4.25

Die Deutschen wünschen sich die D-Mark zurück

x 78
 
 
Die Deutschen wünschen sich die D-Mark zurück

Beitrag melden


Noch immer haben sich die Deutschen nicht an den Euro gewöhnt. Jeder Zweite rechnet noch in D-Mark. Viele wollen sogar die D-Mark zurück.

Auf welt.de weiterlesen

56 Kommentare

Kommentare zu Die Deutschen wünschen sich die D-Mark zurück

 

CamposCamposam 28.12.08


Das hat man durch die Jahrhunderte so gesagt. Und sich damit getäuscht. Deshalb will das auch kaum jemand mehr hören.

CamposCamposam 28.12.08


Nur ein Drittel würde lieber mit der D-Mark zahlen. Das sind meist Ältere, die sich auch in anderen
Dingen ungern umstellen. Das zu Zeiten der D-Mark es Inflationsraten von über sieben
Prozent gab, das haben sie längst vergessen. So geht es halt oft im Alter.

osse09osse09am 05.05.08


Umsonst sagt der Volksmund nicht:
-Der Euro ist ein teuro-

DollarmenDollarmenam 04.05.08


Hallo Zero100

Die Teuerungen durch den Euro haben mit dem Euro nichts zu tun. Dafür sind u.a. unser Einzelhadel etc, verantwortlich, die gnadenlos die Dummheit der Bevölkerung ausgenutzt haben und die Preise 1:1 umgesetzt hatten. Viele Kneipen sind daran kaputt gegangen - Gott sei Dank!.

Es ist einfach - diese blöden Gastwirte können den Hals nicht voll kriegen.

So einfach ist das????!

NeleinloveNeleinloveam 04.05.08


Der Euro hat noch einen Moment das Finanzdesaster aufgehalten, was sich jetzt weltweit abzeichnet.
Ein schwedischer Chef hat 1992 zu mir gesagt, wenn die Banken zu "wackeln" dann ist eine Wirtschaftskrise erreicht. Ich hätte zu dem Zeitpunkt nicht für möglich gehalten, was jetzt wirklich passiert ist.

BlaueseeBlaueseeam 03.05.08


Soucier-----Ein Land identifiziert sich mit seiner Währung, hierbei geht es nicht um den Wert des Schillings.

Der_ThorDer_Thoram 03.05.08


Hallo Webnews-Team. Könntet Ihr bitte diese Viren, Trojaner und Werbungsverseuchten Links löschen? Die befinden sich inzwischen auf allen Möglichen Beiträgen. Danke im voraus.

zero1000zero1000am 03.05.08


Dollarmen - das hört sich zwar lusitg an - nur ist es falsch.
Die Besicherung einer Währung - Bretton Woods aufgelöst 1971 bezogen auf den Dollar - ist auch heute nicht durch Besitz gewährleistet, sondern lediglich durch das jeweilige BSP. Es gibt außer dem KrügerRand und vielleicht noch dem Fräneli kaum noch Kurantgeld.
Die Szenarien, die Du an die Wand malst, sind volkswirtschaftlicher Unsinn. Amerika kann nicht Dollars drucken und auf den Markt werfen, wie sie es grade lustig sind - es sei denn, die Regierung will den wirtschaftlichen Niedergang beschleunigen. Scheidegeld ist seit 1910 ein unbegrenzt schuldbefreiendes Zahlungsmittel. Somit wäre Deiner Aussage nach keine Währung mehr als Papier und damit wertlos und das ist Blödsinn!
Die Chinesen werfen kein "Dollarreserven" auf den Markt, sondern nutzen den derzeit günstigen Kurs aus - sonst nichts.
Im übrigen ist Europa nicht vom Dollar abhängig, eher sieht es umgekehrt aus. Schon von daher ist der Euro eine sehr vernünftige Währung, da heute stabiler, als es die DM je hätte sein können. Ich erinnere nur an die dauernde Auf- oder Abwertungsdiskussion, kaum hat der Dollar gepupst.
Die Teuerungen durch den Euro haben mit dem Euro nichts zu tun. Dafür sind u.a. unser Einzelhadel etc, verantwortlich, die gnadenlos die Dummheit der Bevölkerung ausgenutzt haben und die Preise 1:1 umgesetzt hatten. Viele Kneipen sind daran kaputt gegangen - Gott sei Dank!. Seit Beginn der Währungsunion ist die Inflationsrate mit ca. 2,2% im Durchschnitt relativ gering. Der Rest der Preissteigerungen hat mit dem Euro auch nichts zu tun, sie ist zum größten Teil in den Preiserhöhungen bei Energie und Nahrungsmittel begründet.
Die Weltwirtschaft als Bluff zu bezeichnen - siehe Renzoni, Bettina: Die globale Superklasse - Wer regiert die Weltwirtschaft? ist genauso engstirnig und horizontbegrenzt, wie in diesem Buch beschrieben.

ku-dobsonku-dobsonam 03.05.08


bodenschätze ohne kunden??? billig fabriken ohne kunden????

zieh das mal andersherum auf .... was passiert mit china wenn die usa sagt: ätsch die von china gekauften schuldverschreibungen und schatzbriefe werden nicht bedient ....... was glaubst du was dann in china los ist ......

DollarmenDollarmenam 03.05.08


der rest der welt beinhaltet auch japan und china ......

Nicht unbedingt, denn es könnte auch Gewinner geben, zum Beispiel Russland und China. Russland auf Grund der Bodenschätze und China auf Grund der Masse Mensch, die eine Eigendynamik entwickeln können.

ku-dobsonku-dobsonam 03.05.08


unfd glaubst wirklich das ohne euro es so geblieben wäre .......

ku-dobsonku-dobsonam 03.05.08


wenn es den euro nicht gäbe .... hätte wir jetzt noch mehr zentralbanken die versuchen würden an der finanzkrise herumzudoktern....

von solchen kleinigkeiten wie wechselkursrisiken größeren spekulationsmöglichkeiten(und notwendigkeiten) mal ganz abgesehen

ku-dobsonku-dobsonam 03.05.08


betriebswirtschaftler ........ das sind doch die leute die funktioniernde unternehmen in bürokratische geldvernichtungssystem verwandeln .... wenn die das sagen ist es fast sicher genau andersherum

ku-dobsonku-dobsonam 03.05.08


der rest der welt wird in dem strudel versinken..... der rest der welt beinhaltet auch japan und china ......

ku-dobsonku-dobsonam 03.05.08


norwegen ist nicht mal eu mitglied..... warum auch

DollarmenDollarmenam 03.05.08


Die Deutschen wünschen sich die D-Mark zurück

Die Anfänge der DM waren ok. Damals musste jede Währung noch mit einem Gegenwert staatlich gesichert sein, Besitz oder Gold. Das hat Nixon abgeschafft und der Gegenwert muss Dollar gesichert sein. Da der Dollar keinen Gegenwert hat, sondern nur Papier oder geschriebene Zahl ist, ist der Wert weniger als NICHTS.

Das ermöglicht den Amis so viel auf den Markt zu werfen wie es ihnen beliebt. Damit fällt jeder Wert, jeder Währung in ein NICHTS.

Jetzt haben die Chinesen begonnen ihre Dollar - Reserven auf den Markt zu werfen. Sie kaufen z.B in Afrika Bodenschätze und Öl. Da sie genügend wertlose Dollar auf dem Papier haben, können sie mit den Zahlen jonglieren und die Preise steuern.

Alle Anderen müssen das Spiel mitmachen, allen voran die Europäer, die wiederum zu abhängig von den Amis sind.

Eine Spirale, die auf einer Luftblase aufgebaut ist.

Nehmen wir mal an, die Chinesen oder Japaner würden die Hälfte ihrer Dollar - Reserven auf den Markt schmeißen, dann wäre Amerika PLEITE und der Rest der Welt würde in dem Strudel versinken.

Da ist es, egal wie die Währung sich nennt, ob Dollar, Euro oder D --Mark

Die Weltwirtschaft ist auf BLUFF aufgebaut und bewegt sich immer am tiefen Abgrund. Nur uns wird täglich mit einer Banken-, Immobilien- oder Wirtschaftskriese Sand in die Augen gestreut.

websimultanwebsimultanam 03.05.08


Valuta des € nur in Abwertung der D-Mark rund 1 : 1,5 möglich! - das war kein Geniestreich - heute vor zehn Jahren. Nichts geschieht grundlos und ohne Absicht. Warum gerade hier, bei einer neuen Einheits-Währung für Europa? Deutschland war Damals - und ist es heute bis auf weiters - der größte Nettozahler in die EU-Kasse. Warum muß das immer nur so sein?, weil die Europäische Union sonst wie ein Kartenhaus in sich zusammen fallen würde.

Mit Ruhm bekläckert haben sich Weiglél - Kohl - und die willfährige Genossen nicht. Warum aber konnte man vor zehn Jahren sagen: Den € gibt es nur mit deutscher Zustimmung, bei unveränderter Valuta - er darf nur umbenannt werden: € statt wie bisher DM. Zumal die diese damals bereits in einigen Ländern mit weicher Währung als Ersatzwährung eingeführt war. Warum hat man nicht an England und Norwegen damals Maß genommen? Das ganze war jedoch eingefädelt von der Welt-FM; die bis heute noch immer ungenanntn Geldgeber an Dr. Kohl besagen doch wohl alles und er € bleibt so gesehen für immer ein zweifelhaftes Konstrukt.

SoucierSoucieram 03.05.08


Ich glaub es nicht -der Schilling war doch nie was wert-.

overLineoverLineam 03.05.08


Zur Klärung, meinPosting war satirisch gemeint. Selbstvermutlich läßt sich das Rad der Währungsgeschichte nicht zurück drehen und wenn ich jetzt auch einen Sturm der "Für und Wider" auslöse : Bevor man den Euro den verschiedensten Wirtschafts- und Sozialsystemen überstülpte (meistens von denen hocherfreut begrüßt) hätte man mindestens die Sozialsysteme angleichen müssen. Aber unsere regierungstreuen Super- Ökonomen haben sich damals gegen alle mahnenden Zeigefinger parteiloser Finanzexperten durchgesetzt und jetzt haben wir den Salat, genau wie bei dem Umtausch der Alu-Chips. Die hat das ja auch nie wirklich berührt, da sie sich ihre "Entgelte " selbst bestimmen, wird´s mal eng , wird sich eben eine Schippe mehr genehmigt -einstimmig- !

Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten. Sie sind beabsichtigt und Stilelemente

gegen-wind.comgegen-wind.comam 03.05.08


Wir Österreicher würden dies unterstützen,
wir wünschen uns unseren guten Schilling zurück....


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren