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Erste Botschaft der Inzest-Opfer

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Erste Botschaft der Inzest-Opfer

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Diese Worte, in großen kindlichen Buchstaben auf einem Plakat im Schaufenster der Stadtwerke, ist der erste vorsichtige Kontakt von Inzest-Opfer Elisabeth Fritzl (42) mit der Öffentlichkeit. Die Frau wurde 24 Jahre von ihrem Vater in einem Verlies gefangen gehalten, immer wieder vergewaltigt, musste sieben Kinder von dem Monster austragen.

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11 Kommentare

Kommentare zu Erste Botschaft der Inzest-Opfer

 

governatorgovernatoram 15.05.08


das stimmt. manche leute können sich auch einfach nicht zurückhalten und meinen sie hätten ein anrecht auf das privatleben anderer. woher nehmen sie das recht?

enterhereenterheream 15.05.08


bohhh das wird jetzt eine harte zeit um über die sachwe hinweg zu kommen. aber ich denke mal das sie das beste draus macht.

hedu1hedu1am 15.05.08


angeblich normal. schon klar, ich würds auch gern wissen. Wenn man aber sieht, daß die ersten gaffer in Amstetten das Haus belagern, und sich davon fotos schießen usw... bin ich schon dafür das man sie in Ruhe lässt. Ihr wisst ja IRRE GIBTS IMMER UND ÜBERALL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

limbolimboam 15.05.08


ein bild in der presse wäre durchaus nicht sehr förderlich. aber ich denke, dass früher oder später schon eins auftauchen wird. zuerst gilt es wohl für die familie sich in die gesellschaft einzufügen. ich kann mir sehr gut vorstellen, dass nach so langer zeit der einsamkeit echte probleme auftreten werden. vor allem die kinder haben ja nie gelernt, wie man mit anderen menschen umgeht.

lungenkrebslungenkrebsam 15.05.08


man kann nur das sie und ihre kinder das richtige leben jetzt sehen und anfangen zu leben und sich nicht verstecken??

hedu1hedu1am 15.05.08


Bin aus der Nähe Amstetten, und gestern habe ich von dem Anwalt sprechen hören. Diese frau schaut ganz normal aus, also nicht unnatürlich alt oder grau. Die Kinder können alle normal sprechen, die Mutter hat all ihre liebe den Kindern gegeben, wie die meisten Mütter. Es ist dieser Familie nur zu gönnen, daß sie endlich ihr Leben leben können. Und den Herrn Fritzl muß man lebenslang wegsperren plus die Einweisung. Und dann beten das nicht ein findiger Anwalt oder Psychiater den Tätger zum Opfer macht. Was diese Frau ertragen musste, kann man sich nicht vorstellen. Auch die Presse sollte man im interesse der Fam. Fritzl an die kurze Leine nehmen. Das schlimmste wäre ein Bild von Ihnen in der Presse. Denn dann werden sie nie mehr in Ruhe leben können.

thomaswthomaswam 15.05.08


das habe ich mich auch gefragt,bohhh das mädel tut mir so richtig leid,unglaublich was ihr da passiert ist.

HeinzeljungeHeinzeljungeam 15.05.08


Sonen=Sonne :-)

HeinzeljungeHeinzeljungeam 15.05.08


Ein Zeichen, dass sie nicht völlig verrückt geworden sind. Sie wissen noch die elementaren Dinge zu schätzen. Natur, Sonen etc.

michael_smichael_sam 15.05.08


Habe das heute morgen schon bei RTL gesehen. Finde ich sehr rührend alles.

boucheboucheam 15.05.08


vielleicht mag ich ja ein wenig zu neugierig wirken, aber mich würde wirklich interessieren, wie die familie jetzt aussieht und wie das verhalten intern ist.


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