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Freier drohen harte Strafen

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Freier drohen harte Strafen

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Freier von Zwangsprostituierten sollen nach Meinung der Koalition in Zukunft härtere Strafen erfahren.Wir wollen die Situation von Zwangsprostituierten noch in dieser Legislaturperiode deutlich verbessern", sagte ein Sprecher des Justizministeriums.

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25 Kommentare

Kommentare zu Freier drohen harte Strafen

 

KottonKottonam 19.05.08


Alles von den AMis abgeguckt!

Na da warte ich doch glatt mal ab, bis ein Politiker erwischt wird mit so einer Dame im gepäck!
Dann werden wir ja sehen wie "hart" die strafen sind *haha*

So ein Müll aber auch. Sicher ist Zwang verboten!!! Bin ich auch dafür!! ABER die, die es freiwillig machen
sollen frei entscheiden können. Schließlich ist es vor noch nicht all zu langer Zeit zu einem festen BERUF geworden soweit ich mich erinnern kann.

diewaldfeediewaldfeeam 18.05.08


Thor, Du musst sie alle kennen, weil Du schon vom Status her der Generalverantwortliche bist. Aber das Thema ist eigentlich schon durch. Du wirst gleich in die Pflicht genommen bei neuem Beitrag von U9TA, Airsex.

Der_ThorDer_Thoram 18.05.08


Hey, Waldfee. Wie kommst Du auf den Trichter, das ich alle Nutten kenne? Ein paar Pornodarstellerinnen, ja... Aber Nutten.. Wüßte jetzt nicht.
Aber wer weiß, wer sich bei meinen weiblichen Bekannten das Haushaltsgeld noch ein wenig aufbessert... :O)

martellomartelloam 18.05.08


Vergesst nicht einige unserer Politiker die sicher zum erhalt Entsaftungsszene beitragen.

martellomartelloam 18.05.08


Vergesst nicht einige unserer Politiker die sicher zum erhalt Entsaftungsszene beitragen.

martellomartelloam 18.05.08


Vergesst nicht einige unserer Politiker die sicher zum erhalt Entsaftungsszene beitragen.

kalmarkalmaram 17.05.08


Wer sich einmal mit Domenica unterhalten hat, der sieht die Bordellszene aus einem ganz neuen Blickwinkel, leider wurde das Interview der ARD nie ausgestrahlt. Viele Prostituierte sind keine dussligen Nutten, sonder intelligente Geschäftsfrauen, denen man mit dem Begriff "Moral" nicht kommen darf. In der Hamburger Herbertstraße arbeiten einige Frauen in der dritten Generation im Puff und kennen ihren Wert in der Gesellschaft. Die Bremer Helenenstraße galt mal als Musterbild der Bordellstaße, viele Frauen hatten die Häuser erworben, in denen sie arbeiteten und die Zuhälter zum Teufel gejagt. Der Hamburger Professor für Psychologie, Prof. Dr. Starck, hat seine Dissertation über die Arbeitsmotive von über 300 Münchner Prostituierten geschrieben, sie ist wirklich lesenswert.

kalmarkalmaram 17.05.08


Wer einmal mit Jürgen Roland über den Kiez in Hamburg gegangen ist und die Klagen der verantwortlichen Polizisten gehört hat, der wünscht die Verwaltungshengste zum Mond. Das Gewerbe hatte sich selbst organisiert, die Streifenpolizisten kannten alle Mädchen und die illegalen Puffs waren sehr schnell bekannt. Neue Zuhältergruppen lieferten sich ihre Verteilungskämpfe, dann stimmte die Hierarchie wieder und man trank einen zusammen. Waffen brachten erst die afrikanischen und albanischen Loddels ins Spiel, aber auch denen wurde gesagt, wo die Musik spielt und es war wieder Ruhe auf dem Strich. Kein Gewerbe braucht so viel Ruhe und Ordnung wie die Prostitution und dort sorgt man schon selber dafür. Der Hamburger Bordellkönig Bartels ist ein höchst angesehener Geschäftsmann und seine Stimme zählt in der Lokalpolitik. Zwei Gewerbe kann man nämlich nie verbieten, den Alkohol und die Prostitution. Jeder Versuch scheitert.

diewaldfeediewaldfeeam 17.05.08


Habe ich noch vergessen. Bei unklarer Identität Thor fragen, der kennt alle !

diewaldfeediewaldfeeam 17.05.08


Der Strafverfolgung kann man die Spitze nehmen, wenn man Folgendes beachtet.

1. In den Puff nur mit einem Notar seines Vertrauens, der die Freiwilligkeit der Leistung testiert.
2. Eine vorgefertigte Erklärung mitnehmen, dass die Dame nicht Zwangseingeschleppt wurde.
3. Bei planmäßigem Aufenthalt im Etablissement vorher die Ausländerbehörde kontaktieren um Aufenthaltsstatus zu ermitteln.
4. Pass mit gültigem Visum und Arbeitserlaubnis vorlegen lassen und zur Beweissicherung kopieren.
5. Im Zweifelsfall Ariernachweis verlangen, falls die Dame behauptet, Deutsche zu sein.

Wenn man das beherzigt, dann steht einem entspannten Aufenthalt nichts im Wege.

Der_ThorDer_Thoram 17.05.08


Mal an Alle, die glauben, Prostitution gehört grundsätzlich verboten: Macht euch mal Gedanken drüber, was passiert, wenn es auf einen Schlag keine Prostituierten gäbe...
Die Vergewaltigungsraten würde schlagartig ins Unermässliche steigen, da es immer irgendwelche Dauergeilen und Unbefriedigten Typen gibt, die Druck ablassen müssen.
Ich habe größten Respekt vor Prostituierten. Sie sind immens wichtig für die Gesellschaft.
Das Einzige ist, wie ku-dobson schon angemerkt hat, es gehört der Mafia entrissen, staatlich organisiert. Aber auf keinen Fall abgeschafft.

zero1000zero1000am 17.05.08


Das Gewerbe ist älter als der homo heidelbergensis - es sind 90% Frauen, die damit ihr Geld verdienen - sie werden, ich bitte mich zu berichtigen - von den heimischen, MÄNNLICHEN Moralaposteln bezahlt, die den Puff im Dorf nicht dulden, aber sich in der City nebenan vergnügen.
Ich kann natürlich sagen, jedes dieser Mädchen ist GEZWUNGENERmaßen tätig am Glied der Gesellschaft, sie kann auf andere Weise ihr Geld nicht verdienen und für die Boutique oder die Parfümerie reicht es noch nicht. Dann empfehle ich unseren Sittenwächtern, eingedenk des Verhaltens Jesu - vergebt ihnen - und geht nicht hin und
Was hier unsere mater iurusprudentiae entwickelt hat, ist zwar von der Idee her in Ordnung, von der Durchführbarkeit her aber absoluter Nonsens.
Nicht nur, dass die Damen gekennzeichnet werden müssten - dann werden sie sowieso ausgewiesen, nein der Freier bekommt Falle geschoben, geht zur Davidswache und zeigt sich selbst an - "mein Achtel ist zwar im Beutel gelandet - aber die Dame hat das zwangshaft getan. Und der blaue Fleck am Bauch ist nicht von mir - der war schon, bevor ich gekommen bin."
Der Zwangsprostitution kann man anders, wesentlich wirkungsvoller begegnen - dafür haben wir Innenministerien der Länder und damit auch Polizeibehörden und auch Ausländerbehörden - es müssen sich eben diejenigen mal drum kümmern, die keine Zehnerkarte haben. Auch hier gilt - ich brauche keine neuen Gesetze, ich muss die geltenden nur endlich mal in die Tat umsetzen.

kalmarkalmaram 17.05.08


Das ist mal wieder strohblinder Aktionismus aus dem Hause Zypries. Wenn in Hamburg mal wieder eine albanische Zuhältergruppe aufgeflogen ist und man dabei einen Haufen Bargeld findet, dann werden die Mädchen sofort abgeschoben, das Geld beschlagnahmt, die Mädchen sehen davon keinen Cent. Das soll auch so bleiben, aber den Kunden der Bordelle drohen höhere Strafen als den Zuhältern. Und die afrikanischen Zuhälterinnen, die Madams, die ständig neue Mädchen nach Europa schleusen und dabei reich werden, haben überhaupt nichts zu befürchten, sie stellen sich selbst als Zwangsprostituierte dar.

fünferfünferam 17.05.08


die moral ist sowieso eine sehr ungenaue sache.normalerweise bzeichnet der begriff richtiges handeln. aber dann müsste man auch erst einemal "richtig" definieren. letztendlich ist jeder für sich selbst verantwortlich, trotzdem sollte man mit der käuflichen liebe nicht zu leichtfertig umgehen

diewaldfeediewaldfeeam 17.05.08


Frag doch mal über die moralische Vertretbarkeit bei denen nach, die die Dienstleistung in Anspruch nehmen. Für die Öffentlich wirst Du da ein "natürlich nicht" hören, aber intern.....?
Ich jedenfalls respektiere diesen Job und erkenne nichts Unmoralisches. Moral ist nicht für jeden gleichermaßen begrifflich besetzt. Und die Moral der Kirche betrachte ich als schlimmste Form der Heuchelei.

brotmesserbrotmesseram 17.05.08


angebor und nachfrage bestimmen den markt, aber das trifft noch keine entscheidung darüber, ob der markt auch moralisch vertretbar ist

ku-dobsonku-dobsonam 17.05.08


weil man dieses gewerbe entweder sichtbar organisiert und kontroliert oder aber der mafia eine noch größere erwebsquelle überlassen.

dieses gewerbe gehört den verbrechern entrissen und das schafft man nicht in dem man freier einsperrt

diewaldfeediewaldfeeam 17.05.08


Wo ein Markt ist, finden sich Anbieter. Wenn eine Frau ihre Perspektive in dem Job sieht, warum nicht?

diewaldfeediewaldfeeam 17.05.08


Ich glaube, Du bringst da Freier und Zuhälter durcheinander.

governatorgovernatoram 17.05.08


aus welchem grund heraus, wird diese branche bitte noch gefördert?hier nimmt man den handel mit menschen einfach in kauf, sei es nun freiwillig oder zwanghaft. darüberhinaus gehe ich davon aus, dass viele prostituierten sich gezwungen fühlen anzuschaffen, weil sie in der "normalen" berufswelt keinen anständigen arbeitsplatz bekämen und längst nicht soviel geld.das ist auch ein zwang! vielleicht sollte man die gesamte wirtschaft für zehn jahre in den knast sperren!


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