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CDU: Rente mit 68,5 Jahren Unsinn

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CDU: Rente mit 68,5 Jahren Unsinn

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Die deutsche Bank ist mit ihren Forderungen für eine Rente mit 68,5 Jahren in der CDU auf Widerstand gestoßen. Die Partei steht auch Rüttgers´ Rentenvorschlag skeptisch gegenüber. Ex-Arbeitsminister Blüm fordert dagegen die Abschaffung des Riesterfaktors.

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9 Kommentare

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Kommentare zu CDU: Rente mit 68,5 Jahren Unsinn

 

diewaldfeediewaldfeeam 25.04.08


Wenn Du das schon weißt, dann kannst Du ja noch gegensteuern!

diewaldfeediewaldfeeam 25.04.08


Quatsch, wer einzahlt, hat dann auch Leistungsanspruch. Am Problem würde das nichts ändern. Das Umlageverfahren, heute Beitragseinnahmen und morgen Rentenzahlung, ist das Problem. Hilfe schafft nur Kapitaldeckung wie bei den Privaten. Für die Zukunft wird es eh´ nur noch eine steuerfinanzierte Grundrente geben, egal ob Du eingezahlt hast oder nicht.

GruniGruniam 24.04.08


Mein Vorschlag: Rente ab 100 dann kann die Bundesbank die knackigen 95 jährigen als Berater einstellen. Das würde die Rentenkasse echt entlasten.
Im Gegenzug sollten die Beamten auf Wunsch ab 45 in Pension gehen können denn sie belasten die Rentenkasse nicht, nur den Steuerzahler.
Armes Deutschland

Alter_SackAlter_Sackam 24.04.08


Ich glaub' es geht garnicht darum, dass die Leute bis 67 oder 68,5 arbeiten gehen sollen. Es geht nur darum, dass die die ersten Rentenjahre, also bis 67 oder 68,5, mit weniger Rente auskommen sollen. Das ist der Punkt. Nur ist das ja auch so, dass gerade die Rentnerfraktion eine große Rolle als Konsumenten für den Binnenmarkt spielen. Und der hinkt doch jetzt schon allem anderen hinterher und ist das Sorgenkind Nr.1 der Wirtschaft. Was soll denn werden, wenn die Rentner mit immer weniger auskommen sollen, wie Arbeitnehmer ja übrigens auch?

Sven023Sven023am 24.04.08


"Weiß betonte, die Politik habe sich und den Arbeitnehmern mit der Rente mit 67 bereits genug zugemutet."

jetzt hör sich einer mal diesen scheinheiligen dummschwätzer an ! tut so, als ob er auch nur annähernd um die nöte von otto normalverbraucher wisse, bzw. als ob je politiker die nachteiligen folgen von gesetzen zu spüren bekämen ....!

"Ex-Arbeitsminister Blüm fordert stattdessen die Abschaffung des Riesterfaktors."
hätte der nicht allen grund, ganz den mund zu halten ? blüm hat m.e. derjenige, der mit seiner behauptung "eins ist sicher, die rente" zu einem völlig ungerechtfertigten vertrauen in das rentensystem beigetragen.
jetzt fordert er, die riesterrente abzuschaffen, weil sie das eigentliche problem in der rentenversicherung sei.

jahrelang wurde für die riesterrente geworben !!! und jetzt kommt so ein hammer - !!!

wo leben wir hier eigentlich, frage ich mich und von welchen stümpern, nichtskönnern und halodries werden wir eigentlich verschaukelt ???

ardrardram 24.04.08


Hier will doch gar keiner Probleme lösen!
Politiker verursachen nur Probleme.
Ich glaube nicht mehr an ausreichend Rente für mich!
Wahrscheinlich bin ich dann einer von 20 Millionen Altersarmen!

phoenix0815phoenix0815am 24.04.08


flexiblere Arbeitszeiten, Lebensarbeitskonto und ein transparentes Rentenleistungssystem, woraus jeder heute 50 Jährige erkennen kann, welche Rente er mit 60, 62, 65 oder evt. 67 erhält. Dann kann jeder selber entscheiden, wann er in Rente geht bzw. ob ihm die Rente ausreicht...

henningthenningtam 24.04.08


Da muss endlich mal eine einigung her! Die rente auf 68,5 Jahre anheben ist auch schwachsinn dadurch kriegen die rentner ja auch nciht mehr geld! Die einzige lösung die ich sehe ist das alle in die rentenkasse einzahlen müssen also die beamten die politiker die reichen und die normalos! Dann gibts wieder mehr rente und das problem dürfte gelöst sein!

fraeuleinmfraeuleinmam 24.04.08


Na ich würd echt mal sagen wir schaffendie Rente einfach ganz ab! einigen können die sich doch eh nciht! also was solls! Arbeiten bis zum tot! hat alles seine vorteile! erstens mehr geld 2. bessere wirtschaft 3. weniger alte leute...also nichts auszusetzen...


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