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Kinder und Jugendliche unters Messer?

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Kinder und Jugendliche unters Messer?

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Eingestellt vonam 23.04.08in Politik via derwesten.de

Trotz rechtlicher Bedenken werden die Forderungen nach einem Verbot von Schönheitsoperationen bei Kindern und Jugendlichen immer lauter. Am Mittwoch schloss sich der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) Äußerungen etwa des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach an.

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11 Kommentare

Kommentare zu Kinder und Jugendliche unters Messer?

 

SpackoSpackoam 25.04.08


Ich verstehe nur nicht, warum die Eltern nicht in der Lage sind ihren Kindern diesen Quatsch zu verbieten. Unmündigkeit bedeutet doch immer noch, dass eine Unterschrift der Eltern erforderlich ist. Mir ist ein Rätsel warum das nicht ausreicht.

cervuscervusam 25.04.08


Die körperliche Entwicklung ist mit 18 noch nicht abgeschlossen. Davor sind sogenannte Schönheitsoperationen, abgesehen von Korrekturen wirklicher Entstellungen, abzulehnen und wegen der Unmündigkeit auch gesetzlich zu verbieten (obwohl wir ansonsten schon mehr als genug gesetzliche Regelungen haben, aber an falschen Stellen!). Dazu gehören unbedingt auch Tätowierungen, mit denen die später Erwachsenen ihre Last haben, auch Draht- und andere Metallverunzierungen die durch Zunge, Lippen und andere eigentlich zum Schutz gegen Verletzungen angelegte Körperoberflächen gerammt werden.

FOXxaFOXxaam 23.04.08


Vieleicht hilft Humor gegen diesen Schönheitswahn
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HbmaennchenHbmaennchenam 23.04.08


seh ich auch so! Wo kommen wir denn da hin wenn plötzlich alle kinder zum schönheitschirurgen rennen! also die freut das sicher weil sie dann eine ganz schöne menge geld verdienen! aber in echt ist das doch gar nicht mal so toll!

BlaueseeBlaueseeam 23.04.08


Eltern können den Kindern und Jugendlichen nicht die Manipulationsquellen entreissen, wie z.B. Schule, Fernsehen, Zeitschriften und Freundeskreis. Jedoch könnten Eltern Einfluss nehmen die Fokussierung der Wahrnehmung zu ändern durch Hervorhebung der Fähigkeiten eines Kindes. Wenn dies stärker betont wird, könnten kleine Schönheitsmakel nebensächlich werden. Schule könnte unterstützend wirken durch eine vielzahl an Angeboten praktischen Unterrichts im Handwerk, im technischen Bereich, in Nähkursen usw.

elenaelenaam 23.04.08


Aber Schuld an den Schönheits-OPs an Kindern und Jugendlichen sind doch auch die Eltern, die müssen ihnen schließlich die Erlaubnis dazu geben, oder etwa nicht?

BlaueseeBlaueseeam 23.04.08


Viele werden bestimmt zu Dauerpatienten durch das doppelte Risiko. Der Körper ist noch nicht ausgewachsen und es besteht die Gefahr ärztlicher Fehler und Infektionen. Ohne gleichzeitig die gesellschaftlichen Ursachen zu beheben, die zu einem Schöheitswahn führen, wäre ein Verbot nicht besonders wirksam. Jugendliche würden im Ausland einen Schönheits-Eingriff vornehmen lassen.

dwarffrogdwarffrogam 23.04.08


Bei Behandlung von körperlichen Leiden wäre es keine SchönheitsOP mehr, sondern eine medizinisch notwendige ... und bei psychischen Störungen hilft in der Regel nur der Psychiater / Psychologe ...

ostereiostereiam 23.04.08


Da bin ich voll bei dir, daniela! Schönheits-Ops sind doch gerade bei Kindern völlig daneben. Ausnahme ist, wenn es um körperliche Beschwerden oder ähnliches geht. Aber generell sollten Kinder sich nicht damit befassen.

666666am 23.04.08


körperliche leiden und medizinisch notwendige korrekturen okay, aber bei psychichen leiden sehe ich keinen grund für eine ausnahme, denn sonst haben wir ganz plötzlich ganz viele psychisch kranke mädchen, die sich nicht mehr in die schule trauen, da doch ihr busen zu klein oder ihre nase zu dick oder was auch immer ist.

danieladanielaam 23.04.08


Ich finde es gut das Schönheitsops bei Kindern verboten werden sollen! Allerdings finde ich sollte es vielleicht gewisse ausnahmen geben wei zum beispiel bei psychischen oder körperlichen leiden!


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