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Warum bezahlte Mundpropaganda-Werbung sauteuer ist

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Warum bezahlte Mundpropaganda-Werbung sauteuer ist

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Eingestellt vonam 23.05.08in Wirtschaft via blogspot.com

Sie können niemandem mehr trauen. Wenn Ihr bester Freund oder die beste Freundin Ihnen von einem Produkt vorschwärmt, dann steht er/sie sicher auf der Lohnliste einer WOM-Agentur...

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12 Kommentare

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Kommentare zu Warum bezahlte Mundpropaganda-Werbung sauteuer ist

 

diewaldfeediewaldfeeam 23.05.08


...aber in der richtigen Spur.

andreas123andreas123am 23.05.08


..du bist ein SAUGEFÄHRLICHER Gaugler ;-)

diewaldfeediewaldfeeam 23.05.08


Aus dem Generationenvertrag habe ich mich mit gutem Grund immer herausgehalten. Der war mir zu einseitig. Im Focus stand eher schon immer die Vergrößerung der Konsumentenschar für irgendwas. Schade, dass heute sovieles, was Spaß macht und die Welt voran bringt, der political correctnes zum Opfer gefallen ist. Dagegen sollten wir mal eine Aktionsfront ins Leben rufen.

U9TAU9TAam 23.05.08


Das ist ja der klassische deutsche deutsche männliche Dreisprung der 50er, 60er und 70er. Brillantine in die Zotten, Ballantine in die Leber, und Praline zum Aufheizen. Hat die Generation beflügelt die sich noch um aktiven Beitrag zum niemals unterschriebenen Generationenvertrag gekümmert hat.

diewaldfeediewaldfeeam 23.05.08


Das habe ich immer als unabdingbar angesehen. Eine Flasche Ballentines und 10 Mio. Einheiten Peniscillin zum Früstück prophylaktisch. Das muss man schon machen.

U9TAU9TAam 23.05.08


Und eine ausreichend Menge an Peniscilin gegen v*gina pectoris. Man will sich ja beim gelebten viralen Marketing nichts holen.

diewaldfeediewaldfeeam 23.05.08


Erkannt, bravo. Für die weltweite Expansion empfiehlt sich Urlaub in Thailand oder auf den Phillipinen. Auch mit Marokko habe ich gute Erfahrungen gemacht.

U9TAU9TAam 23.05.08


Gratiniere, wenn das keine Erfolgsstory ist.
Das Problem ist ja für den erfolgreichen Start eine ausreichend große Familie in die Welt zu v*geln, weil von nichts kommt nichts, und vertrauenswürdige Multiplikatoren sind durch nichts zu ersetzen.

diewaldfeediewaldfeeam 23.05.08


Ich selbst habe vor ungefähr 40 Jahren schon damit angefangen, obwohl die Bezahlung damals noch nicht annähernd das Volumen von heute hatte. Heute kann ich davon ausgezeichnet leben und es bleiben genug Mittel übrig mich auch zu belohnen und mir hin und wieder eine Spende zu überweisen (das natürlich mit Blick aus die steuerliche Absetzbarkeit). Soviel soziale Kompetenz gestehe ich mir zu.
Meinen Vater habe ich schon damals zum Frühschoppen in Kneipen gelockt, in denen ich anschreiben lassen konnte.
Heute habe ich gutdotierte Verträge mit der Zigarettenindustrie, Herstellern von Rasierwasser und Klopapier und einigen Brauereien bundesweit. Mein Auto bezahlt die Mineralölindustrie. Deshalb habe ich mich auch per Lobbyistenvertrag gerne bereiterklärt, für höhere Kraftstoffpreise einzutreten. Das habe ich hiermit gemacht.

Dieser Weg steht jedem offen, der seine eigene Meinung nicht so sehr ernst nimmt und Änderungen gelassen in Angriff nimmt. Kopf hoch !

alibabaralibabaram 23.05.08


wieso auch nciht,als ich damit angefangen habe,habe ich auch bei meiner famile angefangen. wieso auch nicht,wenn die produkte wirklich gut sind??

U9TAU9TAam 23.05.08


Nun, Multilevelmarketing, Tupperparties gibt es ja schon lange, und jeder Versicherungsvertreter und Vermögensberater fängt mal in der eigenen Familie an. 'Neu' ist die professionalisierte Qualität dieser Meinungsvertriebsform im Internet. Und wer weiß, vielleicht sind die wichtigsten 200 Webnewser ja in Wahrheit ein und dieselbe Person? ;)

wunderwaffelwunderwaffelam 23.05.08


ja das kann ich mir gut vorstellen,das leute für geld alles machen würden,selbst die eigene familie belügen.


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