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120 Gesichter für die Ewigkeit

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120 Gesichter für die Ewigkeit

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Ausgehend von den Meistern der italienischen Renaissance hat sich die Porträtmalerei im Lauf des 15. Jahrhunderts als eigenständiges Genre definiert und um das Jahr 1600 ihren Höhepunkt erreicht: Um diese These zu bestätigen, sind seit Dienstag in der Ausstellung "Das Renaissance-Porträt" im Prado-Museum 126 Werke prominenter Künstler zu sehen.

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3 Kommentare

Kommentare zu 120 Gesichter für die Ewigkeit

 

bailandobailandoam 04.06.08


Also ich hab ne SLR da brauch ich nicht mehr Porträts malen auch wenn ich diese Umsetzung von menschlichen Gesichtszügen mit Öl auf Leinwand beeindruckend finde.

elenaelenaam 04.06.08


Also bei Familie Bush findest du sicherlich eine Ahnenporträtgallerie. Ich könnte mir allerdings einen schöneren Zeitvertreib vorstellen als stundenlang für einen Maler als Motiv dazusitzen. Heute kann der Künstler sich ja eine Fotografie zur hilfe nehmen, aber damals mussten die Menschen doch wirklich tagelang stillsitzen bis das Kunstwerk fertig war.

lunalunaam 04.06.08


Das waren noch Zeiten früher, als man noch Porträts malte. Ganz anders als heute, heute gibt´s wenn es hoch kommt doch nur noch ein Porträtfoto. Dabei haben wir doch heute auch noch Persönlichkeiten, die man auf Leinwand festhalten sollte. Unsere gute Frau Merkel oder Herr Bush. Ach, so einen Bush über dem Kamin würde sich doch sicherlich gut machen...


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