Irak - Qaida ruft zur Tötung von US-Soldaten auf
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Kommentare zu Irak - Qaida ruft zur Tötung von US-Soldaten auf
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@blauesee
wenn du eine jüdische weltverschwörung meinst solltest du das auch so schreiben.......
aber mache sachen sind so blöde ........
was sollen die militärs auch lernen. hätten sie genug krips in der birne, würden sie sich für die einsätze dort unten gar nicht melden!
zumal quaida wohl die ganze zeit nichts anderes beabsichtigt hat, als amerikanische soldaten zu töten oder etwa doch?
sollte eigentlich jeder wissen, dass mehr zivilisten streben, als soldaten...und dass man den nachrichten nicht alls glauben darf ist auch klar. die botschaften werden immerhin von ausgwählten reportern geliefert.
@.globala
Re.Ob man hier den Begriff "leider" benutzen sollte
Sie haben LEIDER recht wenn ich das Wort LEIDER verwende
LEIDER wurde ein Krieg von Verbrechern angefangen der auf Lügen basiert LEIDER starben und sterben weiterhin tausende von unschuldigen Menschen im Irak LEIDER steht das Verhältnis getötete Zivilisten zu Soldaten ( es fällt mir sehr schwer diese Kriegsverbrecher Soldaten zu nennen ) nicht eins zu eins denn dann wäre der Krieg schon lange vorbei LEIDER bin ich zu dumm um zu verstehen das Deutschland am Hindukusch verteidigt werden muss zu Schluss noch LEIDER wurden Bush Hitler und Stalin überhaupt geboren.
Saddam Hussein war ein typisch orientalischer Potentat, aber das Schloß an der Büchse der Pandora. Und Bush hielt Pandora für eine orientalische Köchin und den Inhalt der Büchse für eine Art Curry. Und nun wundert er sich, warum der von ihm als siegreich beendeter Krieg erklärte Konflikt einfach nicht aufhören will. Er lernt es nicht mehr und seine Militärs auch nicht.
Werden Kämpfer in Zivil von der Genfer Konvention erfasst? Nein, ich denke nicht. Und gelten sie nach der Haager Landkriegsordnung nicht als Partisanen, die nach der Gefangennahme an die Wand gestellt werden dürfen? Das ist wohl nicht geändert worden. Also könnten die USA die meisten Häftlinge in Guantanamo völlig legal erschießen, ohne dass sich jemand darüber beschweren dürfte. Sie werden es wohl nicht tun, aber sie wissen jetzt auch nicht, wohin mit den Leuten. Irgendwas muss ihnen jetzt einfallen.
Haben die etwa vorher zum knutschen mit der US Soldaten aufgerufen? ;)
Irgendwie ist doch nichts neues.
Ich habe den Eindruck , dass sich die US-Soldaten im Irak sehr distanziert verhalten und kaum in Kampfhandlungen verwickelt sind. Es werden meist irakische Streitkräfte vorgeschickt. Aus womöglich Langeweile nicht an Tötungen beteiligt zu sein, werfen US-Soldaten Handgranaten auf Schafsherden. Iraker werden oftmals wie Idioten behandelt. Dies könnte ein Hinweis sein, dass die Soldaten nicht für die Befreiung des Iraks Gesundheit und Leben riskieren, sondern aus rein existenziellen Gründen als Berufssoldaten.
Saddam Hussein hatte keine Verbindung zur Al-Quaida, die sich aus dem ISI zusammensetzen soll , dem pakistanischem Geheimdienst in Kooperation mit CIA und M16. Die "Al-Quaida" ist nun stark präsent im Irak. Sie scheint ein wesentlicher Faktor der Eskalationsstrategie zu sein, offenbar mit dem Ziel u.a. der Vertreibung der einst unter Saddam Hussein einflussreichen Christen . Unter Hussein war sogar ein Christ Premierminister. Die einst wirtschaftlichen bedeutenden Positionen der Christen sollen bereits ersezt worden sein durch Geschäftsleute aus Israel, unter nicht israelischen Namen.
Im Vietnamkrieg war es so, dass die Masse der Infantriesoldaten, also die direkt an Kampfhandlungen beteiligten, Angehörige aus den sozialen Unterschichten in den USA waren. Das wird wohl im Irak ähnlich sein. Man sieht den Dienst in der Army oder bei den Marines als so eine Art Aufstiegschance an, was leider oft fatale Folgen hat. Siehe die bis jetzt gefallenen 4000 Armeeangehörigen. Wer selbst einmal Soldat war, ganz egal ob am Krieg teilgenommen oder nicht, kann für solche "leider zu wenige"-Sprüche überhaupt kein Verständnis haben. Mit den Quida-Kämpfern sehe ich das auch so, dass diese Leute, da sie keiner regulären Armee angehören, auch keinen Anspruch haben, nach irgendeiner Konvention rechtmäßig als Kriegsgefangene behandelt werden sollten. Dieser Aufruf gibt mir da wohl auch Recht. Hoffentlich braucht man in den USA nicht wieder 58.000 Tote um zu erkennen, dass es besser ist, die Jungs nach Hause zu holen und die Iraker ihren Kram alleine machen zu lassen.
Soldaten im Irak sind meistens nur junge, geblendete, patriotische Amerkianer. Ich glaube ein leider ist hier echt fehl am Platze...
so spricht der menschenfreund .......
Ob man hier den Begriff "leider" benutzen sollte...ich weiß ja nicht. Findest du das nicht respektlos?
@.ku-dobson
Re.soldaten werden zwar auch getötet
Das ist richtig nur leider viel zu wenige
also die meisten opfer der al qaida sind iraker ....... soldaten werden zwar auch getötet nur zivilisten sind einfacher zu töten .... und verantwortlich sind eh die ...... amis
Wie lange sind die Amerikaner jetzt schon im Irak? ZU LANGE. Und bis wann wollen die noch dort bleiben? Solange wie nötig...Ein Teufelskreis.
Tötet al qaida nicht sowiso mit vorliebe Amerikaner? Seit wann müssen Terroristen dazu extra aufgefordert werden. Versteh ich nicht so richtig.