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Tanken wird in Deutschland nie mehr billig

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Tanken wird in Deutschland nie mehr billig

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Neuer Rekord: Ein Barrel Öl kostet knapp 120 US-Dollar. Und selbst wenn der Rohstoff billiger werden sollte: Tanken in Deutschland bleibt teuer, heißt es beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Wegen hoher Spritpreise fordern SPD, Linke und FDP das Eingreifen der Bundesregierung.

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41 Kommentare

Kommentare zu Tanken wird in Deutschland nie mehr billig

 

overLineoverLineam 11.05.08


Frech und unverschämt verweisen diese Abzocker auf die Nehmerqulitäten der Ölmultis, ohne ein Wort über die dortigen Sprit-Preise zu verlieren - aber warum sollte die staatliche Verarsche ausgerechnet bei diesem Thema pausieren ? ..... und da es keine Zweckbindung bei Steuern gibt, kann jeder fantasievoll überlegen, wo unsere Kohle landet !!

overLineoverLineam 11.05.08


Frech und unverschämt verweisen diese Abzocker auf die Nehmerqulitäten der Ölmultis, ohne ein Wort über die dortigen Sprit-Preise zu verlieren - aber warum sollte die staatliche Verarsche ausgerechnet bei diesem Thema pausieren ? ..... und da es keine Zweckbindung bei Steuern gibt, kann jeder fantasievoll überlegen, wo unsere Kohle landet !!

EhowebEhowebam 09.05.08


Wir leben in einer Demokratie mit entsprechendem Wahlrecht. Bei der nächsten Bundestagswahl geht es für uns Kraftfahrer um viel Geld. Am besten ist der Vorschlag der FDP, die Steuern im Benzinpreis entsprechend zu senken. Und ich wiederhole, was ich woanders schon betont habe: Derjenige, der das Volk vor der ständigen Abzockerei in Schutz nimmt, ist nicht gleich ein "Populist", sondern ein echter freier Demokrat. www.antiterror-im-web.de

digefrdigefram 09.05.08


Ich wiederhole: Es wird Zeit, wie in anderen Staaten auch, ein Höchstlimit für den Benzinpreis festzulegen!
Diese Preistreiberei dient doch nur den Aktionären und muss nicht sein. Bei 1,40 Euro könnte die Grenze liegen. Darunter kann weiter der Wettbewerb stattfinden.
Auch das Kilometergeld muss wieder erfolgen. Was können die Bürger dafür, wenn die Arbeit nunmal weit vom Ort entfernt liegt? Man sollte lieber für die gut bezahlten Politiker jegliches Kilometergeld abschaffen!
Die verprassen das Steuergeld mit ihren fetten, umweltschädlichen und spritfressenden Limousinen.

Wassia1Wassia1am 04.05.08


Warum sollte die Regierung eingreifen , je teurer alles wird , umso mehr kommt in die Finanzkasse !
Das Zauberwort heisst Boykott .Nehmen wir mal nur den Treibstoff , da gibt Millionen von Rentner , die ihr Auto auch mal einen Monat nicht betanken sollten , mal einen Monat auf Spazierfahrten verzichten sollten . Klar Boykott bedeutet auch Verzicht , aber man muß einfach mal anfangen , zu zeigen , daß der Verbraucher das Zünglein an der Waage ist . Der Verbrauch muß einfach drastisch in den Keller rauschen , so daß auch Spekulanten die Lust am Spekulieren verlieren . Wenn unsere ,,SUPERREGIERUNG '' vor lauter Geldgier nicht gewillt ist , dieser Riesensauerei ein Ende zu bereiten , dann muß man als Konsument die Sache selbst in die
Hand nehmen !
Bei TOTAL und SHELL ( die zwei größten Ölfirmen) werde ich dieses Jahr , bzw. gar nicht mehr tanken , wenn das nur jeder zehnte auch so macht , kann man einen Preiskrieg entfachen , den am Ende nur der Verbraucher gewinnt!! Ich tanke schon einige Zeit nur noch bei den freien Tankstellen .
Und so kann man jeden Multi auf Dauer in die Knie zwingen . Aber ich glaube , in Deutschland ist so etwas nicht möglich , denn jeder schimpft nur , aber keiner macht was !?

Noch etwas : Wie kann es sein , daß 603 Minister und Abgeordnete ein Volk mit fast 83 Millionen Menschen bis auf das Blut aussaugen , gängeln und tyrannisieren , und ALLE halten still !???? MITTELALTER ??????????

mexico47mexico47am 02.05.08


Hallo jhaupt2007! Ich habe leider nicht die Zeit, dass ich jeden Tag ins Web gehe. Das wäre das Erste. Und das Zweite ist: Manche Themen kann man nicht lange genug ausdiskutieren. Vielleicht wachen manche Leute dadurch mal auf.

ParchimParchimam 02.05.08


Und die Steuer. Und: Beim Ölgeschäft sind es meistens die Staaten, erst dann kommen die Ölgesellschaften.

Wenn wir das aber bezahlen und unser Auto nicht stehen lassen, die Heizung hoch schrauben, dann sind wir es doch, die den Preis bestimmen! Oder ?
Das ist wie mit den kleinen Tante-Emma-Läden. Wir können denen nachjammern, aber - der Bürger hat mit seinen Füßen bestimmt, was läuft. Das sind die Discounter auf allen Ebenen.
Nur das, was läuft, wird feilgeboten.

So auch Öl und Gas - und wir werden bald erleben, daß Diesel teurer wird, als Benzin, weil erstens die Steuer unterschiedlich ist und wir alle die Autos kaufen, dei mit dem billigeren Sprit fahren.

ParchimParchimam 02.05.08


Genau richtig:
Eichel hatte die Steuerpläne in der Schublade und Schröder mit Müntefering plädierten für 0-Erhöhung der Umsatzsteuer
Merkel erklärte fast ehrlich die 2 % Erhöhung als notwendiges Übel, womit sie Recht hatte.
Dann wirde aus 0 + 2 :2 = 3 Das ist neue und höhere Mathematik, die habe ich auch noch nicht erlebt!

M_FloydM_Floydam 02.05.08


Ich fasse es nicht! Die Regierung von SPD und Grünen hat jedes Jahr fleißig Ökosteuer erhoben, und nun fordert auch die SPD das Eingreifen der Bundesregierung?

Nunja, "Keine Merkelsteuer!" war ja auch ein Wahlkampfslogan, mit dem man gegen die geplanten 18% MWSt angehen wollte, und in der großen Koalition wurden sogar 19 Prozent daraus.

Was soll's? Glaubwürdigkeit ist in der Politik ja auch nicht gefragt, der Wähler wird's schon fressen.

Hauptsache, immer schön das Fähnlein in den Wind hängen, und weil's gerade aktuell ist, wird natürlich auch über den Spritpreis geschimpft ...

digefrdigefram 02.05.08


Man sollte anderen, vernünftigeren Ländern folgen und staatlicherseits ein Höchstlimit festlegen,
z.B. 1,35 Euro. Darunter kann der Wettbewerb stattfinden, darüber ist passee, denn das hat dann
der Staat zu veranrworten. Nicht der Ölpreis treibt den Literpreis, die Aktionäre sind das nämlich.
Sie wollen einen fetten Gewinn haben.

jhaupt2007jhaupt2007am 02.05.08


Das haben wir in unserem Blog schon letzte Woche kommentiert:
LINK
LINK

ParchimParchimam 02.05.08


Es ist blindwütig, zu glauben, daß je ein Politiker auf die Ölpreise einwirken könnte.
Dann muß man auf Venezuela, den gesamten "Nahen Osten", Norwegen, England und Russland einwirken können und wollen.
Das ist der Markt der Knappheit. Wenn Sie unter dem Namen Mexico47 auftreten, dann sehen Sie doch da einmal hin, ob dort auch die Versorgung lückenlos ankommt.
Real ist, daß seit Jahren bekannt ist, daß die fossilen Reserven schmilzen. Nur der immer besseren Exploration und der steigenden Wirtschaftlichkeit der weniger guten Quellen dank Preissteigerungen ist zu verdanken, daß sich die Frist verlängert, aber nicht unendlich ist.
Also - warum kämpfen wir gegen die friedliche Nutzung des Atom? Nur, weil einmal Tschernobyl mit einer besoffenen Mannschaft bei dem Versuch der Herstellung von Plutonium bei Niedrigstleistung (große Gefahr) und mit einem Reaktor dieses Typs, nämlich mit Graphitkörperkühlung, hochgegangen ist?
Schlimm genug und gar nicht zu verheimlichen, aber da reihte sich eine Kette von Verbrechen an, ehe das Ding den Supergau hervorrief.
Also - ist das der erste Schritt. Dann - wird sich unser Erdkern ergiebig erweisen bei der Hergabe von hohen Temperatuten.
Alles setzt voraus, daß der Ölpreis und damit auch der Gaspreis so hoch bleibt. Außerdem ist es in fast allen Staaten bequem geworden, den Autofahrer abzuzocken. Der größete Anteil am Spritpreis ixt die Steuer !

Araber haben sich schon vor 30 Jahren schlapp gelacht, als sie den Roholpreis von 8 $/Barrel auf 18 und dann auf 28 $ puschen konnten.
Von 100 $ hat damals noch keiner geredet. Dann haben die gesagt: Wir wollen auf 18 $ festhalten, denn solange die Verteilerstaaten so hohe Steuer kassieren, sehen wir nicht ein, warum wir Grundpreis senken sollen.
Dann fiel der Preis aufgrund der Einsparungen bei Autos und Wohnungsheizung, Raffinerien wurden stillgelegt, sogar die nagelneue in Wilhelmshaven lief nur 5 Jahre, bis sie eingemottet wurde, weil kein Absatzmarkt mehr vorhanden war.

mexico47mexico47am 02.05.08


Ich finde es nur unverschämt, wenn ein paar Spekulanten auf Kosten nicht nur vom Endverbraucher sondern von der ganzen Wirtschaft den Hals nicht voll bekommen können. Weil: Die höheren Preise muss ja auch der Hersteller bezahlen, den gibt diese über sein Produkt weiter, dadurch wird das Produkt teurer, keiner kann es mehr kaufen und dann ist ein Hersteller wegen eines Spekulanten in den Ruin getrieben worden. Sei dies mit den Energiepreisen, den Nahrungsmittelpreisen oder was als Nächstes kommt. Ich denke, die Politik sollte da mal regulierend eingreifen, nicht nur in Deutschland. Wenn das nicht geschieht, dann haben die Politiker wirklich Scheuklappen vor den Augen. Aber ich denke auch, wenn in Amerika eine neue regierung gewählt ist, dann wird der Dollar wieder stärker und es pendelt sich ein bisschen ein.

ZeitzunderZeitzunderam 02.05.08




Was wollt Ihr?

Der Sprit ist doch sau-billig, verglichen mit den Preisen,
die nächstes Jahr auf uns zu kommen.

edvsbedvsbam 02.05.08


Also wegen mir kann das ruhig so bleiben oder steigen, das ist nicht das Problem. Tanken wird in allen Ländern teurer. Unserer Steuern und Abgaben müssen aber runter, damit der normale Bürger auch noch was in der Tasche hat. Die Abgaben sind es und nicht mehr. 19% MwSt. Österreich hat 25%, so wird hier argumentiert. Österreich hat aber auch nicht die anderen Steuern die wir hier noch alle haben.

DollarmenDollarmenam 29.04.08


Tanken wird in Deutschland nie mehr billig

Wie war das? "Bei mir wird Benzin nie teurer, ich tanke immer für 30.00 € "

Sven023Sven023am 29.04.08


so wie es aussieht, ist der deutsche bürger, also das volk, mal wieder zwischen allen stühlen.

- fraktionschef gregor GYSI verlangt von der kanzlerin umgehend klarzustellen, ob die koalition sprit-, heizöl- und gaspreise begrenzen will, damit DIE ABZOCKEREI DER ENERGIEKONZERNE endlich gestoppt würde.

- "Der STAAT ist der größte Preistreiber bei den Energiekosten. Zwei Drittel der Benzinpreise sind vom Staat gemacht“, sagte Parteichef Guido WESTERWELLE.

„Allerdings: Langfristig müssen sich die Verbraucher ohnehin auf hohe Spritpreise einstellen“, sagte DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert.

och, wirklich ? das hätt ich ja jetzt nicht gedacht:-))))


„Wer Markt und Wettbewerb will, darf nicht die Preise vom Staat diktieren lassen“.

liebe frau kemfert, sie sollten einmal versuchen dazulegen, wo hier markt und wettbewerb stattfindet. in zwei sätzen zuvor haben sie bereits erklärt, dass sich die verbraucher ohnehin auf hohe spritpreise einstellen müssen. das heißt doch wohl soviel, dass die preise für energie manipuliert sind und NICHT den gesetzen des freien marktes unterliegen. ich kann mir ihre aussage nur so erklären, dass sie selbst ebenfalls manipuliert sind, damit sie so etwas auch noch der in hannover erscheinenden "Neuen Presse" sagen. vielleicht sind sie energieexpertin, aber bestimmt keine marktexpertin und mit sicherheit weder realistisch noch unparteiisch.

JoJo57JoJo57am 28.04.08


Man sollte auch mal den Spekulanten an den Rohstoffbörsen auf die Finger klopfen.( Statt einem Trichter nehmen wir bei denen einen Zapfhahn von der Tankstelle) Die haben mit ihrem perversen geldgeilen verhalten mindestens genauso viel Schuld an dem hohen Ölpreis wie unsere Politiker die tatenlos zuschauen. Dieses Spielchen wird nun auch noch mit dem " Rohstoff " Nahrungsmittel getrieben. Bin echt gespannt was da noch auf uns zukommt.

MarsipulamiMarsipulamiam 28.04.08


die sind eine verarschung ganz einfach!

GauseGauseam 28.04.08


Wenn die Konzerne frech sind, was sind dann die Politiker mit den Steuern???


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