SPD glaubt an Vollbeschäftigung

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SPD glaubt an Vollbeschäftigung

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SPD-Chef Kurt Beck und sein Stellvertreter Frank-Walter Steinmeier glauben, dass die Zahl der Arbeitslosen in diesem Jahr unter drei Millionen sinken könnte. Für das nächste Jahr sei Vollbeschäftigung das Ziel. Die Bundesagentur für Arbeit gibt heute die Arbeitslosenzahlen für April bekannt.

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46 Kommentare

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Kommentare zu SPD glaubt an Vollbeschäftigung

 

SureshSuresham 10.09.08


Eigentlich könnte jede Regierung dieser Welt, auch Deutschland, selbst Geld drucken und in Umlauf bringen. Eine Reihe von internationalen Bankiers, ausgehend von GB, hat es geschafft - wie, würde den Rahmen hier sprengen - "ihr" System in die Welt zu setzen. Und das heißt: Die Regierung gibt das Recht Geld zu drucken an die Zentralbank ab - die in privater Hand ist - und borgt sich das Geld für ihre Aufgaben bei eben dieser. Die Zentralbank erwartet "nur" die laufenden Zinsen, aber nie die Rückzahlung des gesamten Kredites. Das Papiergeld ist aber nur ein geringer Teil des Geldes, das von den Banken in Umlauf gebracht wird. Der weitaus größere Teil geschieht schlicht und einfach so: die Bank tippt eine Summe in den Computer. Das nennt man Schuldengeld. Das Schuldengeld bringt die Bank in Umlauf, nicht jedoch das Geld, das zur Bezahlung der Zinsen erforderlich wäre. Folgedessen müssen sich die Leute den A... aufreißen, um das Geld für die Zinsen zusammen zu bekommen. Das es vielen nicht gelingt, und nicht gelingen kann, ist Teil des vertrackten Systems - bis hin zur kompletten Abhängigkeit. Wer immer in der Politik Rang und Namen hat, ist von diesem Geld/System abhängig. Obama zum Beispiel. Wir alle arbeiten für eine Idee, die man mal als "Wuchersystem" bezeichnet hat. Wobei die ursprüngliche Bezeichnung für Wucher bereits den Zins an sich beinhaltet! Zins = Wucher! Und Zinseszins = Wucherwucher. Aber die Idee hat halt eine Form: es sind die "Taschen" des internationalen Bankiers- und Finanzier-Konsortiums, das mit den vollen Taschen sämtliche Kriege finanziert, an allen prächtig verdient, und sich nach und nach die Regierungen aller Länder zusammenkauft.
So - und jetzt sind wir dran.

Boxer42Boxer42am 10.09.08


Nunmehr sind weitere Monate ins Land gegangen und wie sehen
die tatsächlichen Zahlen und Fakten denn aus??
Zunächst gilt weiterhin:
"Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!!"
Daran beiß die Maus keinen Faden ab, denn entgegen all`der verbreiteten Lügen sind noch immer ca. 8 Mio. Arbeitslose zu beklagen und dabei ist die stille Reserve nicht eingerechnet.
Das Märchen von einer wiederkehrenden Vollbeschäftigung kann von "Niemandem" umgesetzt werden.
Besonders das Märchen von einer notwendigen Zuwanderung nach D-land entbehrt jeglicher Grundlage, verschleiert die wahren Fakten und dient "NUR" der Volksverdummung.
So lange die korrupte Politik nicht endlich in den Orkus der Geschichte geschickt wird, so lange wird sich hier nichts zu Gunsten der breiten Masse verändern.
Wer noch immer nicht erkennt, daß diese Oligarchen-Junta das Volk nur am Nasenring durch die Manege führen will, der hat wirklich die Zeit verpennt und sollte noch ganz schnell aufwachen.
Geld und Arbeit ist in unserem Land genug vorhanden und es kommt einzig darauf an, wie und zu wessen Gunsten hier von den Verantwortlichen entschieden wird.
Aber mit diesen Politikern und dem vorherrschenden Berufsbeamtentum inkl. den so hochgelobten Wirtschaftseliten ist wirklich kein Staat zu machen, denn diese Cliquen führen uns blindlings ins Verderben.

RavenbirdRavenbirdam 04.05.08


Warum sollte es Die nicht geben? Das kann man durchaus gesetzlich regeln. Die Frage ist aber ob man es überhaupt will.

Wassia1Wassia1am 04.05.08


Wie viele Arbeitslose vor Gram schon gestorben sind tauchen in den Statistiken auch nicht auf , überall nur Schönfärberei ! Alles in Allem haben wir 8,1 Millionen Arbeislose , ABMler und 1Euro - Jobber und in den Ruhestandgedrängte mit dazu gerechnet . Diese Zahlen sind belegbar LINK

digefrdigefram 04.05.08


Manches ist richtig gedacht. Eine Vollbeschäftigung (Jeder, der arbeiten will, findet eine Arbeit, von der man gut leben kann!) kann es im Kapitalismus nicht geben, denn der Kapitalist lebt von den "Reserven", die er ausbeuten kann, wenn die anderen mit dem Hundelohn nicht mehr zufrieden sind. Es zählt nur der Gewinn der Unternehmer, nicht die Menschen als solche sind interessant. Also? Nur eine "vernünftige Mischung von Kapitalismus und Sozialismus" können eine längerfristige Gesellschaftsordnung garantieren!
50 zu 50! Wettbewerb kann innerhalb der "kapitalistischen 50" stattfinden. Verkehr, Energie, Bildung müsste der Staat voll übernehmen, also auch ein Limit für die Spritpreise!

Wassia1Wassia1am 04.05.08


Vollbeschäftigung ?, für wie blöd halten unsere ,,Volksvertreter'' das deutsche Volk eigentlich ? Es geht auf die Bundestagswahlen zu , da wird wieder alles versprochen , schöngefärbt und gelogen auf Teufel komm raus . So schlecht , wie es im Moment in Deutschland aussieht , kann es nur noch besser werden , aber nicht mit dieser Regierung ! Wäre ich 10 Jahre jünger , würde ich aus diesem Unrechtsstaat Deutschland sofort verschwinden !

ku-dobsonku-dobsonam 03.05.08


die idee das ein senken der arbeitszeit zu mehr arbeitsplätzen führt sollte eigentlich langsam aus gestorben sein ..... oder glaubt hier jemand das es für arbeit eine mengenbeschränkung gibt ???

ku-dobsonku-dobsonam 03.05.08


warum nicht wenn man davon leben kann .....

SureshSuresham 02.05.08


Ein Märchen. Der SPD fällt nichts mehr anderes ein, um sich von den anderen Parteien abzuheben. Falls mir das glauben machen sollte, wir leben in einer Demokratie: nein, das tun wir nicht. Falls mir das glauben machen sollte wir haben eine Wahl zwischen Parteien: Nein, das haben wir nicht. Alle Parteien sind nach meiner Beobachtung unterm Strich der gleiche Typus, der nach den gleichen Gesetzen des Politischen Apparates funktioniert. Die Frage ist immer: wem nützt es? Die SPD denkt vielleicht, die meisten Wähler sind immer noch so blöd (wie die Genossen?), dass sie das glauben, und dass diese Idee ihrem Wahlerfolg dienst. Zu dumm. Die LINKE hat natürlich den besseren Poker schon besetzt: das Grundeinkommen. Keine Erfindung der Linken oder der Grünen, auch nicht der Schwarzen, sondern Rudolf Steiners, ganz nebenbei. Aber auch diese Idee lenkt vom eigentlichen Thema ab: von unserem verkommenen Geldsystem, das auf (wertlosem) Papiergeld beruht. Wen's interssiert: Wissenschaftlich präzise und sehr einleuchtend erklärt ist das Menschen verachtende System in dem Buch von Griffin, Das Ungeheuer von Jekyll Island. Es wäre unmöglich umzusetzen gewesen, wenn nicht Politiker aller Coleur mitspielen würden. Die logische Folge: Inflation weltweit. Und Inflation ist nichts anderes als indirekte Steuern. Und wer bezahlt die? Immer die gleichen: du, ich, wir, Sie. Das nächste Thema heißt Zins. Zins hat nur einen Zweck und eine Konsequenz: er schafft die Geldpyramide, wie sie schön auf dem Dollar abgebildet ist. Heißt: Geld fließt von unten nach oben. Oben, wo die Spitze, oder die reiche Elite ist, häuft sich das Geld, unten, an der Basis, wird es immer weniger. Nur so ist es möglich, dass ca. 300-400 Familien etwa 80% des gesamten Vermögens der Welt besitzen.
Selbst wenn Politiker die Wahrheit kennen, KÖNNEN sie nicht die Wahrheit sagen, sonst müssten sie im gleichen Atemzug entweder vor Scham im Erdboden versinken oder ihren Job an den Nagel hängen.

SureshSuresham 02.05.08


Ein Märchen. Der SPD fällt nichts mehr anderes ein, um sich von den anderen Parteien abzuheben. Falls mir das glauben machen sollte, wir leben in einer Demokratie: nein, das tun wir nicht. Falls mir das glauben machen sollte wir haben eine Wahl zwischen Parteien: Nein, das haben wir nicht. Alle Parteien sind nach meiner Beobachtung unterm Strich der gleiche Typus, der nach den gleichen Gesetzen des Politischen Apparates funktioniert. Die Frage ist immer: wem nützt es? Die SPD denkt vielleicht, die meisten Wähler sind immer noch so blöd (wie die Genossen?), dass sie das glauben, und dass diese Idee ihrem Wahlerfolg dienst. Zu dumm. Die LINKE hat natürlich den besseren Poker schon besetzt: das Grundeinkommen. Keine Erfindung der Linken oder der Grünen, auch nicht der Schwarzen, sondern Rudolf Steiners, ganz nebenbei. Aber auch diese Idee lenkt vom eigentlichen Thema ab: von unserem verkommenen Geldsystem, das auf (wertlosem) Papiergeld beruht. Wen's interssiert: Wissenschaftlich präzise und sehr einleuchtend erklärt ist das Menschen verachtende System in dem Buch von Griffin, Das Ungeheuer von Jekyll Island. Es wäre unmöglich umzusetzen gewesen, wenn nicht Politiker aller Coleur mitspielen würden. Die logische Folge: Inflation weltweit. Und Inflation ist nichts anderes als indirekte Steuern. Und wer bezahlt die? Immer die gleichen: du, ich, wir, Sie. Das nächste Thema heißt Zins. Zins hat nur einen Zweck und eine Konsequenz: er schafft die Geldpyramide, wie sie schön auf dem Dollar abgebildet ist. Heißt: Geld fließt von unten nach oben. Oben, wo die Spitze, oder die reiche Elite ist, häuft sich das Geld, unten, an der Basis, wird es immer weniger. Nur so ist es möglich, dass ca. 300-400 Familien etwa 80% des gesamten Vermögens der Welt besitzen.
Selbst wenn Politiker die Wahrheit kennen, KÖNNEN sie nicht die Wahrheit sagen, sonst müssten sie im gleichen Atemzug entweder vor Scham im Erdboden versinken oder ihren Job an den Nagel hängen.

RavenbirdRavenbirdam 02.05.08


Nun ich denke das die von mir beschriebene Vollbeschäftigung durchaus möglich ist, nur das es dazu massiver Veränderungen bedarf die der Wirtschaft nicht unbedingt gefallen würden.

Grüße
Ravenbird

digefrdigefram 02.05.08


Zu kurz oder gar nicht gedacht! Eine Vollbeschäftigung kann es nie mehr geben, es sei denn, man
senkt laufend die Wochenarbeitszeit. Auch dann ist es noch nicht möglich, da durch die fortschreitende
Automatisierung stets ein Heer von Arbeitslosen da sein wird. Diese Anzahl kann bestenfalls reduziert
werden!, alles andere ist Utopie!

RavenbirdRavenbirdam 02.05.08


Wenn man von Vollbeschäftigung redet dann muss man erst einmal definieren was genau Vollbeschäftigung ist. Vollbeschäftigung wäre in meinen Augen das alle die arbeiten wollen eine Arbeit haben von der sie gut leben können. Somit müsste man z. B. schon von unseren jetzigen Statistiken viel verändern, den im Augenblick lügen sie den Bürger nur an.

Ich bin der Meinung das man die oben erwähnte Form von Vollbeschäftigung erreichen kann, jedoch nicht mit dem System welches wir heute hier haben. Den dieses basiert auf Ausbeutung, Lügen und Egoismus. Um die oben erwähnte Vollbeschäftigung möglich zu machen müssten also zuerst einmal massivste Veränderungen kommen.

Grüße
Ravenbird

underauchunderaucham 02.05.08


Vollbeschäftigung ,na Klar,bei 35 Cent die Stunde ,kein Problem,evtl. sollte man noch Geld mitbringen,dann bekommen wir Vollbeschäftigung.
Lasst Euch mal ernüchtern.
Der Verschiebebahnhof,oder besser, die Aufdeckung der Lügen.
LINK

TarantelTarantelam 01.05.08


Vielleicht sollten wir uns alle einmal wöchentlich gegenseitig für 100€ die Haare schneiden,damit wäre wir dann nach amerikanischer Deffination bei der Vollbeschäftigung. So einfach heht das!! Oder??

mawimawiam 01.05.08


Achtung. Die Links von "prendendoisen" führen zu virenverseuchten Seiten!!!

hunter49hunter49am 01.05.08


Es ist unverkennbar: Nächstes Jahr sind wieder Wahlen. Jeder unserer Voksvertreterfuzzis versucht die besten Zahlen zu suggerieren, um seine Machtansprüche durchzusetzen. Darum geht es, sonst nichts. Die realen Zahlen belegen eindeutig, dass wir uns immer noch um die 5 Millionen Arbeitslose bewegen. Die Dunkelziffer spricht wahrscheinlich noch eine andere Sprache. Das Fußvolk, sprich Arbeitnehmer wird nach wie vor übers Ohr gehauen. Sei es mit Niedriglöhnen die zum Leben nicht mehr ausreichen, oder mit falschen, völlig unrealistischen Zahlen um die Statistiken zu schönen. Nur eines haben unsere Voklsvertreter übersehen: Das Volk ist heute weitaus aufgeklärter als vor 50 Jahren und glaubt längst nicht mehr alles was mit viel Bla Bla erzählt wird. Die nächsten Wahlen bringen es an den Tag, wie reif wir Wähler sind und ob wir uns weiterhin verarschen lassen wollen.

degrdegram 30.04.08


Vollbeschäftigung muss her sagte Prinz Kurt Eisenherz und sein Ritter Steinmaier. Nachdem dies ausgesprochen war Lebten sie glücklich bis ans ende ihrer Tage. Nur die, die es betreffen soll haben so ihre probleme damit. Man kann ohne Prinzen und Ritter leben, die haben ja auch die entsprechenden Schatzkammern, aber ohne Arbeit die wennigsten. Die betonnung liegt bei Voll. Es kommt auf die menge drauf an da ist schon so eine kleine sinnestäuschung drin.

poloxxpoloxxam 30.04.08


hab den arsch gemeldet.
bestimmt ein dummes kind.

Alter_SackAlter_Sackam 30.04.08


Außerdem bin ich der Meinung, dass man an wirklicher Vollbeschäftigung, also tendierend gegen Null, garnicht interressiert ist. Arbeitslosigkeit ist immer ein prima Druckmittel von Seiten der Arbeitgeber gegen Arbeitnehmer und hierzulande und heute oft die einzig wirkliche "Motivation" vieler Arbeitnehmer, leider.


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