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200 Helfer unter Lawinen verschüttet

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200 Helfer unter Lawinen verschüttet

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Sie sind ihren Landsleuten zur Hilfe geeilt und haben teuer dafür bezahlt: Bei Aufräumarbeiten im chinesischen Erdbebengebiet sind binnen zwei Tagen mehr als 200 Helfer verschüttet worden. Nicht nur ihnen gilt die jetzt begonnene dreitägige Staatstrauer im Reich der Mitte.

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6 Kommentare

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Kommentare zu 200 Helfer unter Lawinen verschüttet

 

CasperHauserCasperHauseram 19.05.08


das ist doch klar. also ich meine, es ist natürlich tragisch, aber damit muss man rechnen, wenn man in ein krisengebiet geht, um dort zu helfen

dankeschoendankeschoenam 19.05.08


Naja für eine gute Tat ja, aber wenn man sich mal überlegt, dass das hätte verhindert werden können (vorhersagen zu erdbeben) , hätte es dazu nicht kommen müssen.

frankababefrankababeam 19.05.08


Erinnert mich an WTC 9/11. Dort sind auch einige an Helfer gestorben. Nicht direkt bei den Aufräumarbeiten. Aber danach an Vergiftungen in der Lunge.

HeroldHeroldam 19.05.08


die sind wenigstens für eine gute tat gestorbne und nicht für irgendein mist,wie die terroristen.die wollten wenigstens helfen.

kugelkugelam 19.05.08


Nicht, dass die Katastrophe an sich nicht schon genug ist. Jetzt müssen auch noch die Helfer sterben. Als Helfer begibt man sich natürlich immer in Gefahr und wird sich dieser bewusst sein. Aber es ist doch echt ein Trauerspiel, was das Erdbeben dort ausgelöst hat. Schlimm finde ich, dass das Ganze nicht zu enden scheint.

zocker22zocker22am 19.05.08


ach du meine güte, also noch schlimmer hätte es echt nicht mehr kommen können.die armen da wollten die helfen,und mussten mit ihrem leben bezahlen.Also das land ist echt verflucht momentan.


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