Demagogen Lafontaine und Gysy mit ihrer Horde Stasispitzel, danke.

ku-dobsonku-dobsonam 18.04.08


niemand wird gezwungen da zu arbeiten ...... nur muß man mit den konsequenzen leben können und wenn man das nicht kann muß man halt arbeitten.... der unterschied zu einem sklaven ist ganz einfach ... der wird gezwungen.... mit köperlicher gewalt....

phonetischphonetischam 18.04.08


Die Linke hatte bisher noch keine Chance irgendwen zu betrügen! Aber das deutsche volk ist pessimistisch!

ardrardram 18.04.08


Trotzdem besser Oscar wählen, der tut was für die Armen, zumindest sagt er das erstmal:-)
Warum kriegt die Linke keine Chance die haben bis jetzt noch keinen betrogen.
Wahrend die anderen Volksverräter Parteien längst das Volk verraten haben

BombaBombaam 18.04.08


Viele Leute die ich kenne, fühlen sich aber wie an den Rudern einer Galeere!

10 oder 12 Stunden arbeiten, Überstunden werden nicht bezahlt, Urlaubs-/Weihnachtsgeld gestrichen und wer aufmuckt, der wird gekündigt!

Moderne Sklavenhandel, selbst solche wiederwertigen unterliegen einer Gewissen "Evolution"
Die letzen Sklavereien haben ja nicht funktioniert, weil die Leute wirklichen Hunger litten und sich dagegen gewehrt haben, heute ist man schlauer und lässt seine Sklaven nicht verhungern und erzählt denen das müsse so sein!

Ich sehe übrigens keinen Unterschied, ob 100 Leute 1.000.000 € verdienen, oder ab 100.000 Leute 1.000.000 verdienen, das Problem ist das selbe geblieben, nur das die vorherigen 100, jetzt wahrscheinlich genauso arm sind wie die 100.000 Leute!
An unserem Arbeitsmarkt ändert sich gar nichts! Wir fahren völlig gegen die Wand!

ku-dobsonku-dobsonam 18.04.08


der unterschied zwischem einem sklaven und einem leiharbeiter wird manche wahrscheinlich erst an den rudern einer galeree klar werden .....

oder gab es für sklaven hartz IV ......


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