4.21

60 Jahre Israel - die Jugend mitnehmen!

x 71
 
 
60 Jahre Israel - die Jugend mitnehmen!

Beitrag melden

Eingestellt vonam 08.05.08in Politik via netzeitung.de

Umfragen zeigen ein distanziertes Verhältnis der Deutschen zu Israel - gerade bei der Jugend. 60 Jahre nach Gründung Israels steht das deutsch-israelische Verhältnis vor zwei großen Herausforderungen, findet Dr. Lars Hänsel von der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Auf netzeitung.de weiterlesen

42 Kommentare

Kommentare zu 60 Jahre Israel - die Jugend mitnehmen!

 

ParchimParchimam 18.05.08


Seht Ihr - eine wunderbare Diskussion, die sich so zusammenfassen läßt, daß die Ansiedlung des Staates Israel ein Gewaltakt war.
Unverkennbar ist, daß die jüdische Gemeinde in der ganzen Welt gejagt wurde und teil noch wird, es sei denn, man nutzt sein Kapital, das nicht unbeträchtlich ist.

Nun ist die ganze Misere beträchtlich verstärkt in der Ideologie der Glaubensgruppen, die allesamt in Wirklichkeit den selben Gott haben, sich nur gegenseitig vorwerfen, das alte Testament unterschiedlich übersetzt und interpretiert zu haben.

Und - in den Staaten, wo eine starke zentrale Macht besteht, ist man immer noch bestrebt, die breite Bevölkerung dumm zu halten, ihnen keine adäquate Ausbildung zu bieten, Frauen von der Ausbildung fern zu halten u.s.w. Das nutzte die kommunistische Sowjetunion für die breite Masse nicht weniger. Schließlich zähle ich den Kommunismus mit seinem Anspruch auf die Weltherrschaft nicht weniger als eine Art Religion, allerdings ohne Bezug auf den gemeinsamen Gott, aber mit dem gleichen Fanatismus.
Solche, minder ausgebildeten Leute kann man so fanatisieren, daß sie hörig sind. Man kann sie benutzen.
Beispiel: In Mecka swerden die Teufelsfiguren von den Pilgern mit kleinen Steinchen symbolisch beworfen. Das ist so gewollt!
Aber eine große Gruppe von Pilgern greifen die Teufelsfiguren förmlich und tätlich an, sodaß die alle Tage wohl reparaturbedürftig sind. Das ist anerzogener, nicht zu bremsender Fanatismus. Also müssen wir alle aufklären, den Islam mit allen seinen Gruppierungen einladen zum Gespräch. Aber ich bin sicher, die wollen uns beibringen, wie Glaube auszuführen sein soll, wie wir das als Christen in den Jahrhunderten in der Welt versuchten. Seht die Kreuzzüge, seht, wie die Inka in Süd-Amerika systematisch ausgerottet wurden! Von wem denn, wenn nicht von Christen. Die Prediger müssen von der Kanzel geschossen werden, wenn sie Fanatismus propagieren, aber das wird wohl kaum zu realisieren sein.

lunapiena41lunapiena41am 18.05.08


Hallo CERVUS wieso schreiben sie nur immer vom Terror der Araber? Was tun die Türken mit den ortodoxen? Was tun die Hebreer mit dem Moslems? Es ist leider und sicherlich war das es diese fanatischen Extremisten gibt.. aber es gibt viele andere Lander und Ländergruppen die Extremissmus und Terror im Namen des Landes ..mit dem MIitär ausüben... das ist zwar vielleicht legal aber sicher nicht besser.. siehe America..Wer regt sich darüber auf??

EhowebEhowebam 16.05.08


Aber die geschichtlichen Tatsachen sind nun einmal da und die Menschen, Araber und Israelis, müssen, ob sie wollen oder nicht wollen, den spannungsgeladenen Zustand mit einem Kompromiss beenden, wenn sie nicht in diesem irrsinnigen Zustand, sich gegenseitig ständig "Zahn um Zahn" oder was weiß ich "im Namen Allahs" so idiotisch und menschenunwürdig umzubringen, beharren wollen. Um das einsichtig umsetzen zu können, ist allerdings Verstand und Bildung auf beiden Seiten notwendig. Da und dort in der Welt sind "Erbfeindschaften" dadurch überwunden worden, dass trennende Landesgrenzen abgeschafft wurden, z.B. zwischen Deutschland und Frankreich. Die Grenzen haben dadurch an Bedeutung verloren. Auch religiöse Grenzen können und müssen in unserer modernen aufgeklärten Welt abgeschafft werden. Nur, eines gehört dazu: Respekt vor den anderen Kulturen und Religionen, Toleranz. Daran müssen die Israelis, Muslime und andere noch arbeiten. Vielleicht kommen sie eines Tages auf die Idee, dies ganz planmäßig und zielgerichtet zu tun. www.antiterror-im-web.de

cervuscervusam 16.05.08


...und die Araber müssen aufhören zu terrorisieren!

EhowebEhowebam 16.05.08


Israel muss nach der ganzen Vorgeschichte den Arabern entgegenkommen, sonst gitbt es keine Lösung dieses miserablen Zustandes im nahen Osten, der ursächlich für den gegenwärtigen "Terrorkrieg" ist. www.antiterror-im-web.de

EhowebEhowebam 16.05.08


Israel muss den Arabern nach der ganzen Vorgeschichte entgegenkommen, sonst gibt es keine Lösung dieses miserablen Zustandes. www.antiterror-im-web.de

Andreas-54Andreas-54am 16.05.08


Ich bin erstaunt und erfreut zu lesen das es Leute gibt die keine Angst davor haben als rechts eingestuft zu werden nur weil Ihnen genau wie mir einfach der Kragen platzt weil mann das in Watte packen Israels nicht mehr mit ansehen kann . Ich bin weit entfernt davon ein rechter zu sein aberwie kann ein Volk immer noch Wiedergutmachung von uns verlangen und selber so viel unrecht tun und sich einen Scheiß darum kümmern was die Welt dazu sagt und solange das Kapital in den USA jüdisch ist wird sich an dieser Einstellung auch nichts ändern da die USA Israel immer zur Seite standen . Die Morde an den Juden waren schrecklich und sind auf das tiefste zu verurteilen nur die Atombomben auf Japan und der Landdiebstahl in Palestina waren nicht besser . Krieg ist immer falsch und aus Unrecht wird nicht Recht nur weil Juden es begehen .

lunapiena41lunapiena41am 16.05.08


Sind sie vielleicht Jude?? Ich hab dort noch keine Hassprediger erlebt.. Ich bin nur zur Info kein Moslem.. sondern absolut neutral.. Und wer ist dort unfriedlich.. und nimmt den Anderen die Substanz zu leben? Vielleicht haben sie gestern Abend den Bericht in PANORAMA gesehnen .. über einen deutschen rabiaten agressiven Moslem.. wenn nicht können sie ihn ja im Archiv nachlesen... Also was hat das damit zu tun... Und ausserdem wer hat denn da wen vertrieben.???

lunapiena41lunapiena41am 16.05.08


Ich sehe das genauso. Habe wie erwähnt Kontakte zu israelischen Arabern.. also keine mit palestinänsischen Pass. Sie sind Israelis.. und man glaubt es kaum wenn sie erzählen was dort passiert.. sie haben im eigenen Land keine Chance.. was soll man da zu feiern haben wenn gleich nebenan die Menschen wie Tiere gehalten werden... und sehen müssen wie sie was zu "fressen" bekommen.

ParchimParchimam 16.05.08


Ich bin kein Jugendlicher, wenn ich 1942 geboren, in all den Jahren die Entwicklung der Beziehungen und Spannungen verfolgen konnte.
Ich bin kein Linker, kein Rechter, dafür ein ausgesprochen liberaler, der keine Berührungsängste mit Israeli oder Juden im allgemeinen hat

Achtung vor dem Erfolg im Aufbau eines Staates in der Wüste, gegen all die Widersdtände.
Von einem bekannten Saudi-Arabier vernahm ich: Er habe keine Spannung zu Juden, aber - was die mit den Palästinenensern gemacht haben, das werde er denen niemals vergessen.

Getan haben das die Alliierten, wenn sie diesen Staat propagiert haben, darunter federführend England.

Vor Alles stelle ich die Aussage: Das sind Menschen wie Du und Ich! Unter allen Gruppierungen, seien sie politischer, seien sie konfessioneller Struktur, gibt es Gute und Schlechte.
Zum Feiern in dieser Form hätte ich mich nicht hinziehen lassen, wenn vor den Toren der Grenzen Palästinenser leben, wie in der Zeit um Christi Geburt

cervuscervusam 15.05.08


...die Araber waren zuerst da? Kann ich nur lachen. Offensichtlich ein sehr kurzes Geschichtswissen (Jahrtausende waren sie nicht da). - Nichts verstanden? An die eigene Nase fassen! - Dass alle Moslems Hassprediger sind, hat keiner behauptet (wie kann man nur von meinen Ausführungen auf eine solche Verallgemeinerung schließen? Da offenbaren sich doch erhebliche Vorurteile!), aber die, die als solche auftreten, richten den größten Schaden an und können sich - leider - mit Recht auf den Koran berufen! Also nicht alles nachquatschen, was irgendwelche Prediger von sich geben - selber denken und auch mal zuhören, was "Ungläubige" sagen!

lunapiena41lunapiena41am 13.05.08


Es gibt ein Israel auf palestinensischen Boden... Ganz Isreal war Palestina.. und nach dem 2. Weltkrieg sind die Juden dort eingereist haben sich als Siedler niedergelassen und haben die Araber vertrieben... immer weiter in die Ecken. Haben Zäune um arabische Siedlungen gebaut, das Land als ihr eigenes genannt und das schlimmste daran ist, das sie am liebsten alle diese Monster (Araber) aus dem Land haben möchten. Die israelischen Araber.. ( nicht Palestinenser) haben in ihrem Land keine Chancen.
Ist das Demokratie??? Ist es da nicht normal, das diese sich wehren, wenn sie aufgrund der israelischen Siedlungspolitik nicht mal mehr an Lebensmittel kommen?

lunapiena41lunapiena41am 13.05.08


Ich glaube sie haben wirklich gar nichts verstanden. Vielleicht sollten sie mal Geschichtsbücher nachlesen um zu wissen wie es wirklich war. Außerdem ist es nicht so das alle Moslems Hasspredigen halten und Agressiv sind.. sondern wenn sie in die Ecke getrieben werden um sie herum ein Zaun gebaut wird und die Menschen nach Ägypten einreisen müssen um sich mit Lebensmitteln zu versorgen..
Einfach eine super Politik... Nicht zu vergessen... das Land ist Palestina und die Araber waren zuerst da..

oneandalloneandallam 10.05.08


ich hab versucht das ganz oben zu erklären, Herold hat das selbe gefragt.

oneandalloneandallam 10.05.08


Soweit war das Gebiet früher britisches Protektorat und in deren Verwaltungszeit haben Sie den Juden erlaubt dort zu siedeln. Nach den Greueln des 2.Weltkrieges haben die Juden sich dann als unabhängig erklärt.

SoistdasSoistdasam 09.05.08


gibt es eigenltich israel,ist das nicht palestina???? ich komme einfach nciht mehr mit.

ku-dobsonku-dobsonam 09.05.08


nur mal so als anmerkung von einem palästinnsichen volk spricht man erst seit 1967..... vorher waren das schlicht aus palästina vertriebene araber......

ku-dobsonku-dobsonam 09.05.08


nur die briten???

gab es da nicht einmal einen teilungsplan der un, israel hat den akzeptiert.....
und die ersten jüdischen siedler kammen schon lange vor den briten nach palästina (1884 erste allijah)

und so lange den deutschen bei juden und israel nur der holocaust einfällt ......

cervuscervusam 09.05.08


Wie viele Völker sind durch diesen Landstrich gezogen und haben dort Reiche gegründet, die wieder vergangen sind? Die heutigen Israelis leben seit 60 Jahren dort, die meisten seit ihrer Geburt, und haben ein Recht darauf, dort zu leben! Im Prinzip könnten auch die Italiener kommen, es war ja schließlich mal Römisches Reich.
Die Palästinenser, auch die, die von ihren muslimischen Hasspredigern als lebendige Bomben dorthin geschickt werden, sind in anderen Ländern geboren und aufgewachsen. Sie haben in unfriedlicher Absicht dort nichts zu suchen und kein Recht, die dort inzwischen seit jahrzehnten ansässigen Israelis zu vertreiben. Genau so wenig haben wir Deutschen das Recht, in früheren Gebieten, die mal zu Deutschland gehörten, die jetzt dort beheimateten zu vertreiben.

lunapiena41lunapiena41am 09.05.08


Und nicht nur die Frechheit dafür zu bezahlen.. Man fährt heute noch gerne dort hin und entschuldigt sich..
Unsere Generation und unsere Kinder sollen sich noch entschuldigen, für etwas was vor 60-70 Jahren stattgefunden hat und nur das davon wissen, was wir aus Geschichtsbüchern kennen??

Was soll das Ganze?? Ich finde es schlimm was damals passiert ist, aber es gibt den Juden heute nicht mehr das Recht sich gegenüber uns, oder auch anderen Völkern so zu benehmen und schon 2x nicht immer noch Forderungen zu stellen.



Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren