Teurer Treibstoff: "Für Pendler existenzbedrohend"
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Kommentare zu Teurer Treibstoff: "Für Pendler existenzbedrohend"
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So froh bin ich nicht!!!!
Das wär doch Toll Tarantel.. Fragt sich nur... Wer soll das bezahlen.. wer hat soviel Geld.. lalala
Ein Hoch auf unsere Politik...
..... und sich wenn der Tank leer ist mal einen gelben Zettel holen...um ja auch den Arzt ein bischen zu sponsern.. der ja ebenfalls gebeutelt ist..... na ja geniale Aussichten...
Vielleicht sollte man wirklich ans auswandern denken...!!!
Nachtrag :In einem Artikel der Süddeutschen Zeitung habe ich vor etwa drei Wochen gelesen,das eine
vierköpfige Familie etwa 18 000 € aufbringen muss,um die Renditevorgaben der Kapitalseigner zu befriediegen. Man stelle sich einmal vor,die Familie hätte dieses Geld zusäztlich zur Verfügung!!
Heute morgen um 6:00 Uhr :
Shell Tankstelle an der B 260
Diesel 1,549
Benzin 1,499
Neben der Regierung sind die Konzerne die größten Verbrecher hier im Land.
Wer es jetzt nicht kapiert was hier abgeht dem ist nicht mehr zu helfen.
ohne arbeiter die den profit erwirtschaften siehts auch bei den großen herren bald eng aus und von geld allein wird man bekanntlich nicht satt
man kann nur hoffen das die hochherschaflichen bosse nicht ganz blöd sind und irgendwann mal wieder auf den boden kommen (und sei es nur weil der hunger sie plagt... )
da soll man laut regierung flexibel sein und auch mal ein paar kilometer zur arbeit fahren und dann kann man den armen dummen arbeiter noch mehr abkassieren ...
was aber wenn keiner mehr zur arbeit fährt weil er es sich einfach nicht mehr leisten kann ?????????????
hier wäre dringender handlungsbedarf - bestimmt wichtiger als die diskussion wer nächster bundespräsident wird und sonstige streitereien die keinen mehr interessieren weil die sorge um die eigene existens immer größer wird
wie wäre es mit einem generalstreik gegen die regierung ...
Jetzt sage ich Euch mal welches Szenario sich demnächst in Deutschland abspielt:
Viele Mitarbeiter auch speziell bei Grossbetrieben sind mit Ihrer Bezahlung schon jetzt unzufrieden,können sich auch bald das Benzin nicht mehr leisten und sind total frustriert.Gegen den Staat können sie nicht viel ausrichten, aber viele werden dann Ihre Firmen anfangen zu sabotieren, Arbeisprozesse usw so zu manipulieren dass die Fehlerrate bei der Produktion ins unermessliche steigt, Maschinen werden manipuliert dass es zu Werkzeugbruch mit enormen Schäden führt.Das ganze wird schleichend stattfinden und wird auch viele Grossfirmen dann in die Pleite stürzen---ganz abgesehen von denen die zwecks Benzingeldmangel nicht mehr zur Arbeit fahren können.
Sie werden sich verschlucken. Ganz sicher. Wie uns die Geschichte beweißt, werden alle Großen früher oder später "gestürzt". Die Oberschicht kann ohne die Mittel- und Unterschicht nicht überleben. Die Kleinen machen die Arbeit, die Großen sind viel zu Träge um sich selbst am Leben zu erhalten. Und wenn es keine Mittelschicht mehr gibt, weil die Großen zu gierig waren, stirbt die Oberschicht mit.
An Thor Dein Artikel? OK. Aber was du verlangst,das ist die Quadratur des Kreises. Es ist doch so ,das viele Preise schon nicht mehr durch Angebot u. Nachfrage bestimmt werden. Solange Manager danach bezahlt werden , wie sie für das schwer schuftende Kapital die höchste Rendite erwirtschaften,wir sich ausser ein paar kleinen kosmetischen Retuschen nicht viel ändern. Du kannst nur darauf hoffen,das die Herren sich in ihrer Profitgier sich einmal heftig verschlucken.
Ein Arbeitsplatz in der Nähe ist heute etwas unbezahlbares. Vor 20 Jahren noch unvorstellbar diese dramatische Entwicklung...
So hohe Spritpreise sind nicht nur für Pendler existenzbedrohend. Da hängen ganze Branchen dran. Ich merke es schon bei mir, wie schleppend das Geschäft (Auto-Verkauf/Reparatur) läuft.
Die Leute brauchen das Auto, können es sich aber nicht mehr leisten.
Die Arbeitgeber verlangen flexibilität, Mobilität, der Arbeitnehmer kann es sich aber nicht mehr leisten.
Die Wirtschaft klagt über Umsatzeinbußen wegen mangelndem Konsum, steigern aber die Preise und die Löhne bleiben gleich.
Soll die Wirtschaft endlich mal die Köpfe aus Ihren Ärschen ziehen und den Teufelskreislauf durchbrechen. Der Arbeitnehmer kann es nicht mehr.
Und diesen miesen Spekulanten gehört auch endlich mal ein Riegel vorgeschoben
Als Pendler ist man wirklich der komplett gearschte. In der Stadt kann man ja immerhin noch auf ein Fahrrad umsteigen (falls man Sport mag)
Öffentliche Verkehrsmittel siond zwar eine Alternative, aber auch keine gerade günstige. Vor allem im Verhäktnis zu dem Komfort, den man eigentlich im eigenen Auto genießt.