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Trotz Boykott - Chinesische Waffen kommen doch bei Mugabe an

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Trotz Boykott - Chinesische Waffen kommen doch bei Mugabe an

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Eine für Simbabwe bestimmte chinesische Waffenladung ist nach Medienberichten trotz internationaler Boykottaufrufe in dem afrikanischen Krisenstaat eingetroffen. Die südafrikanische Zeitung "The Weekender" berichtet am Samstag, die Regierung von Präsident Robert Mugabe habe den Erhalt der 77 Tonnen schweren Fracht bestätigt.

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8 Kommentare

Kommentare zu Trotz Boykott - Chinesische Waffen kommen doch bei Mugabe an

 

eddyblitzeddyblitzam 23.05.08


Wenn wir weiter so bescheuert Waren aus China importieren, werden uns die Chinesen eines Tages das Fürchten lernen

husky1985husky1985am 18.05.08


77 tonnen waffen ist doch nur der anfang der lieferungen.die chinesen machen doch was sie wollen und bekommen weiterhin entwicklungshilfe.die stören sich an keinen boykott,da ändert keiner was dran.warum denn auch,die westliche welt verdient doch viel geld an den chinesen.

EisbergEisbergam 18.05.08


77 Tonnen? Damit kann man ja einen kleinen Krieg anfgangen..genau das haben die wohl aber auch traurigerweise vor...

governatorgovernatoram 18.05.08


Oder mir :-)


Ne, ernsthaft. Das ist echt absolut unglaublich, dass das Schiff nach dem ganzen Theater jetzt doch sein Ziel gefunden hat. Wieviel Geld, da wohl in wieviel Richtungen geflossen ist...

AdminiAdminiam 18.05.08


Ja - zum Beispiel hätte man es china spenden können...

123okay123okayam 18.05.08


Soviele Granaten und Panzerfäuste - hätte man das Geld denn tatsächlich nicht besser anlegen können? Unverständlich für mich.

thomaswthomaswam 18.05.08


Tolle - eine neue Regierung, samt 77 Tonnen nigelnagel neuer Waffen. Da kann man sich ja wieder der Demokratie widmen . rofl

LaolaLaolaam 18.05.08


Wie soll man so etwas auch verhindern? Und wenn es halt nicht dieses Schiff geschafft hätte, dann mit Sicherheit der nächste Frachter..


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