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Daten von 4,5 Millionen Bankkunden verloren

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Daten von 4,5 Millionen Bankkunden verloren

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Der US-amerikanischen "Bank of New York Mellon" sind rund 4,5 Millionen Kundendatensätze verloren gegangen. Der Vorfall soll sich zwar schon Ende Februar 2008 zugetragen haben, doch erst jetzt bestätigte das Unternehmen, dass der Transport eines Datenbandes schiefging. Es sollte nicht der einzige Zwischenfall für die Bank bleiben.

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2 Kommentare

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Kommentare zu Daten von 4,5 Millionen Bankkunden verloren

 

brotmesserbrotmesseram 02.06.08


und was wollen sie jetzt unternehmen?ich meine die daten sind fort und wie konnten die überhaupt verschwinden? das darf sich ein unternehmen und vor allem eine bank nicht leisten

RiixxRiixxam 02.06.08


Ja ja was die Engländer schaffen können die Amis noch VIEL besser :P


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