Günter Wallraff im Brötchen-Straflager
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Kommentare zu Günter Wallraff im Brötchen-Straflager
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Herr Wallraff haben Sie dank für Ihren Mut. Menschen müssen sowas erfahren, auch wenn Journalisten oft als störend empfunden werden, so haben sie doch eine Aufgabe: Einfach Menschen zu beschützen.
Herr Wallraff haben Sie dank für Ihren Mut. Menschen müssen sowas erfahren, auch wenn Journalisten oft als störend empfunden werden, so haben sie doch eine Aufgabe: Einfach Menschen zu beschützen.
Wie an anderer Stelle schon vielmals gepostet ist in diesem morschen Staat sowas an der Tagesordnung. In Norddeutschland gibt es z.B. einen Mittelstandsbetrieb für Lebensmittel, in dessen Fertigungsstrassen Dreck und Schimmel blühen. Wochen vorher(!!) kündigen dann ab und an mal die Hygiene-Vollstrecker der Behörde ihre Kontrolle an. Dann wird gewienert, repariert und geputzt, um zum Frühstück mit den Herren Kontrolleuren erstmal orpulent zu dinieren....! Natürlich verläßt man den Laden dann wieder ohne Beanstandungen. Die Mitarbeiter die sich über diese Zustände mokieren, werden erbarmungslos gemobbt. Gewerkschaft ?? Fehlanzeige !! Man droht mit Verlagerung oder personeller "Gesundschrumpfung" und schon genießt man bei den verantwortlichen Behörden scheinbar wieder Narrenfreiheit. Die meisten Mitarbeiter haben resigniert - Angst um den Job !
Das sich erst ein Journalist in die Firma einschleichen muss, um auf die Zustände aufmerksam zu machen. Wer weiß wie es in anderen Brotstuben zu geht, da sieht es vermutlich nicht anders aus.
Die sollen den Leuten auch nichts schenken, nur ihren Job sollen sie vernünftig machen. Und das heisst nicht, generell den Herrn Unternehmern, gleich ob vernünftig oder A...ch, in den Hintern zu kriechen und den Arbeitslosen, dieto wie bei Unternehmer, in denselben zu treten.
tja wem sagst du das,heute ist hier doch nix mehr normal,alles läuft doch hier schief.
Ja, das ist das Schlimme daran. Die bekommen Stellenanzeigen rein, vermitteln das und wenn man das ablehnt, hat man die Arschkarte. Aber wer einen gesunden Menschenverstand besitzt (und natürlich schon viel Erfahrung mit der BA) muss solche Fälle für sich dokumentieren, damit man im Falle eines Rechtsstreits Nachweise bringen kann. Die BA schenkt einem nichts.
Das ist nämlich der Punkt, dass sowas noch von der BA in der Art und Weise unterstützt wird, dass sie erstmal die Leute dahin vermitteln. Und wenn die sich dann weigern, bekommen sie als Arbeitslose gleich eine Sperre verpasst. Wenn sie dann da anfangen und aus den allbekannten Gründen kündigen sollten und arbeitslos werden, droht ihnen wieder eine Sperre, weil sie ihre Arbeitslosigkeit ja selbst verschuldet haben. Und das nennt man dann Sozialgesetzgebung, weil das für die entsprechenden Unternehmen eben sehr "sozial" ist.
Ich habe mal in einer rennomierten Gummifirma gearbeitet-dort habe ich "vulkanisiert"-das geschieht bei 190 Grad Celsius, trotz Schutzkleidung waren Verbrennungen nicht immer vermeidbar-ich will nur damit sagen,daß es manchmal eine Frage der Fingerfertigkeit ist-ich hatte nach etwa 2 Wochen dort den Dreh raus,kann man alles lernen-Recht gebe ich Dir und dem Günther trotzdem!
Wallraff ist einer derjenigen, die diverse Mißstände versuchen aufzudecken-ich kann mir nicht vorstellen,daß ihm dieser "Bäckereiausflug" Spaß gemacht hat-er will die Leute endlich mal wachrütteln!-viel Geld läßt sich heutzutage wesentlich einfacher "verdienen"-Voraussetzung dazu ist ein IQ von höchstens 3 (5 hat ne rohe Kartoffel)...
Oh man ey heiße Bleche auf die Arme. Was los? Da muss Schutzkleidung her oder es muss anders gestapelt werden.
Kann doch echt nicht wahr sein.
Die sind weniger wert als Bleche.
Den hätte ich an seiner Stelle erstmal was auf dei Fr.... gehauen.
Der Wallraff ist aber auch ein Masochist, wenn er sowas vier Wochen lang macht.
Oder die Bezahlung ist gut.
Viele trauen sich das aber auch nicht zu. Die sind froh, wenn sie einen Arbeitsstelle haben. Klar sollte man sich nicht alles gefallen lassen, aber wenn du z.B. Kinder und Familie hast, ziehst du das durch ohne groß rumzumeckern.
wenn man sich wie ein sklave behandeln lässt, ist man selbst schuld. da wäre ich jedenfalls nicht lange geblieben. das macht auch das privatleben kaputt, wenn man sich ständig über die arbeit aufregt. entweder man macht den mund auf und sagt etwas. und wenn nichts gemacht wird, kann man das immerhin melden. da muss nicht erst ein journalist kommen, der das aufdeckt.
Das war ja ne geschichte,schon krass was da so abging????? Vorallem das die nicht kündigen konnten,das is ja mal das schlimmste.