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Entscheidungsschlacht: Clinton vs. Obama

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Entscheidungsschlacht: Clinton vs. Obama

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Eingestellt vonam 06.05.08in Politik via dw-world.de

Die Vorwahlkämpfe der Demokraten in den USa toben. Die Entscheidugnsschlacht zwischen Barack Obama und Hillary Clinton steht noch aus in den Bundesstaaten Indiana und North Carolina.

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8 Kommentare

Kommentare zu Entscheidungsschlacht: Clinton vs. Obama

 

VoeschiVoeschiam 18.06.08


Nur Stunden nachdem er die erforderliche Anzahl von Delegiertenstimmen errungen hatte, hielt Barack Obama, der Senator aus Illinois, eine Rede, die seinen wirklichen Charakter offenbarte. Weit entfernt von den Versprechungen eines »neuen Anfangs« für Amerika, wie sie Kennedy gegeben hatte, würde sich Obama den Sonderinteressen beugen, die die amerikanische Außenpolitik in den vergangenen Jahrzehnten, einschließlich der Amtszeit der Bush-Regierung, bestimmt haben. Obama machte das in einer Rede über den Iran deutlich, bei der er versprach, alle Optionen zu erwägen – auch die Möglichkeit eines Krieges –, um das iranische Atomprogramm auszuschalten.

Gutgläuigkeit ist eine Tugend die vielfach mit Enttäuschung endet......

VoeschiVoeschiam 18.06.08


Nur Stunden nachdem er die erforderliche Anzahl von Delegiertenstimmen errungen hatte, hielt Barack Obama, der Senator aus Illinois, eine Rede, die seinen wirklichen Charakter offenbarte. Weit entfernt von den Versprechungen eines »neuen Anfangs« für Amerika, wie sie Kennedy gegeben hatte, würde sich Obama den Sonderinteressen beugen, die die amerikanische Außenpolitik in den vergangenen Jahrzehnten, einschließlich der Amtszeit der Bush-Regierung, bestimmt haben. Obama machte das in einer Rede über den Iran deutlich, bei der er versprach, alle Optionen zu erwägen – auch die Möglichkeit eines Krieges –, um das iranische Atomprogramm auszuschalten.

Meinst DU tatsächlich, was Du hier von Dir gibst??

VoeschiVoeschiam 18.06.08


Wie bereit angedeutet. Nun hat OBAMA sein wahres Gesicht gezeigt.Nur Stunden nachdem er die erforderliche Anzahl von Delegiertenstimmen errungen hatte, hielt Barack Obama, der Senator aus Illinois, eine Rede, die seinen wirklichen Charakter offenbarte. Weit entfernt von den Versprechungen eines »neuen Anfangs« für Amerika, wie sie Kennedy gegeben hatte, würde sich Obama den Sonderinteressen beugen, die die amerikanische Außenpolitik in den vergangenen Jahrzehnten, einschließlich der Amtszeit der Bush-Regierung, bestimmt haben. Obama machte das in einer Rede über den Iran deutlich, bei der er versprach, alle Optionen zu erwägen – auch die Möglichkeit eines Krieges –, um das iranische Atomprogramm auszuschalten.
Ich frage mich tatsächlich, was sind das für Menschen die solche Falscheiten offenbaren (an Anfang will er den Krieg beenden und die AMIS zurückholen, und jetzt?) und Präsident werden wollen. Darum: Jeder Anwärter auf dieses Amt ist mit viel Skeptis zu begutachten.

VoeschiVoeschiam 06.05.08


Präsident wird, wer in der Freimaurerloge ist. Bis heute sind alle diese Individuen in der Freimauerer-Loge, auch die Clintens. Diese verstehen es sehr gut ein falsches Charakter- Bild zu kreieren. Lasst Euch nicht täuschen vom amerikanischen Schau-Gehabe.

diggerdiggeram 06.05.08


Hörma, hier steht noch überhaupt nichts fest. Bis jetzt haben die zwei Kandidaten immer noch die gleichen Chancen auf den Sieg!

SpackoSpackoam 06.05.08


Entscheidungsschlacht? Die Sache ist doch schon längst entschieden. Obama macht das Rennen, dass wissen wir doch mittlerweile alle.

klausileinklausileinam 06.05.08


ja so sehe ich das auch,der obama würde den job gut machen,da bin ich mir ganz sicher.

killknutkillknutam 06.05.08


Ehrlich gesagt, kann ich dieses ewige Obama-Clinton-Gequatsche nicht mehr hören. Sowiso, kann ich eh schwer differenzieren, wann es jetzt spannend ist und wann nicht. Schließlich hört man täglich was zu dem Thema. Naja, soll der Obama gewinnen und gut ist.


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