Bürger demonstrierten gegen Rauchverbot und Gängelung
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Mehrere hundert Wirte und Bürger demonstrierten zu Füßen der Bavaria gegen das bayerische Rauchverbot und die Arroganz der Macht der CSU und diskutierten mit anwesenden Politikern.
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Kommentare zu Bürger demonstrierten gegen Rauchverbot und Gängelung
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Es wird immer wieder "Menschen" geben, die andere Meinungen nicht achten. Sie sollten aber nicht die Raucher im allgemeinen verteufeln.
So wie Sie hier Schreiben, muss dieser "Kavalier" ein ganz besonders Exemplar dieser Spezies gewesen sein. Oder es hat Ihn irgendjemand provoziert,, z.B. mit dem Spruch: "Da ist ein ganz großes Schil, hier ist Rauchen verboten" Es gibt immer wieder Leute, die andere auf Verbote, Gebote hinweisen müssen, dann erst ist Ihnen wohl.
Wer nicht rauchen will soll es lassen.
So einfach ist das ...
"die vielen" sind die 450, entschuldigung, 450.000 von Eurer "Groß"demonstration, oder? Hihi...
Nun, Glaubenskrig ist vielleicht etwas zu weit her geholt. Aber es ist schon eine Art Krieg in die eine Handvoll militanter Antiraucher das Volk treiben wollen. Einerseits gibt es die vielen, denen der Verbotswahn unserer Politiker einfach zu viel wird und andererseits gibt es faschistoide Gruppierung wie die Hirnfreien, denen es nicht genug Verbote geben kann.
Als es die DDR noch gab war ich einige Male dort und habe mich gewundert, was da alles geregelt war und überwacht wurde. Schon dort gab es von 12 bis 14:00 Uhr in Gaststätten ein Rauchverbot. Mittlerweile sind wir von Planwirtschaft, erzwungen durch die EU, Enteignungen, Stigmatisierungen von Menschen usw. kaum mehr von einem totalitären Staat entfernt. Die Faschisten von den Hirnfreien freut das natürlich. Aber die denkenden Menschen werden hoffentlich weiter gegen Gängelung und Verbotswahn kämpfen. Drittes Reich und DDR sollte eigentlich für einen Staat wie Deutschland auf Jahrhunderte hinaus reichen.
Keine Sorge, Antiraucher, Antifaschist weiß bestimmt, dass Adolf Hitler ein militanter Nichtraucher war. Und Winston Churchill war Raucher und wenn ich mich recht erinnere, hat letzterer gewonnen.
Genau das meine ich, blackysmart, es sieht für mich allmählich wie ein Glaubenskrieg aus und der ist mit Diskussionen nicht zu lösen.
Oh weh: Das wird "Antifaschist" aber nicht gefallen...
Es ist nur interessant zu sehen, wie die kleine religionsähnliche Sekte der Kampfraucher , die von einer besseren und rauchdurchstzten Welt mit viel Tabakrauch redet, es schafft, eine Partei wie die FDP, eine solche Hetzkampagne gegen den Nichtraucherschutz zu initiieren. Eine Diskussion mit militanten Kampfrauchern hat die selbe Wirkung wie eine Diskussion mit den Zeugen Jehovas, die sich ja auch auf die wissenschaftliche Erkenntnis stützen, dass es eine Evolution nie gegeben hat. Es lohnt nicht, mit ihnen zu reden, man muss sie nur davon abhalten, anderen durch Mittelsleute in der Politik ihren Willen und ihren Qualm aufzuzwingen.
Du willst es nicht kapieren, oder? Es gibt am 11.6. keine Entscheidung - weder für noch gegen Euch. Am 11.6. wird lediglich mündlich verhandelt. Das ist anders als bei Barbara Salesch - aber woher solltest Du das wissen.
Unser kleiner "Antiraucher" baut schon vor, falls das BVG nicht so entscheiden sollte wie die Handvoll Hirnfreier es sich wünscht. Dann ist es natürlich keine Entscheidung, während die Hirnfreien bei jedem Kleinstgericht in Jubelstürme ausbrechen, welches gegen Raucher entscheidet. Das ist eine bekannte Polemik der Vorlksverhetzer, wie "Antiraucher" einer ist, nichts weiter.
Erst lesen, dann geifern:
> wie das Bundesverfassungsgericht in der erst einmal mündlichen Verhandlung am 11. Juni entscheidet.
Aber nein, er hat nichts von einer Entscheidung am 11.6. geschrieben. Vielleicht meinte er aber auch "auf die ... Verhandlung"? Bei Euch Unterschichtlern mag das natürlich dasselbe sein...
Idioten gibt es überall - das sieht man ja an "Antiraucher". Zum Glück sind die allermeisten menschen rücksichts- und verständnisvoll. Wenn ich allerdings zu einem Raucher hingehe und sage "Du [zensiert] Kindermörder mach deine [zensiert] Fluppe aus sonst tret ich dir mit meinen Springerstiefeln in die [zensiert]", dann brauche ich mich nicht zu wundern wenn der mir seinen Rauch ins Gesicht bläst. Womit ich nicht gesagt haben will dass du den rauchenden Menschen so angegangen bist, aber ähnliches habe ich auch schon beobachtet.
Wenn ich mich richtig erinnere wurde im Hirnfreien-Forum ja auch schon dazu aufgerufen Raucher zu provozieren um sie dann anzeigen zu können.
Mir kommen echt die Tränen, vor ein paar Stunden hab ich erst das Vergnügen gehabt daß mir ein absoluter Kavalier unter den Rauchern obwohl er um meine gesundheitlichen Probleme weis ganz elegant seinen Rauch ins Gesicht gepustet und mir eine seiner Zigarren angeboten hat - an einem Ort an dem Rauchen per recht großem Schild ausdrücklich untersagt ist und es haben mindestens ein dutzend Leute amüsiert zugeschaut wie ich gehustet habe und Witze bezüglich Raucherhusten abgelassen.
Ich frag mich auf welchem Stand der Evolution ein nicht geringer Teil der Raucher wohl stehen geblieben sind, ich fürchte das muß noch mindestens ein oder zwei Stufen vor dem Homo Heildelbergensis gewesen sein. Der moderne Mensch sollte zumindest soviel geistige Reife besitzen daß er versteht und akzeptiert daß Rauchen in der Öffentlichkeit und gezieltes Anpusten schwrkranker Menschen mit diesem Sch... Qualm ne riesen Sauerei ist.
Aranita hat nichts von einer Eilentscheidung geschrieben, sondern von einer "mündlichen Verhandlung am 11. Juni". Aber da zeigt sich wieder einmal, dass "Antiraucher" keinerlei sachliche Argumente hat sondern nur Parolen. Und wenn die nicht mehr wirken, versucht er auf Nebenschauplätze umzulenken. Jämmerlich, sowas.
Kalmar hat völlig Recht. Gehirngewaschenen Sektierern kann man nicht mit Argumenten kommen. Das Problem ist nur die faschistoide Grundhaltung dieser militanten Antirauchersekte und im besonderen ihrer Anhänger wie dieser "Antiraucher". Und Faschisten kann ich nun mal nicht leiden, egal ob sie den Schafspelz "Antiraucher" umhängen haben oder sich irgendwie anders zu tarnen versuchen.
Es ist nur interessant zu sehen, wie die kleine religionsähnliche Sekte der Antiraucher, die von einer besseren und gesünderen Welt ohne Tabakrauch redet, es schafft, eine ehemalige Sachbearbeiterin im Sozialamt, Frau Bätzing, dazu zu bringen, eine solche Verbotskampagne zu initiieren. Eine Diskussion mit Antirauchern hat die selbe Wirkung wie eine Diskussion mit den Zeugen Jehovas, die sich ja auch auf die wissenschaftliche Erkenntnis stützen, dass es eine Evolution nie gegeben hat. Es lohnt nicht, mit ihnen zu reden, man muss sie nur davon abhalten, anderen durch Mittelsleute in der Politik ihren Willen aufzuzwingen.
Du wirst am 11.6. sehr enttäuscht sein: Da ergeht nämlich noch keine Entscheidung. Auch keine Eilentscheidung. Aber das mußt Du nicht verstehen.
Und Du wirst sehr enttäuscht sein, weil das BVerfG die Schädlichkeit von Passivrauch nicht weiter thematisieren wird. Wozu auch? Sie ist hinlänglich bewiesen und daher keines weiteren Beweises bedürftig.
Was die Gesetze betrifft: Warum werden so viele Gesetze von irgendwelchen Gerichten wieder kassiert? Weil die Gesetze so gut sind? Nein, weil sie eben einfach nichts taugen. Weil es die Politiker zum großen Teil verlernt haben, vernünftige Gesetze zu machen, weil die Politiker immer mehr auf Fanatiker und Lobbyisten hören und nicht mehr nachprüfen, was ihnen die Lobbyisten da vorlegen. Und damit meine ich alle Lobbyisten. Vielleicht liegt eines der Probleme hier wirklich daran, dass es den Politikern - ähnlich wie Leuten wie "Antiraucher" nicht um die Wahrheit geht, sondern um das Unterstützen seiner Lobby.
Und wir werden ja sehen wie das Bundesverfassungsgericht in der erst einmal mündlichen Verhandlung am 11. Juni entscheidet. Bisher haben genug Gerichte in ihren Eilentscheidungen die Rauchverbote in der bisherigen Form gekippt.
Hinsichtlich der Parlamente sprechen die Gesetzesbeschlüsse des vergangenen Jahres eine deutliche Sprache.
Hinsichtlich der Bevölkerung gibt es eine hinreichende Zahl von Umfragen, die das belegen.
Hinsichtlich der Parlamente sprechen die Gesetzesbeschlüsse des vergangenen Jahres eine deutliche Sprache.
Hinsichtlich der Bevölkerung gibt es eine hinreichende Zahl von Umfragen, die das belegen.
woher nimmst die sicherheit?