Wie der klimafreundliche Luftverkehr der Zukunft richtig einschlagen wird
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Kommentare zu Wie der klimafreundliche Luftverkehr der Zukunft richtig einschlagen wird
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Sussy, habe mir Dein Bild angesehen. Wenn Du das bist, nehme ich Dich auf den Rücken.
Bald wird es Zeit die Strassen zu Verlassen und die luft zu erobern...auch wir normal Menschen....
Gerade höre ich, dass die Subventionen für Solarenergie kräftig heruntergefahren werden sollen. Also, Besitzer von Solarworld-Aktien oder Umweltfonds-Anteilen: raus aus dem Schrott und rein in Muskelkraftflieger und im Zusammenhang damit Energieriegel. Werde noch heute einen geschlossenen Fonds auflegen. Investoren können Bargeld mailen. Wer jetzt einsteigt, ist ganz vorne dabei. Die unterste Flugebene wird sofort privatisiert und für das Durchqueren mautpflichtig. Ich wittere.......Geld.
Sollen sie doch fliegen. Außerdem geht es hier um eine Zukunftsvision, die dem Umweltschmutzgedanken voll die Rechnung nachträgt.
Man kann darüber blödeln so viel man will,aber sollte vernünftigerweise endlich einmal eine Kerosinsteuer eingeführt werden,löst sich das Problem von allein. Die Zeche für das billige Kerosin bezahlen die Auto u.
Bahnfahrer!
Ein interessanter Aspekt, aber schmelzende Polkappen haben auch was Gutes. Endlich würde diese wahnsinnige Energieverschwendung durch den Golfstrom ein Ende finden.
Das mit der Sonneneinstrahlung ist nicht so schlimm. Da wir ja wegen der Klimakatastrophe sowieso verglühen muss ohnehin ein wenig abgedunkelt werden, damit die Polkappen nicht schneller schmelzen als die Kraulquappen...
Ich kann diesem Zukunftsmodell wenig Positives abgewinnen.
Abgesehen von der anfallenden Menge an Tierkadavern sehe ich Probleme für die weltweite Photosynthese. Wenn man die Verkehrsdichte 1:1 überträgt und annimmt, dass die heutigen Linke-Spur-Schleicher dann die unteren Luftschichten in Beschlag nehmen, kommt die Sonneneinstrahlung mit Wirkung auf die Oberfläche durch Schattenwurf fast völlig zum Erliegen. Das muss noch mal überdacht werden.
Naja, jetzt muss man anfangen abzuwägen... von einem gefrorenen Klumpen S**** wird wohl auch niemand so gerne getroffen. Sollten dann wohl nochmal über eine Helmpflicht nachdenken...
Man könnte eine Flüghöhe von 25000 Fuss vorschreiben. Das sollte reichen damit das was Bello von sich gibt gefriert bis es den Boden erreicht. Allerdings werden Mensch & Hund die Temperatur von minus dingsundvierzig Grad dort oben (samt der dünnen Luft) etwas unangenehm empfinden. Sätze wie "Schatz, fliegst Du noch schnell den Hund raus?" werden wohl noch unbeliebter...
da muss man sich nicht nur vor fahrradfahrern die einem auf den kopf fallen fürchten... :D
lol - Bei dem Gassifliegen der Hunde stelle ich mir noch ein paar mehr Probleme als das Strangulieren vor. Wenn man da nur mal an den Zweck eines solchen "Spazierflugs" und die armen Fußgänger unter ihnen denkt. Aber vielleicht ließe sich dieses Problem ja auch einfach durch unterschiedliche Flughöhen regeln. ;)