Spritpreise - Die ersten Deutsche verkaufen Ihre Autos

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Spritpreise - Die ersten Deutsche verkaufen Ihre Autos

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1,52 Euro für Diesel und Benzin – zu teuer für viele Autofahrer! Angesichts ständig steigender Spritpreise klagen immer mehr Deutsche: WIR KÖNNEN UNS DAS AUTOFAHREN NICHT MEHR LEISTEN! Sie müssen ihre Autos verkaufen, fahren mit Bahn, Roller oder Rad.

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97 Kommentare

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Kommentare zu Spritpreise - Die ersten Deutsche verkaufen Ihre Autos

 

EmanueleEmanueleam 12.12.08


Also in Moment sind die Spritpreise ganz angenehm.
1 Euro der Liter,so kann man leben.
Besonders gefällt mir der Urteilsspruch vom Bundesgericht.
Endlich mal ein Plus für uns Pendler und
ein Plus für die Wirtschaft.

L.G. Emanuele

JK-InfoJK-Infoam 11.12.08


Sie Grenze nach Tschechien ist ca. 800 km lang, das Benzin ist bei unserem Nachbar nochmals billiger !

Eine Fahrt nach Tschechien zum Tanken und Einkaufen, lohnt sich aus dem Grenzgebiet eigentlich immer!

Mehr Infos: LINK


Gruß JK

PS:
Auch in Österreich, Schweiz, Luxemburg u.s.w. gibt es günstiges Benzin!!

PinkschwarzPinkschwarzam 04.08.08


Da hilft wohl nur die gute alte Fahrgemeinschaft bevor man auf den Drahtesel umsteigt

LINK

htamahtamaam 18.07.08


Wenn unsere schlauen Volksvertreter die abgezockten Summen wenigstens in die Forschung für alternative Antriebssysteme stecken würden.
Ob Erdöl oder Gas, beides geht in absehbarer Zeit zur Neige. Was wir unseren Enkeln vererben können sind nur Revolver, damit sie sich erschießen können, wenn es so weit ist.

peppone67peppone67am 24.06.08


wau wau und nochmal wau. zeigt den ölmultis, wo der flaschenöffner hängt. ich rechne seit einigen monaten grob aus, was mich eine fahrt kostet und bin erschrocken. das ist wahnsinn. aber je teuerer das wird, desto billiger werden die alternativen.
bei mir fährt alle zehn minuten ein bus. vor fünf jahren wusste ich das noch nicht.

weiter so, wassia. besorg dir noch bequeme regenkleidung, dann lachen wir bald alle gemeinsam über die gier der ölmultis und der spekulanten.

apropos spekulanten. warum eigentlich kann ein rohstoffpreis steigen, wenn spekulanten im spiel sind?

GTotalYachtGTotalYachtam 24.06.08


Hallo Holger,

Wie waer's denn mit einem Blog die Leute wachzuruetteln? Die siehst die Reaktionen hier, die durch einen einzigen Eintrag entstanden sind ...
Da ich nicht in Deutschland lebe, auch nicht im teuren Teil Europas, macht es halt wenig Sinn, wenn ich solch einen Blog eroeffnen wuerde. Ich kann Dir/Euch allen hier nur dazu raten, das wuerde auch die Obrigkeiten ein wenig zum Nachdenken anregen ...

Wassia1Wassia1am 24.06.08


Ich mache diese Abzockerei nicht mehr mit , deshalb habe ich mir jetzt ein Fahrrad zugelegt , der Sprit wird nicht mehr billiger , deshalb das Auto erst mal abgemeldet , fahre einfach 7 Kilometer zur Arbeit und mache noch etwas für die Gesundheit .

GTotalYachtGTotalYachtam 24.06.08


Gratuliere zu Deinem Entschluss, Wassia1! Endlich einmal jemand, der weiss, was Eigeninitiative heisst.
Du wirst diese Reaktion nicht bereuen.

Sonnige Gruesse,
Georg

Wassia1Wassia1am 24.06.08


Ich mache diese Abzockerei nicht mehr mit , deshalb habe ich mir jetzt ein Fahrrad zugelegt , der Sprit wird nicht mehr billiger , deshalb das Auto erst mal abgemeldet , fahre einfach 7 Kilometer zur Arbeit und mache noch etwas für die Gesundheit .

holgermelchersholgermelchersam 24.06.08


Tolle Idee von Wassia1 vom 30/05.08. Ist ein Anfang

holgermelchersholgermelchersam 24.06.08


Leider macht es uns die Infrastruktur nicht so einfach das Auto wegzudenken.( die Cinesen oder Japaner haben nun gerade ein Auto welches mit Wasser fährt, aber bis zur Serienherstellung wird es noch dauern) Vor allem auch in den Randgebieten. "Kleine Emmaläden" oder den Klein Kombi, Extra, Spar etc. um die Ecke gibt es auch kaum noch. Teilweise wird Bustransfer kaum angeboten. Wir wohnen in Oyten bei Bremen, da fährt der Bus nur 2/3 mal nach Bremen oder in de nächst größeren Ort. Als Malereibetrieb sind wir aufs Auto angewiesen und haben entweder einen kleineren Gewinn ( der sowieso schon recht klein ist durch Dumpnigpreise ) ode müssen die Kosten an unsere Kunden weitergeben. Und so ist immer der Verbraucher der Gearschte. Die höhere Maut bei den LKW wird auch noch dazukommen, mal abgesehen von den Heizöl/Gas- und sonstige Mehrkosten. Hier klagt der Normalvebraucher mit netto im Durchschnitt zwischen 1000,00 und 1.500,00€ ( wenn er die überhaupt hat ) nicht mehr auf hohem Niveau. Abgesehen von den armen Rentnern, die irgendwo zwischen 700 und 1000 € mtl haben,--Tendenz sinkend.
Die Frage sollte doch sein. Wie können wir gemeisam als das Volk hier einen Boykott (1 Tag kein Auto fahren) auf die Reihe bekommen. Sollte doch bei Internet etc kein Problem darstellen,- aber ehrlich gesagt, ICH wüßte auch nicht wie. Vielleicht kommen ja mal konstruktive Vorschläge ?!!!!!!!!!!

GTotalYachtGTotalYachtam 13.06.08


Ahhh, endlich mal jemand, der/die nach echten Reaktionsmoeglichkeiten sucht.

Emanuele, wie denkst Du, wuerde der Staat erst reagieren, wenn die Bevoelkerung selbst einmal das Ruder in die Hand naehme und aus eigenen Stuecken einheitlich reagieren wuerde?
Koennte mir vorstellen, die Hernn und Frauen Politiker wuerden selbst auch ein wenig vorsichtiger werden mit den "Kosten-Treibereien", die sie selbst produzieren (Steuern ... z.B.).

Schoenen Tag noch an alle!

EmanueleEmanueleam 11.06.08


Hmm,da sollte der Staat mal wieder darauf reagieren.
Jeden Sonntag fahrverbot,wie 1976.
Da waren die Ölmultis platt.
Aber solange die Politiker mit unseren Steuergelder herumkurven,wird das immer so bleiben.
Traurig,aber wahr!

L.G. Emanuele

GTotalYachtGTotalYachtam 03.06.08


Liest denn hier niemand die Beitraege anderer?

Seit tiefflieger diesen Artikel gesetzt hat, wird konstant um den heissen Brei geredet ... Alternativenergien, die boesen anderen, die nach wie vor Spritfresser fahren, etc.

Packt Euch einmal selbst an der Nase und zieht die Konsequenzen!
Die Beitraege derer, die bereits Konsequenzen gezogen und reagiert haben, sind verschwindend klein.
Wohnzimmerpolitik hat noch nie etwas geandert.

Faellt Euch nicht auf, dass dieses Preisspiel nicht nur mit dem Sprit aufgefuehrt wird?
Doch Herr und Frau Staatsbuerger regen sich darueber besonders auf, da ihr persoenlicher Komfort gefaehrdet wird.

Ich bin stolz bereits vor knapp 18 Jahren die Konsequenzen gezogen zu haben, als der Sprit "noch billig" war und hatte bis vor 7 Monaten kein Auto und ich vermisste innerhalb dieser Zeit absolut nichts; selbst jetzt fahre ich nur einen sehr verbrauchsarmen von A nach B Bringer, hab leider kein andere Wahl.

Meine persoenliche Ansicht: Ich war ohne Auto gluecklicher.

pipifax123pipifax123am 03.06.08


Nun gönnt doch den Chinesen oder Indern endlich auch mal ihren Spaß, im Auto herumzufahren! Die Spritpreise sind doch derzeit nur so teuer, weil die Chinesen für die Olympischen Spiele bunkern - warum auch immer. Früher haben die Amis immer alles aufgekauft, was nach Öl stank. Inzwischen jammern die aber auch über deren relativ hohen Preise. Es wird aber sicher so sein, dass wir auf Dauer kürzer treten müssen. Wer kann, sollte Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen. Mich wundern nur immer die Zeitungsmeldungen z.B. von heute, wo Opel über vollausgelastete Kapazitäten berichtet. Wer kann die Autos noch fahren? Inder? Chinesen? Wie lange noch?

CamposCamposam 01.06.08


Wer jetzt sein Auto verkauft, der braucht es nicht. Wer damit zur Arbeit oder zu Kunden fahren muss,
der kann es nicht verkaufen. Der steht netto halt noch schlimmer da.

CamposCamposam 01.06.08


Wer jetzt sein Auto verkauft, der braucht es nicht. Wer damit zur Arbeit oder zu Kunden fahren muss,
der kann es nicht verkaufen. Der steht netto halt noch schlimmer da.

Wassia1Wassia1am 30.05.08


Die Lösung heisst Boykott , das bedeutet nicht , NICHT mehr zu tanken , sondern nicht mehr bis Jahresende bei Markentankstellen zu tanken . Man kann so einen Preiskrieg verursachen ! Wenn Ölmultis nichts mehr verkaufen , dann müssen die Preise runter . Nur so kann man am Preis drehen .
Außerdem muß sofort die Mineral-und Ökosteuer runter , da muß man bohren , an die Medien ran , die Zeitungen müssen voll sein von Beschwerden , die Mailfächer unserer ,, VOLKSVERTRETER '' müssen überlaufen , vom am Stammtisch lamentieren bringt gar nichts. Jeder sollte untenstehenden Link an seine Bekannten und Freunde weitergeben bzw . mailen.

Hallo,schau mal den Link an und unterstütz den Antrag. LINK [LINK

GTotalYachtGTotalYachtam 30.05.08


Sicherlich richtig, dass es eng mit unseren Naturreserven wird, und dass es dringend an der Zeit ist, umzudenken.
Mich wundert allerdings, dass hier noch niemand die fragwuerdigen Techniken der Oil-Multis und Regierungen dieser Welt angesprochen hat ...

Seit Jahrzehnten gibt es alternative Entwicklungen fuer Fortbewegungsmittel, die von den Multis aufgekauft werden, damit sie weiterhin ihre Mega-Gewinne einstreifen koennen, und seit Jahrzehnten fallen den Regierungen neue Zusatzsteuern ein, die sie auf die, ohnehin weit ueberhoehten Treibstoff-Nettopreise, aufschlagen, um die, ohnehin bereits viel zu dicken, Baeuche unserer Herrn Politiker weiter wachsen lassen zu koennen.

Ich finde super, dass so mancher sein Auto nun abstoesst, obwohl das persoenliche Leben dadurch ein wenig unbequemer wird.
Wesentlich wirksamer waere es jedoch, wenn die Autofahrer endlich einmal auf diese, seit Jahrzehnten andauernden, Erpressungen von oben gemeinsam reagieren und ihre Autos fuer lediglich eine Woche stehen lassen wuerden ... 80% Gesamtsteuern auf jede Art von Sprit??? Das ist doch der pure Wahnsinn.

Und dieser Wahnsinn wird ja nicht nur im Fortbewegungsbereich betrieben ...
... warum koennen sich dermassen viele Menschen kein menschenwuerdiges Leben mehr leisten?
... warum gibt es dermassen viel Elend in unseren sogenannten Wohlstandsstaaten?

Meiner Meinung nach ist es langsam an der Zeit, dass das Volk wieder zu einer Einheit wird und all diesem Treiben Einhalt gebietet. Nur im Wohnzimmer zu sitzen und zu jammern hat noch keine Loesung herbeigefuehrt.

potatschnikpotatschnikam 30.05.08


Ich bin das vergangene verlängerte Wochenende 430 km mit dem Fahrrad durch Bayern, Baden-Württemberg und wiederum Bayern gefahren. Anreise vom Wohnort mit dem Zug und Rückreise wiederum mit dem Zug. Keine gefahrenen Autokilometer. Habe mich nachher sogar großartig gefühlt. Aber wären auf den Radwegen nur so halb so viele Radfahrer unterwegs gewesen wie Autos auf den Straßen, dann wäre ich wohl besser mit dem Auto unterwegs gewesen oder zu Hause geblieben. Will damit nur sagen: Fahrradfahren ist nicht die Lösung, kann nur ein Nischenprogram sein.

Die derzeitigen exorbitanten Treibstoffpreise - von denen wir nicht erwarten dürfen, dass sie noch erheblich sinken werden; denn der Trend geht unaufhaltsam in die entgegen gesetzte Richtung, sehe ich auch als Chance, dass weltweit ins Bewusstsein dringt, dass wir mit unseren Resourcen unendlich viel sparsamer umgehen müssen. Für die notwendige radikale Umstellung bleibt wohl nicht mehr allzu viel Zeit.


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