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Krebsforschung: 89-Jähriger vor Gericht

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Krebsforschung: 89-Jähriger vor Gericht

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Eingestellt vonam 23.04.08in Politik via abendzeitung.de

Vor dem Amtsgericht München muss sich jetzt der 89-jährige Rentner Dr. Friedrich E. verantworten. Er wollte den ganz großen Durchbruch in der Krebsforschung schaffen und steht nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vor Gericht.

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9 Kommentare

Kommentare zu Krebsforschung: 89-Jähriger vor Gericht

 

Sven023Sven023am 24.04.08


... weil nicht sein KANN, was nicht sein DARF ! so ist das eben ...!

wir werden dann wohl nie erfahren, ob er ganz ganz nah dran war, ein neues heilmittel gegen krebs zu finden.
so, wie hier vorgegangen wurde, liegt m.e. der verdacht sogar recht nahe, dass dr. friedrich e., der ehemalige mitarbeiter der bakteriologischen untersuchungsanstalt, um die früchte seines forschens gebracht werden sollte. denn die gegen ihn erhobenen vorwürfe sind in der tat völlig aus der luft gegriffen und absurd.

die chemopharmazeutische industrie braucht sowohl dringend als auch jederzeit neue medikamente. und sowas wäre ja irgendwie schon ein "gefundenes" fressen. die paar jährchen bis zum tod des 89jährigen sind ja fix vorbei und dann kommt das große absahnen. ja, so macht man das !

diewaldfeediewaldfeeam 24.04.08


Ich bin ein Mäusefan seit "Tom & Jerry". Todesstrafe für den Schurken! Lasst uns auf die Straße gehen. Tod allen Mausefallenherstellern und Benutzern. Klar, dass die Justiz sich um solchen Kleinscheiß wie Kinderschändung oder -mord nicht mehr zeitnah kümmern kann.

kalmarkalmaram 23.04.08


Dear zero one oh oh oh,

du bist eine wahre Mouselover, wir werden bei unsere Chefs, Walt-Disney-Company, eine Antrag machen, dass du wirst erklärt zu eine Mouse honoris causa.

With Love Yous sincerly

Minnie & Mickey

zero1000zero1000am 23.04.08


Also ich trauere um die Mäuse, mein tiefstes Mitgefühl gilt vor allem den Angehörigen.
Die Beisetzung findet im engsten Familienkreise statt. Zur anschließenden Trauerfeier treffen wir uns vor den Mülleimern bei McDonalds in der Leopoldstrasse mit unseren Rattenfreunden. Katzen sind nicht erwünscht.
Von Kranzlieferungen bitten wir abzusehen, Spenden können Sie auf das Konto der Deutschen Mäusekrebshilfe.

kalmarkalmaram 23.04.08


Warum? Wegen der längeren Haare? Die hat er noch aus seiner Studienzeit behalten.

kalmarkalmaram 23.04.08


So entstehen nun mal neue Heilmittel, täglich sterben tausende von Labormäusen dafür. Wahrscheinlich hatte er nur eine bestimmte Versuchsgenehmigung nicht beantragt, sonst hätten wir nie etwas davon erfahren. Hätte er ein neues Krebsmedikament gefunden, bekäme er vielleicht den Nobelpreis, so nur eine Anklage wegen Tierquälerei. Medizin ist immer auch eine gehörige Portion Glücksspiel.

hschmidthschmidtam 23.04.08


Ich finde es gut das er vor gericht steht! und ich hoffe er bekommt eine saftige strafe! ich finde Tirquälerei total abartig! Tiere können sich nciht wehren und nur in wenigen fällen ausdrücken wenn sie leiden! So was ist widerlich!

blauelaguneblauelaguneam 23.04.08


der typ entspricht wirklich meiner klischeevorstellung eines verrückten professors!

FerdinandFerdinandam 23.04.08


Auf jeden Fall hinter Gittern mit dem Irren. Aber stellt Euch doch nur mal vor er war wirklich ganz kurz davor ein Heilmittel gegen Krebs zu finden!!!??? ;-) Crazy Gedanke - Hollywood reif!


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