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Als arbeitsunfähig erklärt wegen Heavy Metal

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Als arbeitsunfähig erklärt wegen Heavy Metal

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Ein Schwede namens Roger Tullgren konnte vor einem Gericht durchsetzen, dass er aufgrund seines Musikgeschmacks nicht mehr fähig ist, einer normalen Arbeitstätigkeit nachzugehen. Er selbst besuchte mehr als 300 Heavy-Metal-Konzerte. Dieses Hobby kollidierte mit seinen Arbeitszeiten und er erhielt die Kündigung.

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8 Kommentare

Kommentare zu Als arbeitsunfähig erklärt wegen Heavy Metal

 

TarantelTarantelam 19.05.08


Was ist daran so lustig. Ich kenne einen Beamten der wurde vorzeitig pensioniert. Amtsärztliche Diagnose der arme Mann litt unter GRÜBELZWANG. Kein Scherz.

SahnetorteSahnetorteam 19.05.08


erst wenn du auf über 300 Konzerten warst und nur noch Heino hörst, weil du süchtig nach seiner Musik bist. ;-)

Only-the-catOnly-the-catam 19.05.08


Ich hör gern Heino, kann ich jetzt Berufsunfähigkeitsrente beantragen?

philisphilisam 19.05.08


man könnte es hier ja auch ma versuchen.ich würd mich als testperson selbstlos zur verfügung stellen

gman.phpgman.phpam 19.05.08


Wie geil is dat denn bitte?? Muhahahaha, zu geil :D

AliAliam 19.05.08


Wie kann man so einen Schwachsinn auch noch vor Gericht durchsetzen. Der ist bestimmt arbeitsunfähig, weil er nichts mehr hört. Bekanntlicherweise ist Heavy Metal nicht die leiseste Musik.

DiebischeElsterDiebischeElsteram 19.05.08


hahahaha. Der machts richtig. Sein Hobby zum Beruf.

HobbyzynikerHobbyzynikeram 19.05.08


das ist doch ein scherz oder? es ist auch undenkbar mal ein konzert ausfallen zu lassen


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