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Nichts als die Wahrheit

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Nichts als die Wahrheit

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Die amerikanischen Medien loben sich selbst bezüglich ihres angeblich investigativen Journalismus, der allerdings vom Aussterben bedroht zu sein scheint. Darum hat sich unter dem Einsatz von dem Kalifornier Herbert Sandler eine Initiative gegründet, die in Eigenregie Enthüllungsgeschichten veröffentlicht.

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7 Kommentare

Kommentare zu Nichts als die Wahrheit

 

Stephi_blueStephi_blueam 29.05.08


geduldich sein und alles wird sich zum besten ergeben...hoffe ich :))))

bestnewsbestnewsam 29.05.08


so ist es leider. warten wir mal ab,was die zeit mit sich bringt.

boucheboucheam 29.05.08


die zeitung ist nicht nur eins der ältesten medien, sondern auch eines mit dem höchsten manipulationscharakter. in der regel glauben wir das, was schwarz auf weiß steht.steht es dann noch in einer zeitung, die über jahre hinweg komischerweise einen wharheitsanspruch erarbeitet hat, dann haben wir an der nachricht vorerst keine zweifel mehr. genauso ist es mit der visuellen berichtserstattung. aber dass man mit einer beschränkten auswahl an bildern, der wortwahl schon menschen lenken kann, daran hat keiner gedacht. der mensch lässt sich zudem viel zu gerne berieseln, anstatt selbst zu überprüfen, ob die nachricht so der wahrheit entsprechen könne

andreas123andreas123am 29.05.08


..an dieser Kröte werden dieee noch lange schlucken

rosaaarosaaaam 29.05.08


Es ist wichtig, dass die Zeitungen sich nicht von PR-Leuten oder Industrie "kaufen" lassen.
Die sollen mal wieder das tun, wofür diese Berufsgruppe ursprünglich vorgesehen ist. Die Leute über Wahrheiten informieren.
Nur die Wahrheit wird manchmal extrem gestretcht.

michael_smichael_sam 29.05.08


«Rückblickend müssen wir eingestehen, zu wenig aggressiv und kritisch berichtet zu haben.» Mit solchen Worten entschuldigte sich 2004 die «New York Times» für ihr Versagen in der Berichterstattung vor und während des Irak­kriegs. Im Zentrum der Kritik stand der sogenannte eingebettete Journalismus, der sich von den Spin-Doctors der Regierung von George Bush von einer «vierten Gewalt zu einer vierten Front» umfunktionieren liess, wie es Tommy Franks, Oberbefehlshaber der US-Truppen im Irak, ausdrückte.


Da war wohl das liebe Geld und die wenig Zeit in der Redaktion maßschlaggebend.

goodnewsgoodnewsam 29.05.08


Da muss man sich nur Fox News anschauen und dann weiß man, was investigativer Journalismus ist.
Meinungsmache!


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