Obama verwechselt Auschwitz und Buchenwald
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36 KommentareKommentare zu Obama verwechselt Auschwitz und Buchenwald
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In der U-Bahn einer deutschen Hansestadt wurden weit vor dem Mauerfall mal Fahrgäste von einem TV Team gefragt, wie hieß früher Karl-Marx-Stadt ? Antwort : Darmstadt , - und was verbinden Sie mit dem 17. Juni ?
Antwort : Hitlers Geburtstag ! - mich hat´s fast aus dem Sessel gehauen ! ...aber sich hier über Obama das Maul zerreißen ! TOLL, aber auch irgendwie typisch ... !!
"von schmücken mit fremden federn jedenfalls kann bei obama überhaupt keine rede sein!"
wieso, nur weil sein Großonkel am Lager vorbei gefahren ist. Du bist ein "Spinnerle" Seven!
Kann er nie, denn so bloed wie George W. Bush, Tony Blair und seine speziellen Freunde die ihm auch noch besuchen, hat es seit Hitler nicht mehr gegeben. Zudem ist Bush ja nur eine vorgeschoben Puppe ,damit das Geschaft seines Vater un der ganzen KKK Mafai zuende gebracht werden konnte, das mit Erfolg wenn man sieht wie dieser Kranke doch besucht wird, aber vielleicht sind es ja Krankenbesuche.. oder gleich zu gleich gesellt sich gerne..
Der BESTE Kommentar denn ich siet wochen im webnews.de gelesen habe! 5 Sterne!
Gehe mal auf die DEUTSCHEN Strassen und frage 1000 DEUTSCHE juengere Maenner und Frauen, wo den a. und b. war. 'Wetten das?
Das wird ja auch nur hier erwaehnt, weil Obama eben nicht weis ist..
Der Kohl war ja weis und konnte bei seinen Besuch in den USA, seinen besten Freund damals wie heute die Merkel, nicht ma 'ZumWohl' beim gemeinsammen Bier auf Englisch sagen..
Da bin ich ganz deiner Meinung! Hauptsache er kennt die Geschichte!
die verwechselung, die hillary sich vor kurzem geleistet, ich weiß nicht mehr, was es war, aber die war deutlich peinlicher.
von schmücken mit fremden federn jedenfalls kann bei obama überhaupt keine rede sein!
ja und, was geht den ausschwitz oder buchenwald an? Bush weiß noch nichtmal, daß sowas existiert hat.
Gut, wenn Großonkel Charlie Payne dabei gewesen wäre, als Auschwitz befreit wurde, hätte der D-Day wohl schon 1942 stattfinden müssen und es hätte nach dem Krieg in Deutschland keine SBZ gegeben. Aber daraus sollte man wirklich kein Drama machen. Bei den Jungs von der andren Seite des großen Teiches hat man doch sowieso immer das Gefühl, dass die denken, alle Krauts würden in Lederhosen rumlaufen, den ganzen Tag Sauerkraut futtern und sich ein Weißbier nach dem anderen reinschütten. Da wird's denen wohl egal sein, ob Charlie bei Auschwitz dabei war oder bei Buchenwald. Wo die Dinger waren, werden von denen wohl die wenigsten wissen. Außer die entsprechenden Zeitzeugen vielleicht und das werden sowieso immer weniger.
..gib dir da vollkommen Recht!
Wer sich mit fremden Federn schmücken will, der begibt sich auf glattes Eis!
Wenn ein Präsidentschaftsbewerber es schon für nötig hält, mit entfernter Verwandtschaft vor Kriegsveteranen prahlen zu müssen, dann sollte das schon präzise sein. Oder man hält die Klappe.
So lange er weiß, was Auschwitz und Buchenwald ist, ist das nicht so tragisch. Die Verwechslung zweier Konzentrationslager ist jetzt nicht so wild angesichts der Tatsache, dass keins von beiden besser war. Ich weiß jetzt auch nicht auf die Schnelle, welche Indianerstämme wie und wann ausgerottet wurden und über Auschwitz, Buchenwald, Dachau & Co. auch nur, was die Allgemein- und Nationalgeschichtsbildung erfordert.
Der Mann ist sonst recht bedacht und respektabel und auch ein Präsidentenanwärter hat das Recht auf einen Lapsus ab und zu - entschuldigt =)
Bis er in die Fußstapfen der "Versprecherliste" von Bush tritt, ist es noch ein langer Weg.... ;)
Siehe
Bush: Immer für einen Versprecher gut:
LINK
ja jeder darf sich ja mal vertun,oder????? obwohl an seiner stelle??? immerhin will er ja Präsident werden.
Naja, so schlimm ist es ja jetzt nicht. Spricht es nicht eher für ihn, dass er überhaupt über ein so großes Wissen verfügt, dass er Buchenwald und Ausschwitz verwechseln kann.