Juschtschenko will alle kommunistischen Denkmäler beseitigen
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Thor, ich nehme Zorn war. Aber wie sagte ein Dir ebenbürtiger Großer. Was juckt es die Eiche, wenn sich ein Schwein daran schabt !
"Dass diese von Kommunisten weiterhin verehrt würden, damit müsste man leben"
Das würde gleichfalls bedeuten, dass wir hier in Deutschland mit Neo-Nazis leben müssen, die vor dem Hakenkreuz salutieren. Genau der gleiche BS.
Wir müssen uns verantworten, aber wollen wir das, oder wollen wir endlich mal mit der Vergangenheit abschliessen? Was mich angeht.. Der 2. Weltkrieg und die Nazis sind die Geschichte eines Landes, was seit über 60 Jahren nicht mehr existiert. fertig aus.
Nein, für die kann es nicht genug Denkmäler geben, die der Steuerzahler noch berappen kann...
Ganz schön radikaler Schritt, die Denkmäler rigoros entfernen zu wollen. Dadurch könnte ein politisches Ventil geöffnet werden, sodass der Faschismus vermehrten Zulauf finden könnte, der diese Maßnahme als Sieg über den Kommunismus interpretieren würde. Die zum Verkauf angebotenen Hitlerpuppen, könnten der Renner werden. Damit der Spagat gelingt, den Kommunismus als passé zu betrachten und gleichzeitig den Faschismus zurückzudrängen, sollten die Denkmäler als mahnend vor den Kommunismus erhalten bleiben. Dass diese von Kommunisten weiterhin verehrt würden, damit müsste man leben. Juschtschenko braucht nicht so etwas wie ein Regime zu errichten. Wenn er sein Land klug und geschickt lenkt, müsste er sich um eine Wiederwahl keine Sorgen machen. Offensichtlich ist er dazu nicht befähigt und fühlt sich daher gezwungen radikal durchzugreifen, um des Machterhalts willen.
unter diesem gesichtspunkt ist das natürlich eine andere sache
nein philis, diese denkmäler stehen für die glorreiche sowjetische vergangenheit. bei uns zu vergleichen mit denkmälern von den nazis (undenkbar)
die jüdischen bürger haben aber kein problem mit den denkmälern oder doch?
aber diese denkmäler sind ja für die opfer.. dass man sich ständig wieder bewusst darüber wird, wie schlimm diese situation war
und ich erinnere das die kommunisten 50 millionen opfer hinterlassen haben. die russen haben sich von ihren satelitenstatten versorgen lassen. sonst hätte das system nicht so lange funkioniert. das volk eingesperrt, und die menschen vieler länder versklaft und bedroht. wenn man dann die opfer nicht versteht, das sie, an eine solche vergangenheit, die errinnerung löschen möchten. dann versteh ich die welt nicht mehr
aber die tatsache zu leugnen und einfach subtil aus den köpfen der menschen zu streichen, das ist gewiss der falsche weg. man soll dazu stehen, was man getan hat. wir deutschen müssen uns jetzt immer noch verantworten
jüdische bürger=opfer der nazis, ukrainische bürger=opfer der kommunisten
die kommunisten waren verantwortlich für unterdrückung und millionen tote. ich versteh das gut, würde sie bei uns auch in die wüste schicken
naja es ist vielleicht nichts schlechtes, dass sie gegen die damaligen nazis gekämpft haben, aber mit der beseitigung der radikalen regierung in deutschland haben sie gleichzeitig selbst wieder eine geschaffen. zwar ganz links, aber das spielt keine rolle
Versteh ich irgndwie auch nicht. Das wäre ja so, als wenn man die Denkmäler an die jüdischen Opfer beseitigen würde.
Ist es etwas schlechtes, wenn man gegen Nazi-Deutschland gekämpft hat?
Komische Anwandlung die der da hat.