Firmen sollen für Managergehälter teuer bezahlen
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Eine lustige Nummer - diese Neiddebatte. Reine Symbolpolitik der SPD, die auf Zustimmung der Neidhammel
spekuliert. Managergehälter werden von den Unternehmen gezahlt, nicht vom Staat. Deshalb geht ihn das
nichts an. Darüber entscheiden die Inhaber des Unternehmens, meistens also die Aktionäre.
Im Vergleich zu der gesamten Lohnsumme eines Unternehmens machen die Managergehälter nur ein
Promille aus. Der größte Teil sind Gewinnbeteiligungen. Beruhen also auf Leistung.
Und im Aufsichtsrat sitzen meist Gewerkschaftler. Nun regen sich die Gewerkschaften über Managergehälter
auf. Bestimmen aber oft den Personalvorstand. Im übrigen waren die Gewerkschaften noch nie in
der Lage, ein Unternehmen zu führen. Das endete immer mit Pleiten. Und noch eines: Niemandem wird es
verwehrt, Manager zu werden. Er braucht die Ausbildung, die Intelligenz, Stress-Resistenz u.a. dazu.
Werden von den Kritikern dies hat, möge ein Manager werden.
@ku-dobson, Du sprichst mir aus der Seele. Dieser Neid in diesem Land hier, hauptsächlich von Leuten, die überhaupt nichts leisten wollen und sich nur beklagen, dass die Sozialhilfe nicht wie die Managergehälter steigt, ist langsam unerträglich.
Ich gönne Ackermann jeden Cent, er ist für den Erfolg der DB verantwortlich, das muss honoriert werden, auch mit etwas größeren Stücken vom Kuchen.
Firmen sollen für Managergehälter teuer bezahlen
Futterneid ist ja wirklich eine verbreitete Krankheit.
und das beste ist die angestellten und arbeiter von porsche bekommen eine dicke gewinnbeteiligung und würden ihm auch das doppelte gönnen .....
Der Porsche-Manager streicht jährlich sechzig (60) Millionen Euro ein !
Da ist was dran. Dieses Argument kann allerdings von Politikern nicht verwendet werden, die
als Kleinbürger Kleinbürger aufhetzen. Bereits im Nachbarland Schweiz wird erheblich länger
gearbeitet als hierzulande. Bei höheren Lebenshaltungskosten als hier. Die hier niicht höher sind
als in vergleichbaren Staaten. Im übrigen: Niemand muss seinen Firmensitz in Deutschland haben. Den kann
man auch verlagern. In ein Land, in dem Neid in großem Umfang unbekannt ist und wo er nicht noch
politisch gefördert wird. Dann bekommt dieses Land die Steuern aus den Managergehältern.
Und die Führungsspitze geht mit. Es gibt eine große Auswahl, um seine Steuern dorthin "umzuverteilen",
wo jemand mit überdurchschnittlich hohem Einkommen nicht angegeifert wird. Und tauchten dort
Kritiker auf, dann würden sie gefragt werden, wer sie eigentlich sind und was sie an Leistungen
vorzuweisen haben.
Welche Kenntnisse der internationalen Wirtschaft und welche Vergleichsmöglichkeiten sind denn
die Grundlage dieses inidividuellen Urteils? Die SPD-Politikerin Ingrid Matthäus-Maier hat als Vorstands-
sprecherin der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau zwar nur 418.000 Euro im Jahr verdient,
dafür aber schlechte Managerin der Staatsbank und damit den Steuerzahlern an die sechs Milliarden
Euro Verluste beschert Ihr Kontrolleur war der Finanzminister Steinbrück. Das ist wohl nach Art der SPD?
Selbst in wirtschaftlichen Bereichen nichts Ordentliches fertigbringen, aber mit Gesetzen die Gehälter
derer regulieren wollen, die etwas von Wirtschaft verstehen. Könnte man dies eventuell als eine Art
von "Eunuchenneid" verstehen? Nur wollen, nicht können. Dafür andere regulieren?
Die Lebenshaltungskosten aber auch, ok? Die sind in Deutschland auch überdurchschnittlich hoch....
"Am allerbesten wäre natürlich, wenn sämtliche Sozialversicherungsbeiträge aus den Steuern aller Steuerbürger bezahlt werden "
Genauso wahrscheinlich, wie die mögliche Rente von 1000 Euro...
Der Vorschlag ist gut, belastet aber nur die Firmen. Ich denke, seitens der hochbezahlten Manager müßte auch etwas getan werden. Das Mindeste müßte die Abschaffung der Zahlungsgrenzen bei den Sozialversicherungen sein. Manager müßten Renten-, Kranken- oder Pflegeversicherung unbegrenzt aus ihrem Gehalt bezahlen. Dann könnte man diese Kosten insgesamt absenken. Wenn auf der Arbeitgeberseite derselbe Betrag bezahlt werden müßte, wäre ein ähnlicher Effekt da wie der SPD-Vorschlag. Am allerbesten wäre natürlich, wenn sämtliche Sozialversicherungsbeiträge aus den Steuern aller Steuerbürger bezahlt werden
Er sollte sich was schämen !! Er könnte ja auch verzichten viele Menschen müssen verzichten!
Ob Ackermann dieses Geld verdient sei dahingestellt - er bekommt es auf jeden Fall - d.h. 14 Mio p.a. das sind ca. 1 Mio / Mt bei durchschnittlichen (bei 2 Mio Weihnachtsgeld) sagen wir 200 Arbeitsstunden ergibt nen Stundenlohn von rund 5.000 EUR - ein Stundenlohn in der Höhe eines Monatsgehaltes eines "gutverdienenden" Angestellten - nich schlecht - aber Milliardär wird er davon nicht - es gibt also noch wesentlich besser verdienende Unternehmer
Aber warum erst jetzt ??
Das fällt den Gewerkschaftern aber spät ein !!
Vorher haben sie anscheinend alles durchgewunken !
Die Managergehälter sind in vielen Fällen eine einzige Sauerei. Trotzdem sollten die Gewerkschaftsfuzzis endlich mal die Fresse halten und sich um das kümmern, was sie angeht.
Erst mal müssen die zu hohen Löhne und Gehälter der deutschen Arbeitnehmer an den weltweiten Durchschnitt angepasst werden.
SPD macht nen guten Vorschlag ;)!!!
Dieses Millionen-Gehalt ist einfach übertrieben
Fast 14 Mio Euro/Jahr?