4.17Nichts als die Wahrheit
Eingestellt vonam 29.05.08in Politik via woz.ch Die amerikanischen Medien loben sich selbst bezüglich ihres angeblich investigativen Journalismus, der allerdings vom Aussterben bedroht zu sein scheint. Darum hat sich unter dem Einsatz von dem Kalifornier Herbert Sandler eine Initiative gegründet, die in Eigenregie Enthüllungsgeschichten veröffentlicht.Auf woz.ch weiterlesen
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Kommentare zu Nichts als die Wahrheit
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geduldich sein und alles wird sich zum besten ergeben...hoffe ich :))))
so ist es leider. warten wir mal ab,was die zeit mit sich bringt.
die zeitung ist nicht nur eins der ältesten medien, sondern auch eines mit dem höchsten manipulationscharakter. in der regel glauben wir das, was schwarz auf weiß steht.steht es dann noch in einer zeitung, die über jahre hinweg komischerweise einen wharheitsanspruch erarbeitet hat, dann haben wir an der nachricht vorerst keine zweifel mehr. genauso ist es mit der visuellen berichtserstattung. aber dass man mit einer beschränkten auswahl an bildern, der wortwahl schon menschen lenken kann, daran hat keiner gedacht. der mensch lässt sich zudem viel zu gerne berieseln, anstatt selbst zu überprüfen, ob die nachricht so der wahrheit entsprechen könne
..an dieser Kröte werden dieee noch lange schlucken
Es ist wichtig, dass die Zeitungen sich nicht von PR-Leuten oder Industrie "kaufen" lassen.
Die sollen mal wieder das tun, wofür diese Berufsgruppe ursprünglich vorgesehen ist. Die Leute über Wahrheiten informieren.
Nur die Wahrheit wird manchmal extrem gestretcht.
«Rückblickend müssen wir eingestehen, zu wenig aggressiv und kritisch berichtet zu haben.» Mit solchen Worten entschuldigte sich 2004 die «New York Times» für ihr Versagen in der Berichterstattung vor und während des Irakkriegs. Im Zentrum der Kritik stand der sogenannte eingebettete Journalismus, der sich von den Spin-Doctors der Regierung von George Bush von einer «vierten Gewalt zu einer vierten Front» umfunktionieren liess, wie es Tommy Franks, Oberbefehlshaber der US-Truppen im Irak, ausdrückte.
Da war wohl das liebe Geld und die wenig Zeit in der Redaktion maßschlaggebend.
Da muss man sich nur Fox News anschauen und dann weiß man, was investigativer Journalismus ist.
Meinungsmache!