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China startet Umerziehungskampagne in Tibet

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China startet Umerziehungskampagne in Tibet

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Eingestellt vonam 21.04.08in Politik via welt.de

Peking will die Menschen in Tibet mit einer neuen Kampagne auf Linie bringen. So sollen Videos von den Unruhen im März gezeigt werden, um zu beweisen, dass der Dalai Lama dahinter stecke. Auch Denunzierungssitzungen soll es geben. Die Kampagne ist zugleich ein Leistungstest für Parteifunktionäre.

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8 Kommentare

Kommentare zu China startet Umerziehungskampagne in Tibet

 

alternative1alternative1am 16.06.08


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wuschelknutwuschelknutam 21.04.08


die gefahr ist sehr groß und ich mute es china durchaus zu.solange wir nichts unternehmen( und wir werden bestimmt nichts unternehmen) gehen die dinge ihren lauf!

GrauwolfGrauwolfam 21.04.08


Diese sogenannte Umerziehung gab es schon unter dem inzwischen juristisch nachweisbaren Kinderschänder Mao Tse Tung, der sich belegbar immer minderjährige Mädchen in seinen Sonderzug bringen ließ, wenn er durch sein Land reiste. Er liebte es diese Kinder zu deflorieren, sprich zu vergewaltigen.
Bei solchen Umerziehungen versucht man mit Gehirnwäsche die Menschen auf Parteilinie zu bringen und wenn das nicht klappt - siehe Kulturrevolution und Rote Garden - dann werden sie einfach liquidiert. Das hat China unter Mao etwa 70Millionen Bürger gekostet, war aber so furchteinflößend, dass sich niemand mehr wagte offene Opposition zu üben. Das hat sich inzwischen wieder etwas gelockert, da die Greuelwirkung verblasst ist.
In einem so abgeriegelten Land wie Tibet ist das natürlich wesentlich leichter das Ganze in einem Völkermord enden zu lassen....

GrauwolfGrauwolfam 21.04.08


Diese sogenannte Umerziehung gab es schon unter dem inzwischen juristisch nachweisbaren Kinderschänder Mao Tse Tung, der sich belegbar immer minderjährige Mädchen in seinen Sonderzug bringen ließ, wenn er durch sein Land reiste. Er liebte es diese Kinder zu deflorieren, sprich zu vergewaltigen.
Bei solchen Umerziehungen versucht man mit Gehirnwäsche die Menschen auf Parteilinie zu bringen und wenn das nicht klappt - siehe Kulturrevolution und Rote Garden - dann werden sie einfach liquidiert. Das hat China unter Mao etwa 70Millionen Bürger gekostet, war aber so furchteinflößend, dass sich niemand mehr wagte offene Opposition zu üben. Das hat sich inzwischen wieder etwas gelockert, da die Greuelwirkung verblasst ist.
In einem so abgeriegelten Land wie Tibet ist das natürlich wesentlich leichter das Ganze in einem Völkermord enden zu lassen....

GrauwolfGrauwolfam 21.04.08


Diese sogenannte Umerziehung gab es schon unter dem inzwischen juristisch nachweisbaren Kinderschänder Mao Tse Tung, der sich belegbar immer minderjährige Mädchen in seinen Sonderzug bringen ließ, wenn er durch sein Land reiste. Er liebte es diese Kinder zu deflorieren, sprich zu vergewaltigen.
Bei solchen Umerziehungen versucht man mit Gehirnwäsche die Menschen auf Parteilinie zu bringen und wenn das nicht klappt - siehe Kulturrevolution und Rote Garden - dann werden sie einfach liquidiert. Das hat China unter Mao etwa 70Millionen Bürger gekostet, war aber so furchteinflößend, dass sich niemand mehr wagte offene Opposition zu üben. Das hat sich inzwischen wieder etwas gelockert, da die Greuelwirkung verblasst ist.
In einem so abgeriegelten Land wie Tibet ist das natürlich wesentlich leichter das Ganze in einem Völkermord enden zu lassen....

TäterTäteram 21.04.08


Naja, die Erwachsenen dort können dem Problem wohl nicht vernünftig begegnen.

verlinktverlinktam 21.04.08


jetzt wird auch noch eine kampagne gestartet...sinn von kampagnen ist jemanden von etwas zu überzeugen, was eigentlich von unnutz ist.
naja wie auch immer, ich glaube nicht, dass sich die tibetaner von china etwas sagen lassen^^

diggerdiggeram 21.04.08


Hahaha wie dumm ist das denn? Wie sehr will China die Menschen weltweit eigentlich noch manipulieren, also ich komm darauf gerade nicht wirklich klar. Ich rechne eigentlich mit einem ziemlichen großen Flopp für China.


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