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Das neue Verbraucherinformationsgesetz hat's in sich

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Das neue Verbraucherinformationsgesetz hat's in sich

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Das neue Verbraucherinformationsgesetz ist nicht anwenderfreundlich. Ab sofort können sich Verbraucher über ihre Nahrungsmittel informieren, aber die Wege sind lang und teuer. Abhängig von Behörden und Bundesländern und Aufwand können zwischen 5 und 500 Euro anfallen. Wer hinterher gegen die Gebühren vorgehen will, kann das tun.

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8 Kommentare

Kommentare zu Das neue Verbraucherinformationsgesetz hat's in sich

 

TarantelTarantelam 02.05.08


Die Lobbyisten der Nahrungsmittelindustrie haben in Berlin mal wieder gute Arbeit geleistet. Man kann denen ja auch nicht weh tun, weil es nach Beendigung der Politischen Karriere so manch gut dotierter Posten zu vergeben ist!!

SpliffthugSpliffthugam 02.05.08


Verbraucherinformationsgesetz = Verschleierinformationsgesetz muahahahaha :-D

lungenkrebslungenkrebsam 02.05.08


ja so ist es leider,es kommen immer nuee dazu,die einfach nix bringen,eher nur probleme verursachen.

poloxxpoloxxam 02.05.08


das ist doch wieder nur ein schutz für alle gammelfleisch und anderen dreck hersteller.
verbraucherschutz = täterschutz

demotimodemotimoam 02.05.08


ach die gesetze in deutschland ändern sich ständig und es kommen immer wieder neue dazu.

annegret47annegret47am 02.05.08


Hm, super. Das nenne ich doch mal innovativ.

theincredibletheincredibleam 02.05.08


Wie kann man denn die Kosten umgehen? 500 Euro ist ja wohl ein Witz. Sollten Informationen nicht frei zugänglich gemacht werden bzw. erhältlich sein?
Wer oder was sollen 500 Euro wert sein?

andreaandreaam 02.05.08


Ach wie ich Gesetzesänderungen ohne Verbesserung liebe, Dankeschön.


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