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Politische Prostitution – das Gazprom-Angebot für Prodi

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Politische Prostitution – das Gazprom-Angebot für Prodi

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Eingestellt vonam 30.04.08in Politik via robertamsterdam.com

Nachdem sich schon Altkanzler Schröder für seinen Freund Putin und die Ostseepipeline prostituiert hat, ging jetzt das nächste Angebot an den scheidenden italienischen Ministerpräsidenten Romano Prodi. Noch hat er es abgelehnt, Vorsitzender des South-Stream-Pipeline-Konsortiums zu werden. Aber das kann sich ja noch ändern, wenn der Preis stimmt.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Politische Prostitution – das Gazprom-Angebot für Prodi

 

ku-dobsonku-dobsonam 03.05.08


es gibt schon einen unterschied ob du geld für reden bekommst ...... oder ob du den lohn für dein politisches handeln bekommst .....

pipifax123pipifax123am 30.04.08


Für das Geld lassen sich Schröder & Co. gerne prostituieren! Ich würde es auch machen - wenn man mich fragen würde. Mich fragt bloss niemand... Wie war das bei Clinton: wieviele Millionen hat er in den letzten Jahren nur mit Dummschwätzen verdient?

loreleiloreleiam 30.04.08


Ja das stimmt wohl! Aber traurig das sich die politiker so tief herab lassen! Echt schlimm!

klausbaerklausbaeram 30.04.08


Tja mein Freund, ich würde sagen Geld regiert die Welt. Wenn das Geld stimmt machen ausgediente Politiker doch alles um sich noch mal ein paar Euro im Alter zu verdienen. Würde ich auch machen. ;-)

hschmidthschmidtam 30.04.08


Also bitte warum wollen diese russischen Firmen immer westliche vorstände? Versteh ich echt nicht! und warum nehmen die das auch immer wieder an? ich mein so wohl Gerhard Schröder als auch Romano Prodi haben doch nun wirklich mehr als genug geld! Da muss man doch nciht für die russen arbeiten!


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