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Geiseldeal in Afghanistan: Freigelassener Taliban zieht wieder in den Krieg

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Geiseldeal in Afghanistan: Freigelassener Taliban zieht wieder in den Krieg

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Die Freilassung von Taliban-Kämpfern im Austausch gegen einen Reporter hat zu erheblichen Spannungen zwischen Rom und Washington geführt. Auch Großbritannien und Deutschland kritisierten den Deal. Kaum entlassen, kündigte einer der Taliban an, umgehend wieder in den Kampf zu ziehen

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2 Kommentare

Kommentare zu Geiseldeal in Afghanistan: Freigelassener Taliban zieht wieder in den Krieg

 

annemausannemausam 22.03.07


das war der größte Fehler den die italienische Regierung machn konnte, denn jetzt werden mehr Entführungen folgen, da man die westlichen Staaten für erpressbar hält. Ich gehe zwar davon aus, dass wir auch erpressbar sind, dennoch wird das hinter verschlossenen Toren verhandelt und dringt somit nicht an die Öffentlichkeit. Zum Beispiel hätte hier die Zeitung des Entführten mit den Terroristen verhandeln müssen. Natürlich hat auch die italienische Regierung ein Interesse daran, dass die Geisel heil wieder rauskommt, deswegen hätten sie im Hintergrund die Zeitung unterstützen müssen und es hätte für die Öffentlichkeit so aussehen müssen, als ob die Verhandlungen nur zwischen Terroristen und Regierung ablaufen.

sonicsonicam 22.03.07


Das war doch glasklar oder? Als wenn dieser Mensch aus der Gefangenschaft seines "Todfeindes" freigelassen wird und auf einmal alles vergisst wofür er jemals Einstand und ein "normales" Leben beginnt! Das glaubt ihr wohl selber nicht also wundert euch auch nicht so aufgesetzt!


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