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Chinesen protestieren gegen den "Westen"

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Chinesen protestieren gegen den 'Westen'

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Mit Transparenten und Fahnen zogen chinesische Demonstranten nicht nur durch die Berliner Innenstadt. Protestiert wurde unter anderem gegen die westliche Berichterstattung zu Olympia und Tibet.

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12 Kommentare

Kommentare zu Chinesen protestieren gegen den "Westen"

 

onkeldoconkeldocam 21.04.08


ich weiß nicht recht, ob man das alles über den ein und selben kamm scheren sollte, denn darauf läuft es letztendlich hinaus. mit sicherheit gibt es unterschiede zwischen den einzelenen völkern. die ticken ja nicht alles gleich

loreleiloreleiam 21.04.08


naja man weiß nciht was wahr ist oder was nicht! als normaler europäer kann man den unterschied zwischen nepalesen und tibetern nicht erkennen! und selbst wenn ist es denn wichtig ob die menschen die gequält werden aus Tibet oder aus Nepal kommen? Ich glaube nciht das was zur sache tut!

GrauwolfGrauwolfam 21.04.08


Zitat bailando:
>die chinesen haben echt nicht mehr alle tassen im schrank. sie sind wohl sehr solidarisch ihrem eigenen land gegenüber<

Das hat nichts mit Solidarität oder Patriotismus zu tun, sondern mit jenem Phänomen, dass man auch aus den KZ der Nazis kennt, und was später als Stockholm Syndrom weltbekannt wurde. Die Opfer eines Unrechtsstaates verteidigen die Täter, aus einem ambivalenten Schuldgefühl überlebt zu haben, und sie haben sich als Bürger dieses Unrechtsstaates im System eingerichtet, so wie es die Mehrheit der Deutschen im 3.Reich getan haben. Sie wollen ihren Status in diesem Unrechtsstaat nicht gefährdet sehen und würden für ihn streiten und kämpfen bis in den Untergang, - wie gehabt in Nazi-Deutschland. Auch dort hat man selbst noch lange - zum Teil bis heute - den verlorenen Führern und der vermeintlichen Staatsgröße nachgetrauert und will das Unrecht nicht wahrhaben.
So etwas kann man auch bei jedem Psychopathen erleben, der die irrwitzigsten Rechtfertigungen für seine Taten bringt. In China gibt es Millionen, die konsequent behaupten Tibet wäre schon immer eine chin. Provinz gewesen und strikt verleugnen, dass ihr faschistischer Staat Tibet erst nach dem 2.Weltkrieg in einem regionalen Krieg anektiert hat. Sie würden auch bestreiten, dass ihre faschistische Regierung Waffen an den Diktator Robert Mugabe in Simbabwe und an die islamischen Killer in Darfur geliefert hat und das als westliche Lügen bezeichnen, als Verleumdung Chinas.
Auch das kennen wir dich hinlänglich aus dem untergegangenen 3.Reich der Nazis.
Das ist eine ganz normale Schutzbehauptung von willfährigen Untertanen, die das Unrecht des eigenen Staates bis zur Selbstverleugnung bestreiten ...

bailandobailandoam 21.04.08


die chinesen haben echt nicht mehr alle tassen im schrank. sie sind wohl sehr solidarisch ihrem eigenen land gegenüber, aber welche meinung oder moral sie damit transportieren wird wohl nicht jedem klar sein! den kleinen zeitungsberichten wird man auch kaum großen glauben schenken können. bzw. ich würde nicht unbedingt sagen, dass man lügt, sondern dass man bewusst details weglässt. aber so ist das meistens bei kriegsberichten.man sollte sich erst eine richtige meinung bilden, nachdem man mehrere quellen durchforstet hat.

GrauwolfGrauwolfam 21.04.08


Wie naiv muss man eigentlich sein, um so einen Kommentar abzugeben?
Es ist allerdings wahr, dass alle Medien in allen Ländern der Welt mehr oder weniger manipuliert sind. Wenn man jedoch ein wenig Engagement zeigt und sich versucht mal ein eigenes Bild zu machen und z.B. zu einer Informationsveranstaltung Tibet oder Sudan geht, und dort z.B. auf überlebende Mönche aus Tibet trifft, die die chin. Armee für tot gehalten hat, die unter Tränen - über einen Dolmetscher - davon berichten, wie eine chinesische Spezialeinheit, über die es seit Jahren Berichte gibt, andere Mönche bei lebendigem Leib so zerstückelt haben, dass sie möglichst lange am Leben bleiben oder budh. Nonnen zu Tode vergewaltigten, dann kann man meinetwegen nur die Hälfte davon glauben, aber es ist entsetzlich. Nicht nur China unterhält so eine Spezialeinheit, die aus Psychopathen und Mördern besteht, die unter Aufsicht der Armee ihre Greueltaten ausleben dürfen. Dabei wird strikt darauf geachtet, dass die zerstückelten Möche nicht chaotisch umgebracht werden, damit ihre Organe noch für den Organhandel verkauft werden können. Darüber wachen Ärzte, die auch darauf achten, dass die Opfer möglichst lange am Leben bleiben.
Eine überlebende Nonne erzählte davon, wie ihre Ordensschwestern auf dem Boden festgenagelt und dann stundenlang von Hunderten immer wieder bis zum Tode vergewaltigt wurden.
China unterstützt aber auch die Mördermilizen in Darfur und beliefert sie mit Waffen. Auch auf solchen Info-Veranstaltungen berichten Überlebende und Flüchtlinge, wie Kinder mitansehen mussten, wie ihre Eltern mit Macheten bei lebendigem Leib zerstückelt wurden, wie islamische Gotteskrieger weibliche Kinder zwischen 5 - 15 Jahren stundenlang vergewaltigten.
Und warum unterstützt das faschistische China diese Mördermilizen?
Weil der Sudan viel Erdöl besitzt und China braucht viel Erdöl.
Hinzu kommen zig. Millionen sogen. Wanderarbeiter in China, die wie Sklaven ausgebeutet werden, rechtlos.
Alles Lügen?

Drummer32Drummer32am 20.04.08


Was wissen wir eigentlich wirklich über die Verhältnisse, leider doch nur das was die Medien berichten, ob es wahr ist oder nicht keiner weis es genau. Die Medien sind doch auch blos Vertreter der Gesellschaft in der sie leben.

fridtjoffridtjofam 20.04.08


Wahr ist, dass westliche Medien Bilder von Aufständen in Nepal als solche aus Tibet ausgegeben haben.

Wahr scheint inzwischen auch, dass China - nicht - wie in allen Median verbreitet, alle Studenten aus dem Ausland im Sommer ausweist.

Wahr ist auch, dass der letzte Europäische Auslandkorrespondent in Tibet in einem Spiegel-Interview vor einer vorschnellen Verurteilung Chinas warnt "die meisten Toten seien Chinesen, welche in ihren Geschäften verbrannt sind"

Interessant: Der Artikel kann nicht mehr im Spiegel-Online-Archiv gefunden werden.

Mausbiber-GuckyMausbiber-Guckyam 20.04.08


Dazu kann ich nur sagen wenn denen die Wahrheit net passt sollen die doch wieder zurück in ihre ach so tolles Demokratisches Weltoffenes und Menschenfreundliches Land fahren...

-.-

Gruß
M-G

PS: Ich habe im Grunde nix gegen Demos und Gegendemos aber das hier scheint eher eine von China aus inzenierte Propaganda es wirkt halt stärker wenn in einem kritsch eingestellten Land Chinas Position verteidigen als wenn es China selbst tut , das scheint mir der Hintergrund zu sein.

MutterBeimerMutterBeimeram 20.04.08


Jeden Demo brauch doch auch eine Gegendemo. Ist das jetzt etwa was neues?

lunalunaam 20.04.08


Klar, die schlimmen Europäer mit ihrer pösen pösen Berichterstattung, die sollte man boykottieren! lol

kenobikenobiam 20.04.08


Gegen die Berichterstattung? Wir erfahren doch rein garnichts. Gegen was demonstrieren die dann bitte schön?

tokiohtokioham 20.04.08


Gegen die westliche Berichterstattung? Es müssten mal Europäer in China gegen die dortige Berichterstattung demonstrieren..ja dann aber gute Nacht.


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