Artikel Ehrenmord unter uns
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Der Vorfall vom Ehrenmord in Hamburg hat mich sehr mitgenommen.
Ich habe viele Freundinnen mit Migrationshintergrund. Nachdem ich von diesem
Mord gehört habe, habe ich ehrlich gesagt jetzt sehr Angst, dass dasselbe mit
meinen Freundinnen passieren kann. Denn auch diese leben sehr westlich, haben
einen Partner, von dem ihre Familien nichts wissen.
Eine Freundin von mir, die aus der Türkei kommt, hat
beispielsweise seit gut 4 Monaten einen deutschen Freund, den sie über alles
liebt. Doch sie traut sich nicht ihrer Familie von ihm zu erzählen, aus Angst
sie können ihr die Beziehung mit ihm verbieten. Ich kann mir sogar gut
vorstellen, dass sie dann verprügelt wird.
Ich finde, dass solche Familien integrationsfähiger sein sollen. Immerhin sind sie nach Deutschland gezogen. Dann ist doch klar, dass
ihre Kinder bzw. Töchter wahrscheinlich eher westliche Charakterzüge annehmen
werden. Natürlich sollte man seine Wurzeln nicht vergessen, aber deswegen einen
körperlich anzugreifen oder gar zu töten ist menschenrechtswidrig.
63 Kommentare
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Kommentare zu Ehrenmord unter uns
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Hallo Slaja,
glaub nicht das der muslimische Glauben dies zuläßt. Es handelt sich hier nicht um muslimische Erziehungsmethoden, sondern um egoistische, grausamme und vor allem fanatistische Idioten.
und Grauwolf es ist nicht korrekt was du da schreibst. z.B. ist es in jordanien zu 100% nicht so. In den anderen Ländern wird es geduldet aber es gibt kein Gesetz dafür. Ganz im Gegenteil. Aber wie man so schön sagt... Wo kein Kläger da kein Richter. Das dies aus Tradition und mänlichen Stolz trotzdem geschieht und keiner hinsieht.. ist leider eine andere Sache.
@lunapiena41
Da irrst du leider - denn es gibt mehrere Länder, in denen es ganz offizielle Gesetze oder staatliche Regelungen zum Ehrenmord gibt, wie z.B. Jordanien. Saudi Arabien, Libanon, Syrien oder Jemen u.a., wo ein Mann gesetzlich aus der islamischen Regilion und der Tradition das recht besitz seine ungehorsame Frau / Tochter zu töten, - ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden ( siehe LINK )
Das war es u.a. schon vor zwei Jahren
Das wäre zwar schön, wenn das so wäre, - aber die Realität sieht leider anders aus, und es sind beileibe nicht nur die Kritiker des islam wie die muslimische Rechtsanwältin Seyran Ates, die ganz offen in ihrem neuen Buch schreibt, dass Multikulti restlos gescheitert sei, weil gerade junge Muslime in Deutschland zum überwiegenden Teil absolut nicht integrationswillig sind und bis zu 80% Ehrenmorde völlig richtig und für angemessen halten.
Ich habe gesehen, ganz persönlich, wie die Mörder von Hatun Sürücü, die von ihrem Bruder im Rahmen eines Ehrenmordes erschossen wurde, als Helden gefeiert wurden als man sie wegen Mangels Beweisen freisprechen musste, gefeiert besonders von jungen Muslimen in diesem Land, die hier Privilegien fordern, aber sich nicht integrieren wollen.
Ich habe auch einige muslimische Freunde, die hier von der Mehrheit der Muslime als Abschaum sprechen, die nicht die Moschee besuchen wollen, obwohl sie durchaus gläubig sind. Aber sie wissen sehr genau, dass die Moscheen weitgehend von Terrororganisationen wie Millis Görrüs kontrolliert und indoktriniert werden, dass sie mit diesen Fundamentalisten keine gemeinsame Sache machen wollen.
Eine Studie kam vor kurzen zum selben Ergebnis, dass mehr als 80% der jungen und älteren Muslime mit den Fundamentalisten / Terroristen sympathisieren und militant gewaltbereit sind, dass ungeheuer viele Ausbildungslager in Pakistan und Iran besucht haben.
Du solltest dich mal wirklich schlau machen und das neue Buch von Seyran Ates oder Claudia Dantschke lesen, dann gehen dir die Augen auf....
SorrY, zu schnell geschrieben und Fehler eingebaut :( .....
Meiner Meinung nach, werden einfach die Augen verschlossen und denen (Muslimen) schon in gewisser Weise freien Lauf gelassen. Religionsfreiheit...etc(ich weiß nicht womit folgendes sonst begründet wird..)!? So sehe ich das zumindest.
Als ich in der 7 Klasse war, ich geben zu es ist schon etwas her..., hatte ich eine tunesische Mitschülerin, ihre Zwillingsschwester war in der Parallelklasse. Sie haben Dinge getan wie jeder andere Teenie, heimlich geraucht usw. Sie glaubten/glauben an Allah,aber wollten so sein wie wir auch.
Wenn sie gegen die Schuldordnung verstoßen hatten, wurde dies den Eltern natürlich mitgeteilt. Meine Klassenkameradin/beste Freundin und ihre Schwester haben dermaßen Prügel bezogen, dass die beiden, ungelogen(!!!!) grün und blau geschlagen in die Schule kamen. Striemen im Gesicht, offene, für jeder Mann sichtbare, Wunden usw. Sie wurden, so erzählten sie, wegen jeder Kleinigkeit schwer Misshandelt. Und man konnte es sehen. Es wusste jeder.
Ich, mit 12 Jahren, wollte den Vater der beiden Anzeigen!! Was ich aus Freundschaft, da sie mich angefleht und angebettelt hat, ich solle es nicht tun, gelassen habe!
Den Lehern, der Schule war das Alles bekannt, was mit ihnen zuhause geschieht.
Es hat geheissen, das sind dessen Erziehungmethoden!! So ist das bei denen! Man könne nichts dagegen unternehmen, da es nur noch schlimmer würde!
Das alles ist mir bis heute absolut unverständlich und ein Rätsel! Denn selbst damals war es schon verboten, Kinder zu schlagen/misshandeln! Warum wird wegen der Relligion ein Unterschied in den Erziehungsmethoden gemacht? Ist Kind nicht Kind? Schadet es nicht jedem gleich?
Ich verstehe so vieles nicht.. vorallem viel, was mit Kultur und Religion zutun hat...hier in Deutschland....
Es ist bestimmt nicht leicht, Integration etc.. aber ist es ok, bei so etwas weg zu sehen? Warum wird es getan?
Ich glaube, wer sowas tut, und frei agieren kann/darf ist auch zu mehr in der Lage.., wenn aus Glaube/Überzeugung geschieht..
Die Moslem Familie hat zum grossen Teil die klassische Rollenverteilung Er arbeitet - Sie macht den Haushalt. (kling prinzipiell gut)
Dadurch, dass Sie sich nicht assimiliert (oder darf - siehe den Fall oben) kann Sie kein oder kaum Deutsch und die Kinder vor der Grundschule natuerlich auch nicht
Schlechte Noten in der Grundschule -> Hauptschule -> Keine Ausbildung
Zurueckgeblieben? ICH DENKE SCHON!!!
Ich kenne selber genug Moslems die aussergewoehnliches erreicht haben, denke aber dass Menschen die irgendwo vom Dorf kommen die Weitsicht fehlt zu sehen, dass in unserer Gesellschaft Erfolg nur ueber Bildung moeglich ist.
stimme ich dir voll und ganz zu! man sollte die religion nicht immer so in den vordergrund rücken. ich glaube kaum, dass man das bei den grausamsten massenmördern gemacht hat
aber sicher nicht.. ich kenne viele moslems. Was mich stört ist genau das,, das man immer alles was sie tun und nicht rechtens ist mit deren Religion in Verbindung bringt. Man sagt ja auch nicht der Fritzl in Österreich hat seine Tochter 24 Jahre eingesperrt weil er Christ ist.. Diese Leute die solche oder ähnlich verachtende Dinge tun.. sind nicht normal. egal welcher Herkunft oder welcher Religion.
natürlich hast du recht lunapiena41! was ich mit meinem schreiben bezwecke ist lediglich, ein WACHRÜTELN!!
ich möchte lediglich, das junge türkische Moslem sagen"dies ist nicht unser Islam" die zeit der Hexenverbrennung im Christentum ist bei uns gottseidank lange vorbei, ich glaube nicht das der Moslem geistig zurückgeblieben ist, und so was wie ehrenmord und Steinigung toleriert oder?????????????
es wäre ohnehin kleiner, wenn wir nicht jeden einfach so einwandern ließen. die auflagen ein wenig höher schrauben, könnte schon wunder vollbringen.
Raketenralf... auch mir gefällt die Idee nicht.. aber hast du eine bessere Lösung.. Wenn ja dann her damit.. Vielleicht hätten unsere Politiker mal vor 40 Jahren daran denken sollen.. was man in schlechteren Zeiten mit den damals eingeführten Ausländern tut.. dann wäre das Problem heute sicherlich kleiner.
ja ebr mal ehrlich, müssen wir unsere ganze enrgie darauf konzentrieren die innerkulturellen konflikte von ausländern zu lösen?
es geht nicht darum was das damit zu tun hat sondern um deine Äußerung.. dann erledigt sich das "Problem" von selber... Sind diese Menschen für dich also ein Problem..???
hä?
was hat das denn mit "rechts" zu tun, wenn sich unsere ausländischen Mitbürgen gegenseitig umbringen. Da kann doch von uns nun mal wirklich niemand was dafür.....
Wie alex schon sagt.. sowas holen wir uns nicht ins Land.. die kamen von alleine.. und sind bei ihrer Einstellung wie "vor 30 Jahren" hängengeblieben...und das ist die Gefahr.. Keine Bildung.. nur Kultur und Ehre waren und sind gültig.. Unsere Politik hat schon vor vielen Jahren versäumt die Leute zu integrieren und vor allem aufzuklären das auch in ihrem Land die Zeit nicht stehengeblieben ist.. Ich war erst kürzlich in der Türkei.. da sind die Frauen keinesfalls verängstigte kleine Wesen die sich nur mit Mann und Kopftuch aus dem Haus trauen. Aber man bedenke wo unsere Imigranten herkommen.. Aus dem tiefsten Anatolien wo heute noch 50% der Menschen Analfabeten sind..
Vielleicht sollte man anfangen die Eltern .. letzte Generation zu integrieren den der Rest erledigt sich durch unsere Schulpflicht von alleine. Auch bin ich absolut für einen moslimischen Unterricht an unseren Schulen, aber einen echten, modernen Unterricht der den Koran näher bringt.. und keine Prediger die nur alte Traditionen weiterleben lassen wollen... wozu auch solche sogenannten "Ehrenmorde" gehören. Deshalb überwachten Religionsunterricht in deutsch für moslems. Nur so können alte um nicht zu sagen veraltete Traditionen eingeäschert werden.
Tut mir leid, ekwh... aber das ist nicht in Ordnung was du da von dir lässt.. Das klingt doch sehr rechts.. und séhr radikal.. Denk mal drüber nach... ob ... wenn du das wirklich denkst.. besser bist als die, die soetwas praktizieren.
Naja...
wenn die sich ja alle untereinander umbringen, gibt es irgendwann keine mehr.
vielleicht löst sich das problem ja von selbst :-)
ich glaube ich sollte hier mal den islam ein bisschen in Schutz nehmen... Es steht nirgens geschrieben das die Frauen Gebährmaschinen sind.. noch das sie bei einer "sognannten Schande" ermordet werden müssen. Das sind vielmehr Gesetze die sich die Menschen aus Tradition so zurecht gelegt haben. Also.. nicht jeder Moslem denkt so.. nicht jeder tut so etwas.. und wenn man genau schaut.. Vieviele Moslems haben wir im Land.. und woher kommen sie.. Bei den meisten dieser sogenannten radikalen Vorgehensweisen waren 95% Türken beteiligt... Fragt sich warum.. ??? Wie oft hört man sowas von Algeriern, Irakern, Jordaniern, Pakistanern, usw.. wohl doch eher selten oder?? Deshalb nicht den kompletten Glauben in Frage stellen, sondern eher hinterfragen..
Ich z.B. kenne vor 25 Jahren genau soetwas aus Süditalien.. und nicht nur einen Fall.. Und das waren auch keine Moslems sondern Christen.. die die Schande ihrer Töchter die mit dem Nachbarsjungen durchgebrannt ist nicht ertragen konnten und geschossen, gewürgt oder zugestochen haben. Deshalb hat dieser Mist nichts mit Glauben zu tun ... sondern mit veralteten Traditionen die niemals erneuert werden...
und leider sind unsere z. B. türkischen Mitbürger die vor 30 - 40 Jahren hierher gekommen sind.. zum Teil
Analfabeten waren einfach mit dem damaligen Standart in ihrem Land stehen geblieben... das ist das Bedenkliche...
Gebe Dir vollkommen Recht. Leider haben wir uns so was nicht ins Land geholt. Die erste Muslimische Gemeinde Deutschlands war in Muenchen und wurde von der CIA (US Geheimdienst) aufgebaut. Fundamentale Terroristen wurden ins Land geholt und bei uns ausgebildet, um in Russland geschickt fuer den Islam und gegen den Kommunismus zu kaempfen. Was wir jetzt sehen ist wahrscheinlich die Sippschaft dieser radikalen Terroristen.