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Frickenhausen: Stribel will Fertigung und Logistik schließen - Aktionstag

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Frickenhausen: Stribel will Fertigung und Logistik schließen - Aktionstag

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Seit Jahren werden bei dem Frickenhausener Autozulieferer AFL-Stribel Arbeitsplätze vernichtet. Einst waren 1700 Menschen in dem Unternehmen beschäftigt, über die Jahre und nach Eigentümerwechsel arbeiten bei der Alcoa-Tochter nur noch 250 KollegInnen. Davon sollen jetzt 165 ihren Arbeitsplatz verlieren, was einer Werksschließung gleich kommt.

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2 Kommentare

Kommentare zu Frickenhausen: Stribel will Fertigung und Logistik schließen - Aktionstag

 

knackiknackiknackiknackiam 04.06.08


Solidarität mit den KollegInnen! Profitgier entgegentreten!

redblogredblogam 04.06.08


Viel Erfolg für den Arbeitskampf und den Aktionstag! Das soll also der viel beschworene Aufschwung sein ...


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